Siehst du, wie das Licht hinterm Horizont hervorkommt? Fühlst du die Vorfreude auf etwas, was sich jetzt erschafft? Kannst du wahrnehmen, dass sich alles verändert, jetzt?
Wir sind mittendrin in einem Aufbruch in eine neue Zeit. Dieser Aufbruch erfordert jedoch einiges an Mitarbeit, an Hingabe und Dasein. Er erfordert, dass du (und ich) die Wellen nimmst, wie sie kommen, dass du nicht aufgibst, egal, was sich gerade zeigt. Er erfordert auch, dass du vollkommen „da“ bist, fühlst, wahrnimmst, annimmst.
Diese Tage schwingen auf einem anderen, höheren Niveau. Von Tag zu Tag, von Sunde zu Stunde erfahren wir diese Veränderung in einer Intensität wie noch nie. Ja, das kann Angst machen. Ja, es kann einem auch mitreißen und noch einmal in einer Illusion verweilen lassen. Aber … es kann auch vollkommenen Frieden erschaffen, uns diesen fühlen lassen, so dass wir Heilungstränen aus Berührung weinen. Nämlich dann, wenn das Herz weit offen steht und man sich hinein fallen lässt. Dann, wenn man spürt, dass alles da ist, dass die eigene Liebe so unendlich ist, dass man umarmt wird …
Manchmal erfordert das dann auch ungewöhnliche Maßnahmen … z.B. wenn im Inneren ein Bild aufsteigt und man diesem folgen muss … wenn der Wald, die Bäume, ja ein bestimmter Baum einen ruft, damit man, geborgen in seinem Schoß, direkt an der Wurzel, sein eigenes Ich neu gebährt. Egal, ob es dabei regnet, rundherum kalt und feucht ist. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, den inneren Impulsen zu folgen und zu fühlen, immer wieder zu fühlen. Die Arme weit auszubreiten und zu empfangen … und wieder Berührung, Ankommen …
Was verändert sich gerade?
Es geht darum, das, was jetzt da ist, zu leben. Dieses Jetzt ist es, was uns immer wieder zu sich einlädt, ja manchmal regelrecht zu sich hin „zwingt“. Denn im Jetzt zu sein, ist Leben. Da zu sein, präsent zu sein, wahrzunehmen, was jetzt gerade ist, verhindert, dass wir zurück oder vorwärts schauen und Bildern folgen, die schon längst vergangen bzw. noch lange nicht aktuell sind. Die Energiewellen unterstützen uns dabei, achtsamer und bewusster jeden Moment da zu sein. Ja, es ist eine Übung, die gemacht werden will, doch ohne Zwang, sondern in Freude. Und es geht viel leichter, immer wieder in das Jetzt zurück zu finden … das ist auch ein Zeichen dieser Zeit.
Auch der Körper muss mit, was sich in diversen Befindlichkeiten ausdrücken kann. Die Träume sind derzeit oft wild, der Schlaf sehr tief oder dann wieder unruhig.
Wer sehr sensibel ist, spürt einfach den Anstieg der Wellen und nimmt wahr, was diese nach oben holen. Viel „Dunkles“ ist an manchen Tagen wahrzunehmen, vieles, was im großen kollektiven Feld herum wabert.
Doch all das führt uns weiter, zuerst in ein Feld der Stille, hierher, wo wir nur mit uns noch tiefer gehen, all das herauf holen, was sich bisher so gut verstecken konnte. In diesem stillen Feld mag es angenehm, manchmal einhüllend und berührend, dann wieder fast langweilig sein. Nämlich dann, wenn man gerade nichts zu tun hat, gefühlt nichts weiter geht oder die Kommunikation mit dem Außen fast auf „0“ zurück geht. Doch dieses Feld der Stille braucht es, um sich selbst zu erfahren und um all das zu gebähren, was jetzt frei sein mag. Hier ist dieser geschützte Raum, wo alles sein darf. Hierher ziehen wir uns zurück, wenn das Außen zu laut tost. Hier ist Frieden, immer mehr.
Und so ist wieder alles da, der Frieden genauso wie Zweifel und Angst, die Zuversicht und das Vertrauen genauso wie alte Erinnerungen, die alles in Frage stellen … all das ist so lange bekannt und so lange schon von uns trainiert worden, nur gut! Das macht es leichter, auch durch dunkle Felder zu stapfen und unbeirrbar weiter zu gehen. Es macht es auch leichter, jetzt den Fokus zu ändern und sich zu erinnern …
Egal, ob schon der nächste Schritt sichtbar ist, egal, was das Außen meint, wir folgen nur noch unserem Pfad, wohin dieser auch führt … doch er führt uns, direkt ins Neue hinein, direkt dorthin, wo das Licht noch stärker strahlt, wohin es uns schon so lange zieht … die großen Veränderungen auf unserem Planeten sind so spürbar, dass niemand davon ausgenommen wird … alles bricht auf …
Die geistige Welt spricht dazu:
Geliebte Wesen, ihr spürt, dass es Zeit ist, zu gehen. Es ist an der Zeit, weiter in euer Herz zu gehen, zuzulassen, all das zuzulassen, was euch bisher zu sehr schmerzte. Ja, es war ein immenser Schmerz, den ihr zu gern in die Tiefen verdrängt habt. Und wir können euch so gut verstehen. Doch ihr wisst selbst, je mehr ihr euer eigenes Wesen, euer „Ich“ erkennt, desto mehr legt ihr frei, was euch noch begrenzt und einengt. Ihr spürt auch, dass dies oft äußerst schmerzhaft ist. Euer Schmerz aber ist es, der euch anzeigt, dass ihr bereit seid, alles anzunehmen, doch vor allem die Wunder, die dieser hervor bringt. Und er erinnert euch daran, dass ihr diesem nicht vollends verfallen müsst, sondern euch an der Freude und Leichtigkeit in euch orientieren dürft. Denn genau dies ist euer Wegweiser …
Doch ihr wißt, alles ist und wird immer da sein und wenn ihr annehmen könnt, dass jeder Moment wertvoll ist, dann wird es leichter sein, diesen Weg zu gehen. Wir sind bei euch! Wir schicken euch Zeichen. Wir lassen euch erinnern, immer wieder. Denn ihr werdet dies alles brauchen. Die nächste Zeit bringt euch noch tiefer zu euch selbst und euer Außen noch mehr in Aufruhr. Ihr nennt es gern Chaos … ja, es entsteht Chaos, ein Durcheinander, wenn Strukturen zerfallen, ob nun innen oder außen. Doch ihr wisst, all das ist nötig, um euch und euer Licht neu zu gebären und um neu zu leben. Ihr wisst dies tief im Herzen. Und so erinnert euch daran und folgt dem Licht eures Herzens, auf dass es euch durch diese Tage und Wochen der vollkommenen Veränderung trägt. Folgt dem Licht und lasst auch nicht entmutigen oder verwirren …
Erkennt in Dankbarkeit, wie besonders es ist, genau jetzt hier zu sein. Dies alles miterleben zu dürfen und ein Teil dessen zu sein, der diese besondere neue Erde hervorbringt. Seid euch gewiss, dass ihr dies schafft, habt ihr euch doch dafür entschieden, jetzt dabei zu sein. Ihr seid leuchtende Seelen mit großen Herzen, die wissen, die tief in sich wissen, die sich erinnern, immer mehr erinnern … und so lasst uns gemeinsam weiter gehen, einen Schritt nach dem anderen, achtsam, behutsam, in Liebe …
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