2020-04-09

MEIN TOD AM KREUZ UND DIE SCHLÜSSELÜBERGABE AN PETRUS HABEN NIE STATTGEFUNDEN! - BOTSCHAFT VON JESUS CHRISTUS

Wie wollen wir uns von unserem Kreuz befreien, wenn wir immer noch daran glauben, dass Jesus eines trug?

GELEITWORTE VON JAHN J KASSL

DIE FABEL VON CHRISTUS

Alle Jahre wieder sehe ich mich in der von Leid geprägten Karwoche aufgerufen, die Wahrheit an das Licht zu bringen und den Menschen die Tatsache, dass Jesus NICHT am Kreuz war näher zu bringen. Wie wollen wir uns von unserem Kreuz befreien, wenn wir immer noch daran glauben, dass Jesus eines trug?

Jesus wurde von der römisch-katholischen Kirche und nicht vom Imperium Romanum oder von der jüdischen Priesterschaft an das Kreuz genagelt.

Und am Kreuz hängt der Heiland seit 1600 Jahren. Geht es nach der Kirche Roms, soll das auch weiterhin so bleiben.

Die zwei Bände der Jesus Biografie zeichnen ein völlig anderes Bild und offenbaren die Fabel, von der Papst Papst Leo X. (1475 – 1521), geboren als Giovanni de’ Medici sprach,
als er sagte: „Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.“

In diesem Geiste lesen Sie hier den Prolog aus dem Buch “Die Jesus Biografie Teil 1″. Jesus Christus lässt und unmissverständlich wissen:

Mein Tod am Kreuz hat nie stattgefunden!

Eine Wahrheit, die befreit, denn solange wir daran glauben, dass wir zuerst Hass erfahren müssen, um zur Liebe zu gelangen oder dass wir Kriege führen müssen, um Frieden zu erreichen, ist nichts erreicht und es bleibt alles beim Alten.

PAPST DISTANZIERT SICH VON CHRISTUS!

Jedoch die Fabel von Christus gerät in diesen Tagen gehörig ins Wanken. Auch der aktuelle Papst leistet dazu einen wesentlichen Beitrag. Franziskus I. hat nämlich den Titel „Stellvertreter Christi“ abgegeben.

Der Papst tritt nun als Jorge Mario Bergoglio, also mit seinem eigenen Namen auf. Damit erfüllt sich die Prophezeiung über den Antichristen nach Johannes 5:43. Darin heißt es: ‘Ich bin im Namen meines Vaters gekommen und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen.’ Der Papst ist nicht mehr der Stellvertreter Jesu auf Erden.”

Das kann bedeuten, dass wir in Kürze auch in der katholischen Kirche große Umbrüche erleben werden. Denn es kann nicht ohne Folgen bleiben, wenn sich die höchste Instanz des Christentums offiziell von Christus distanziert.

Fazit: Auf geopolitischer Ebene ist alles im Umbruch. Unsere Gesellschaft taumelt von Krise zu Krise und wir Menschen erhalten dadurch Chance um Chance – für einen individuellen Umbruch und für die Umkehr.

Der Kampf um die Menschheit ist genauso im Gange, wie der Kampf des einzelnen Menschen um Erkenntnis, Bewusstheit und Erleuchtung.

Auch die Corona-Tage bieten viele Gelegenheiten, um das Licht zunächst auf sich selbst zu lenken. Nur dadurch reichern wir das kollektive Bewusstsein an und es können die Umbrüche geschehen, auf die wir sehnsüchtig warten.

Alles verändert sich. Es liegt an jedem einzelnen von uns, ob er als Statist oder als Hauptakteuer an diesem planetaren und kosmischen Wandel teilnimmt. 
Und am Beginn jeder Erkenntnis, steht die Wahrheit. Und dieser soll durch diese Veröffentlichung Genüge getan werden. 
Mit vorösterlicher Freude – JJK


BOTSCHAFT VON JESUS CHRISTUS

Aus dem Buch »Die Jesus Biografie 1 – Mein Leben auf Erden«: Seiten 21 – 27


MAN HAT EUCH GETÄUSCHT.

Ich bin gekommen, um Frieden, Freude und Liebe zu säen.

Aber was habt ihr daraus gemacht?

Statt Frieden gibt es Kriege, statt Freude Leid und anstelle von Liebe Hass. Generation für Generation wurde getäuscht und von meiner wahren Botschaft fern gehalten. Das Leid wurde zur großen Notwendigkeit erhoben, so dass die Menschen glaubten, dass nur über das Leid Heiligkeit zu erlangen ist. Mein Kreuzestod wurde euch als beispielgebend vor Augen geführt, und in diesem Leid sollte eure „Spiritualität“ eine Spiegelung finden.

Man hat euch getäuscht, geliebte Menschheit.

Gründlich und wissentlich hinters Licht geführt.

Mein Tod am Kreuz hat nie stattgefunden!

Diese Information ist so wichtig, damit ihr aufhört euch mit dieser Art von Leid zu identifizieren.

Leid führt nicht zur Erlösung, die so viele von Euch anstreben.

Geliebtes Menschenkind, ich bin weder am Kreuze gestorben, noch gekreuzigt worden. Das euch vorenthaltene Petrus-Evangelium zeugt davon.

Es ist ein großer Irrtum eurer Geschichte, und jene Menschen, die dies zu verantworten haben, haben große Last auf sich geladen. Durch diese falsche Darstellung meines Lebens und Sterbens gelangte unendlich viel Leid auf die Erde.

Das Leid sollte euch adeln und edel sein. Es ist aber zerstörerisch und so schmerzerfüllend, doch die ganze Erde wurde damit überzogen. Kriege wurden geführt, im Namen des Leides und im Namen des Kreuzes, jede Freude wurde euch genommen. Die Möglichkeit auf Frieden wurde euch vorenthalten, und Hass war und ist noch immer eine Realität auf Erden.

Wie viele Kriege, wie viel Zerstörung von Leben auf Erden und wie viel persönliches Leid waren in eurem Alltag!

Und das nur deshalb, weil ihr über Jahrhunderte an dieses falsche Bild meiner Botschaft geglaubt habt.

Auch hat man euch die Freude an der Schönheit der Sexualität und die Freiheit, diese aus dem Herzen zu leben, geraubt. Man hat euch erklärt, dass dies etwas Unanständiges, Animalisches sei. Ihr wurdet und werdet noch immer aufgefordert, die Sexualität in euch zu töten. Und wieder sollt ihr euch Gewalt antun, und wieder entsteht Leid, wo Freude sein soll.

DIE KIRCHE IST EINE VON MENSCHEN GEMACHTE INSTITUTION.

Es war nicht mein Wille, eine solche, den Menschen in Leid, Freudlosigkeit und Angst haltende Gemeinschaft zu gründen.

Die geschichtlichen Ereignisse sind bekannt, und das Entstehen der römisch-katholischen Kirche trägt den Stempel der Menschen, und nicht meine Siegel.

Die sogenannte Schüsselübergabe an Petrus hat nie stattgefunden! Auch ist die Darstellung, ich sei nicht verheiratet gewesen, falsch!

Viele meiner Begleiter im damaligen Jerusalem waren Frauen. Neben meiner Mutter Maria, meine Frau Maria Magdalena und Frauen, die meinen Jüngern nahe standen. Es war eine gemischte Gemeinschaft.

Für einen Mann war es zur damaligen Zeit und in dieser religiösen, kulturellen Realität völlig üblich und nahezu erforderlich zu heiraten.

Wir waren füreinander bestimmt, und in diesem Leben auf Erden erblühte unsere Liebe vollends.

Miriam aus Bethanien war keine Hure und keine Sünderin, als die sie gerne dargestellt wird. Sie war und ist eine hohe Eingeweihte des Lebens, und damals waren wir auf das innigste miteinander verbunden.

Die Hochzeit zu Kanaan war unsere Hochzeit. Ich war ihr Bräutigam, sie meine Braut.

Wie wichtig diese Information ist, und wie sehr hat sie der Erde und vor allem den Menschen von starker katholischer Ausprägung bisher gefehlt.

Die natürlichste Form des Zusammenlebens auf der Erde, diejenige zwischen Mann und Frau, wurde euch madig gemacht, und ihr wurdet von der Freude der Vereinigung fern gehalten. Ohne diese Freude konntet ihr nicht erblühen, und so hat man euch darum betrogen.

Ich sage euch dies, damit ihr es wisst und jetzt ist es an der Zeit, dass alle Lügen ans Licht kommen. So auch die Unwahrheiten, falschen Darstellungen und bewussten Lügen um mein Leben auf Erden vor zweitausend Jahren. Es gibt so vieles, was einer Klärung und einer neuen Betrachtung bedarf, und diese Durchsage wird alte Bilder von mir auflösen und eine neue Bewusstheit bringen.

Endlich die von vielen Menschen so herbeigesehnte Freiheit, den Frieden, die Freude und die Liebe.

Und immer war es die Liebe, die mich begleitete.

Mein Herz hatte soviel davon, und überall verströmte sie.

Ganz von selbst.

Viele „Wunder“ ereigneten sich einfach, indem mich die Menschen sahen.

Das Licht, das von mir ausging, heilte alles und jeden, so die persönliche Entwicklung dies ermöglichte.

Ich war viel unterwegs, und wir zogen von Ort zu Ort.

Für meine Begleiter, die Apostel, waren die Tage immer spannend und voller Überraschungen. Ich selbst war offen, und wie ein Kanal durchströmte mich das Licht meines Vaters.

Licht und Liebe zu bringen, und diese Energiequalitäten auf der Erde zu verankern, das war meine Aufgabe.

Die Zeit und die Ereignisse in Jerusalem spitzten sich aber zu, und so kam der Tag, an dem ich Jerusalem verließ.

Das letzte Abendmahl deutet darauf hin.

Es war ein Abschiedsfest, und alle waren versammelt. Wir aßen Datteln und Feigen und teilten das Brot. Es war mein Abschied von meinen Freunden und Weggefährten.

Auch von meiner Frau und von meiner Mutter. Es waren nicht nur zwölf bei diesem Fest, sondern wesentlich mehr, und alle kamen, mir Lebewohl zu sagen. Die Geschichte lässt euch glauben, dass danach meine Kreuzigung stattfand.

All diese Darstellungen sind unwahr und falsch!

Noch bevor ich öffentlich zu wirken begann, ereignete sich etwas, das mich zutiefst und schmerzlichst berührte. Die Enthauptung meines so geliebten Johannes des Täufers. Ich liebte ihn so sehr, und es kam ganz plötzlich. Mir war klar, dass mein Wirken in dieser Gegend zeitlich begrenzt sein würde.

Und es stimmt, es dauerte gute drei Jahre, ehe ich Abschied nahm und über viele Wege nach Indien, zur Grenze von Nepal gelangte.

MEINE BOTSCHAFT WAR VOLLER LIEBE UND FREUDE.

Voller Lebenslust und von tiefer göttlicher Inspiration. Und viele haben sie verstanden, aber vielen wurde diese Erkenntnis nicht zuteil. Bis heute.

Nun erhält die Menschheit die Gelegenheit, neue Informationen um die damaligen Ereignisse zu erhalten. Damit ihr annehmen könnt, was ich euch damals schon gegeben.

Beginnt mit eurer eigenen Entdeckung und findet in eure Freude und Liebe.

Diese Botschaft ist unverändert, und durch diese Tatsachen kannst du dich leichter von den alten, leidbringenden Energien befreien.

Es gibt noch so vieles, was euch vorenthalten wird, doch damit ist jetzt Schluss. Die ganze Wahrheit wird euch nun gegeben. Die Wahrheit um die Ereignisse, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben, und nicht, wie es euch bisher vermittelt wurde.

In den weiteren Kapiteln wirst du vieles über meine Worte und Taten erfahren und wie sie zu verstehen sind.

Gott ist mit Dir.

2 Kommentare:

  1. Wer die Wahrheit versteht,versteht die Falschheit und Verlogenheit der (katholischen)Kirche.
    Aus diesem Grund habe ich auch das Kreuz bei mir/uns entfernt.
    Schon vor langer,wirklich langer Zeit sagte mir eine innere Stimme, das was Uns über Unseren "Jesus Christus" erzählt und versucht Uns beigebracht zu werden nichts weiter als freche,unverschämte,Lügen über das Leben von "Jesus Christus" sind.
    Die katholische Kirche ist nichts weiter als ein Haufen großer Lüge/n.
    Ein ekliger Verein von Phädopilie und Schlimmeren.
    Die Zukunft,die nahe Zukunft wird beweisen, das was oben im Bericht geäussert Wahr ist.
    "Jesus" starb nicht am Kreuz.
    Feiert Ihr mal schön Ostern zusammen mit Corona.
    Auch so eine Lüge.




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  2. Sicherlich ist es Unfug das das Herr Jesus am Kreuze gestorben ist. Es ist doch nur offensichtlich das da im Konzil von Nizäa, ich glaub 322, die letzten Weichen gestellt wurden. Noch ne Religon erfinden, hieß dann Islam. Kreuzzüge, endlich ein neuer Feind, die Katharer waren ja schon platt gemacht. Un wie hier beschrieben Papst Leo X. zufällig ein de Medici, deren glorreiche Familie unser tolles Finanzsystem mit Zinseszins erdachte. Dem Ablasshandel müsste ja etwas folgen. Bahn frei für Herrn Weißhaupt und das Freimaurertum. Der Mönch am Meer. Caspar David Friedrich hat es mit einem Bild beschrieben. Da waren wir mit unserem Haupt unterhalb des Horizonts, zu Beginn der Aufklärung. Sind wir da noch?

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