Wenn ich sage, dass ich dich sehe … meine ich nicht dein Gesicht oder deine GesichtszĂŒge … ich meine etwas viel Tieferes. Ich meine die stille Wahrheit hinter deinen Augen … den Teil von dir, an dem die meisten Menschen achtlos vorbeigehen.
Wenn ich sage, dass ich dich sehe … meine ich, dass ich die Stellen sehe, die du geheilt hast … und die Stellen, die du noch heilst. Ich sehe die StĂ€rke, die du dir selbst nie zugestanden hast … die KĂ€mpfe, die du im Stillen ausgefochten hast … die NĂ€chte, in denen du dich wieder aufgerappelt hast, als niemand sonst wusste, dass du am Ende warst.
Wenn ich sage, dass ich dich sehe … sehe ich deine Seele. Ich sehe das Licht, das du zu verbergen versuchst … die Sanftheit, die du beschĂŒtzt … die Weisheit, die du durch Schmerz erlangt hast, den du nie verdient hĂ€ttest. Ich sehe die Unschuld unter der RĂŒstung … die Sehnsucht unter dem Mut … die Wahrheit unter dem Ăberlebenswillen.
Wenn ich sage, dass ich dich sehe … erkenne ich dein wahres Ich an … das Ich, das jenseits von Rollen existiert … jenseits von Etiketten … jenseits dessen, was die Welt dich ĂŒber dich selbst glauben lassen wollte.
Nicht jeder ist dazu bestimmt, dich zu sehen … und nicht jeder hat die Augen dafĂŒr.
Aber ich schon.
ZF đ„Quelle: Zachary Fisher
[ĂŒbersetzt von max: Herzlichen Dank lieber ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]

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