2025-08-15

Kerry K.: Hör auf, dich wie ein Trottel zu benehmen


Du bist ein strahlendes Universum
in menschlicher Gestalt,
das sich Gedanken darüber macht, ob die Haare richtig sitzen.

Ernsthaft?

Du bist Teil dessen, was die Sterne bewegt.
Du bist das Summen hinter den Galaxien.
Du bist der Atem zwischen den Dimensionen.

Und du flippst aus,
weil deine Augenbrauen nicht symmetrisch sind?

Du bist nicht hier, um wie ein Magazincover auszusehen.
Du bist das, was die Seiten füllt.

Das rohe, strahlende, ungefilterte Wunder
das die Realität lesenswert macht.

Also schüttel es ab.
Richte deine Krone.
Und denk daran, wer du bist.

Von meinem Herzen zu deinem

Kerry K

Das ist für alle, die vergessen haben, wie unglaublich toll sie sind. Du bist kein Trend, du bist zeitlose Magie. Lass das heute dein Spiegelbild sein.

Quelle: Kerry K

[übersetzt von max - SPENDEN sind sehr willkommen - Danke💖]

46 Kommentare:

  1. 😄😄😄😄😄😄😄😄🥰

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  2. Ich stelle den etwas längeren Text, den ich gestern geschrieben habe mal hier ein, weil ja gerade von Susanne Lohrey aufgrund ihrer Sommerpause keine neuen Videos eingestellt werden.

    Ich empfinde ihn auch bei Kerry K gut aufgehoben, weil ich sie, wie auch Zachary Fisher, sehr mag und ihre Ehrlichkeit und ihr gutes Auge zu schätzen weiß. Sie hat letztens sogar den roten „Mega-Dragon“ wahrgenommen, den wir aufgeweckt haben. You’re spot on, baby.

    So, here it goes:

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  3. Also Leute, ich wollte euch mitteilen, dass ich mich umentschieden habe. Eigentlich hatte ich mich ja bereit erklärt, noch bis zum letzten Reset in den dahin führenden Zügen mitzufahren. Bin halt sehr pflichtbewusst und auch bereit zurückzustecken und auch die weniger erfreulichen Aufgaben zu übernehmen. Aber jetzt ist da doch ein Ersatz auf mich zugetreten, der wohl von meiner Empfehlung an alle Zeitreisenden gehört hat, dass man sich ein Ereignis in der Weltgeschichte auf keinen Fall entgehen lassen sollte, den Mauerfall in Berlin. Meiner Meinung nach gab es keinen größeren und konzentrierteren Ausbruch menschlicher Freude in der gesamten Weltgeschichte, als an diesem Tag an diesem Ort. Noch heute bin ich nicht in der Lage von diesem Ereignis zu berichten, ohne das mir die Stimme bricht und mir die Tränen kommen. Ich bin auch so froh, dass ich dieses Ereignis erfahrungsmäßig voll ausgekostet habe. Vor Ort bei der Öffnung „meines“ Grenzüberganges, Invalidenstraße, dabei gewesen. Zum Glück hatte ich auch im Jahr vor der Maueröffnung Ost-Berlin zu meinem Kurzreiseziel auserkoren. Lag ja direkt vor der Tür, Reisekosten fielen bis auf den Zwangsumtausch von 25 DM nicht an, aber obwohl die Leute dort auch Deutsch sprachen, wie ja auch die Österreicher und Schweizer, war das kulturell doch eine andere Welt. Bin ich auch saufroh drüber, dass ich das noch mitgenommen habe. Mit dem Mehrfachvisum bin ich dann immer über den Grenzübergang Invalidenstraße ein- und ausgereist. Am Tag des Mauerfalls fragte mich dann einer der in den Westen strömenden Ossis (man möge mir den Ausdruck verzeihen, aber er ist zeitoriginal), wie er denn mit den Öffentlichen in den Wedding gelangen könne, er wolle zu seiner Verwandtschaft, die er seit Ewigkeiten nicht gesehen hatte. Mit den Öffentlichen hätte das doch eine Ewigkeit gedauert, also hab ich ihm kurzentschlossen angeboten, ihn hinzufahren, obwohl ich ja eigentlich nicht vom Puls der Zeit weg wollte. Also kurz mal in den Wedding gerast und wieder zurück, diesmal zum Brandenburger Tor. Dort zu den Ersten gehört, die die Mauer erobert haben, zumindest nach dem die Vorhut noch der Wasserdusche der Vopos mit dem Feuerwehrschlauch getrotzt und diese frustriert hatte, so dass sie das Spritzen einstellten. Dort dann mit den anderen auf der Mauer getanzt und das Scheißding energetisch in den Boden gestampft. Unser „nie wieder auf deutschem Boden“. Danach zum Ziel, wohin die sich aus dem Osten ergießenden Massen hinbewegten, Richtung Gedächtniskirche. Weil es keine Parkplätze gab, einfach kurz vor der Kreuzung am Kudammeck einfach auf der Fahrspur des Kudamms das Auto abgestellt und gebetet, dass sich ein pflichtbewusster Polizist finden ließe, der mir einen Strafzettel unter den Scheibenwischer klemmen würde, den ich mir dann hätte einrahmen können. Nur dieser Wunsch blieb leider unerfüllt. Der Verkehr am Zusammenbrechen und mitten in der Menge ein BVG-Bus mit einer Riesenwerbung für Wodka Gorbatschow und die Menge grölte „Gorbi, Gorbi“ weil wir wussten, wem wir Dank schuldig waren. Irgendwann meldete sich leider doch wieder mein Pflichtgefühl, weil ich damals als Student mit dem Taxifahren mein Geld verdiente und ich meine Schicht am Freitag Abend doch ausgeruht angehen wollte und mir das Einschlafen schwerfällt, wenn es schon wieder hell geworden ist.
    Aber aufgrund dieser einmalig schönen Erfahrung fand mein Ersatz, dass es eigentlich angemessen wäre, wenn ich in einem der Aufstiegszüge mitfahren würde, vielleicht ließe sich das Erlebnis von damals ja doch noch toppen. Noch ist er nicht inkarniert, so dass ich noch nicht sagen kann, ob er mich als Nr. 7 ablösen wird oder er einen Körper findet, der ihm noch angemessener wäre.

    Wann ich den Sprung in einen der Aufstiegszüge machen werde, lässt sich noch nicht genau sagen.

    Ende Erster Teil

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    1. Ich habe mich doch wieder umentschieden und meine Entscheidung revidiert.

      Nähers dazu hier:

      https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2025/08/zachary-fisher-nicht-jeder-wird-diesen.html?showComment=1755337341684#c8762088621172755130

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  4. Anfang Zweiter Teil

    Bei Susanne Lohrey kann ich zumindest sagen, dass mir ihr Walk-in gar nicht zusagt. Sie selbst hat ja sich ja bei der großen Weiche im November 24 in Richtung Aufstieg bewegt, was mich auch tierisch für sie gefreut hatte. Aber der Walk-in legt auch ein Verhalten an den Tag, der ein Verbleiben in den Zügen Richtung Reset angemessenen erscheinen lässt. Gebärdet sich zumindest auf ihrem Telegram Kanal wie eine willkürlich herrschende Königin, die nur noch von Speichelleckern und Claqueuren umgeben sein möchte. Sie schrieb gerade am 10. August:

    „DIE MÄR VON DEN AUSSCHLIESSLICH "GLÜCKLICHEN" AUSWANDERERERN
    Heute nun der zweite Fall, wo jemand ins Ausland ausgewandert ist und dort verzweifelt ist, weil er Dinge dort nicht gestemmt bekam und Suizid-Versuch unternommen hat.
    Habe bestimmt ein dutzend Leute gerade im Coaching, die in verschiedensten Ländern im Ausland sitzen und nun ihrer Heimat Deutschland nachtrauern.
    Es ist also durchaus nicht alles Gold was glänzt und mit diesen ganzen Auswander-Propaganda-Infos auf den deutschen Markt geworfen wird.
    Wenn Du in DIR nicht Heimat gefunden hast, wirst du auch im AUSSEN, an anderen Orten oder bei anderen Menschen keine Heimat finden.
    Es sei jedem gegönnt, der da draußen sein Heil findet und es mag sie auch geben, die für den Rest ihres Lebens zwischen Palmen, in Wüsten oder Immoinvest-Wohnbausilos auf Inseln gut aufgehoben sind.
    Habe aber eh länger schon den VERDACHT, dass dieser ganze AUSWANDERUNGS-HYPE mit zu der SHOW gehört, die Leute raus aus unserm Land zu locken, dass mehr PLATZ für Auswärtige ist....
    Ich könnte Euch hundert Gründe nennen, was im Ausland bei den Klienten schief gelaufen ist und auf welche Marketing-Fallen sie reingefallen sind.
    Aber das findest du natürlich nicht in den öffentlichen Medien.....Der Plan. Die INLÄNDISCHEN sollen hier alles aufgeben, was sie sich geschaffen haben und sich verdünnisieren.
    Laut gedacht - und meine Meinung - eure Susanne❤️❤️❤️❤️
    PS. und bitte verschont mich jetzt mit Belehrungen warum es im Ausland doch soooooo toll ist. (Oft reden es sich manche auch schön, damit sie nicht zugeben müssen, dass vielleicht doch einen Fehler gemacht haben).
    Propaganda und Rechtfertigungen, warum man jetzt im Ausland hockt gibt es noch und nöcher, die braucht es bei dem Post jetzt nicht noch mal.
    Ich möchte hier zeigen wie es sich mir in der Praxis REAL darstellt.... ich stehe REAL in Kontakt mit Auswanderern von Kanada, bis Südamerika, Zypern, Dubai, Schweiz, Portugal, bis USA und und und die mir erzählen, was Sache vor Ort ist..…“

    Ende Zweiter Teil

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  5. Anfang Dritter Teil

    Sie betont, dass sie ja zeigen wolle, was REAL vor sich ginge. Ja REAL habe ich in der Materie reichlich mehr Erfahrung, treff nicht nur auf die Problemfälle, die wegen Hilfe bei ihr vorstellig werden, sondern habe einen guten Gesamtüberblick und das langjährig. Aber sie will ja auch gar keine Äußerungen der Zufriedenen hören, dass hat sie hier ja auch klar gemacht. Objektivität und Wahrheitssuche sehen anders aus. Die meisten Kommentare drehten sich zwar überhaupt nicht ums Thema, ob es da jetzt einen Hype gäbe und einen gepuschten Narrativ vom glücklichen Auswanderer. Sondern nur Leute, die ihre Heimatliebe zum Ausdruck brachten und die Wichtigkeit von Verwurzelung und jeder, der auf die Idee käme auszuwandern, sei doch im Grunde ein zu bedauerndes armes entwurzeltes Etwas, das sich auf die Suche nach Luftschlössern machen würde und irgendwann schon Deutschland hinterherweinen würde. Diese am Thema vorbei gehenden Kommentare waren ihr natürlich hochwillkommen. Mein erster Kommentar war noch betont sachlich und lautete:

    „Meinem Eindruck nach war das Auswandern früher einfacher als heute. Blauäugigkeit gab es dabei schon immer, weshalb wir auf unserer Palmeninsel auch schon immer zwischen den Frischlingen und denen, die das erste Jahr hinter sich gebracht haben, unterschieden haben. Mein Tipp: Nicht gleich etwas kaufen wollen, sondern zunächst nur mieten. Es war auch stets problematisch, wenn man sich von etwas abgestoßen fühlt, als dass man sich zu etwas hingezogen fühlt. Meines Erachtens wird einem da weniger von den Mainstreammedien Lust auf Auswandern eingeredet, als dass in den alternativen Medien das Leben in Deutschland und in der EU schlecht geredet wird.“

    Das konnte sie wohl gerade noch schlucken. Dann hat sie aber in einem Antwortkommentar an jemanden anderen aber nochmal nachgelegt, den ich leider nicht wörtlich zitieren kann, sondern nur aus der Erinnerung, aber er lautete, wenn ich mich recht erinnere:

    „und MIR geht es darum, den Menschen in unserer GRUPPE zu zeigen, dass da ein Plan dahinter steckt. Cui bono?“

    Sie will sich also auch gar nicht ergebnisoffen auf der Suche nach der Wahrheit austauschen, sondern ihre Gruppe mit ihrer Ansicht indoktrinieren. Merkt halt auch nicht, wenn sie sich von der Kabale in die Paranoia treiben lässt. Schöne Schwingung, genau die richtige, wie sie sich die Kabale für ihre neuen Gefängnisinsassen erwünscht. Wohl bekomm’s im neuen Zuhause. Da hab ich es dann gewagt sie in einem Kommentar um Belege für ihre Ansicht zu bitten:

    „Worauf gründest du deine Einschätzungen, dass es eine Mär von den ausschließlich „glücklichen“ Auswanderern gäbe und einen Hype? Die wohl bekannteste Auswanderersendung, Goodbye Deutschland!, wird seit 2007 ausgestrahlt und hier überwiegen eher die Problemfälle.“

    Aber das war Susanne dann zu viel und ich wurde aus dem Kommentarbereich gekickt.

    Im Wünschen und Fordern sind die Menschen ja ganz groß und nennen das dann manifestieren. Viel Spaß beim Manifestieren auf direktem Wege. Noch werden die Eingaben auf den Schöpfungsebenen bearbeitet und da sitzen bestimmt keine Flaschengeister herum, die man mit seinen menschlichen Wünschen und Forderungen herumkommandieren könnte.

    Ende Drittel Teil

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    1. Ja jetzt muss ich doch noch schreiben, Kai ich habe vor ein paar Monaten schon gesagt, das Susanne über sich in der dritten Person redet und einfach absolut redet, das sind Zeichen eines Egos und einer Verwirrtheit. Du hast sie damals noch verteidigt.
      Ein anderes Beispiel, hat jemals mal die Kopf und Körperstellung von Trump nachgemacht und dabei versucht zu denken? Es geht nicht, man kann den Kopf nicht wie ein Äffchen zur Seite drehen und auch nach oben und dabei denken das geht nicht.

      Aber beide, Susanne und Trump und viele andere Manipulative erzeugen eben eine Nachfrage wo eigentlich gar keine ist.

      ..... Meines Erachtens wird einem da weniger von den Mainstreammedien Lust auf Auswandern eingeredet, als dass in den alternativen Medien das Leben in Deutschland und in der EU schlecht geredet wird.“.....

      Ja und ja, das erleben kleine Kinder die von größeren Kindern am Schulhof zu Schandtaten überredet werden.

      Wie Trump und Co, die sich an Minderjährigen vergehen, sie sind selbst Kinder, sie sind geistig gestört, in alten Rom hätte man gesagt eine Inzucht, eine Natternbrut die von dummen Menschen angebetet wird.

      Dumme, primitive, abartige, manipulative Lügner beherrschen die Titelblätter, das Internet, Influenzier, Blogs etc...noch dümmere, primitive, abartige, manipulative kleiner geistige Menschen himmeln sie an.

      Man darf aber nicht übersehen, so wie du ja aus dem Leben selbst festgestellt hast, das Beispiel von den Auswanderern, die Mehrheit der Menschen ist normal, Gott sei Dank. 🙂 Darum funktioniert die Welt noch, sonst ja sonst wären wir wieder auf dem Weg zum Affen, wir hätten die Chance eines Menschen vertan. Vielleicht das endgültige Aus für uns aber wie gesagt, die Mehrheit der Menschen sind doch ganz normal.

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    2. Ich muss hier auch mal ein gutes Wort über Trump, den orangenen Luzifer, verlieren. Für Prozessdesign ist der natürlich Gold wert. Da lässt sich eigentlich kein besserer Spalter finden. Kann man exzellent zum Weichenbau verwenden.

      Dank werde ich ihm deswegen aber nicht aussprechen, nur weil wir hier oben halt immer wieder Luzifers Scheiß schon in die richtige Richtung ablenken, so dass letztendlich doch noch etwas Gutes daraus resultiert. Wie schrieb Goethe im Faust doch auch so einsichtig und lässt seinen Mephistopheles sagen: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Weil wir hier oben auf den Kausalebenen nicht schlafen. Licht kann ohne Dunkelheit auskommen, aber Dunkelheit nicht ohne Licht. Deswegen finde ich es auch etwas unpassend zu sagen, das Licht hätte schon gewonnen. Die Aussage ergibt nicht viel Sinn, wenn man niemals verlieren kann.

      Aber ich muss sagen, dass ich hier unten doch auch beginne meinen Spaß zu haben. Vielleicht verlasse ich zukünftig die Kausalebenen ja doch mal für ein paar Reisen. Muss ja nicht gleich auswandern.

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  6. Anfang Vierter Teil

    Der neuen Susanne ist der Erfolg in den sozialen Medien und ihrem Buch wohl zu Kopf gestiegen. Dann möchte ich ihr mal sagen, was davon oben ankommt und in welche Schöpfung das umgewandelt wird. Übermaß an Arroganz, zum Ausgleich mal Gegenperspektive nahebringen. Also sie in eine Situation bringen, wo sie einem/r willkürlich herrschenden König/in unterworfen ist, wo indoktriniert wird und nur Speichellecker und Claqueure vor den Launen des/r Herrschers/in sicher sind, andere müssen stets mit Enthauptung rechnen. Da lässt sich doch beim Reset in die Vergangenheit recht leicht ein passendes Plätzchen für sie finden.

    Ich hab übrigens auch nochmal in den Medien, sowohl Print-, als auch Fernsehmedien, recherchiert, ich vermag nichts zu finden, was man als Narrativ vom glücklichen Auswanderer einordnen könnte, erst recht keine Zunahme in der Erwähnung der Thematik, sondern alles im üblichen Bereich. Ich selbst werde ja auch immer befragt, weil ich in einem Urlaubsgebiet auf einer „Palmeninsel“ lebe. Ich nehme da einzig eine Verschiebung von zufriedenen Urlaubern hin zu mit Deutschland und der EU Unzufriedenen hin wahr, die halt irgendwo hin wollen, wo es angeblich besser sei. Das sind aber in erster Linie die Ungeimpften, die wohl weniger den angeblichen Sirenengesängen einer in den öffentlichen Medien verbreiteten Mär vom ausschließlich „glücklichen“ Auswanderern erliegen und damit dem finsteren Plan, "auf diese Weise Deutschland von Einheimischen zu entvölkern" erliegen würden, sondern diese Klientel holt sich ihr Futter wohl eher an den Futtertrögen der alternativen Medien. Blauäugigen kann man da ganz schnell den Zahn ziehen, wenn man ihnen sagt, dass die hiesige Staatsmacht einem zwar nicht groß auf den Nerv geht, aber auch nicht mit sich spaßen lässt. Außer 10-jähriger Verlängerung meiner Daueraufenthaltsgenehmigung und 4-jähriger Verlängerung des Führerscheins hab ich mit den Behörden nichts zu tun, sie wollen nichts von einem, tun aber aber nichts für einen, außer dass halt Polizei und Militär die Ordnung aufrecht erhalten und verhindern, dass die Verhältnisse in Haiti in die Dominikanische Republik übergreifen könnten. In der Coronazeit hatten wir teilweise auch Ausgangssperren in der Nacht oder am Wochenende und wer sich nicht daran gehalten hat, hat die Nacht im Knast verbracht und den nächsten Vormittag durften diejenigen noch im Trupp zum Müllaufsammeln neben der Landstraße verbringen.

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  7. Ich liebe dich Kerry - ich kann es niemandem erzählen, drum danke, dass ich es hier schreiben darf: bin eine starke Zweiflerin grundsätzlich, was mich selber betrifft, umso mehr hat es mich tief berührt. Wenige Tage vor Kerrys Drachen-Video zeigte sich mir (in mir) (m)ein Drache ein roter Feuerdrache - soooo schööön🐉 bin zutiefst dankbar für diese Momente, die mich (derzeit) noch hier halten. Danke für die eine oder andere Antwort/Kommentare auch hier. Sie sind so wertvoll, auch wenn sie teilweise niedergemacht/verlacht werden. Ich liebe euch💖 danke für eure Liebe, lasst sie strahlen, ganz gleich wer oder was euer Leuchten nicht erkennen mag.

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  8. Interessantes THEMA, das AUSWANDERN!
    Danke, KK schätze ich sehr – sie hat oft gute Beiträge und bringt die Dinge ohne Umschweife auf den Punkt.

    Was Susanne betrifft: Auch sie habe ich damals sehr geschätzt, vor allem wegen ihrer psychologischen Impulse. Doch irgendwann regte sie sich über die Spirituellen auf, speziell im Zusammenhang mit Schattenarbeit – und das hat mich wirklich abgestoßen, da ich selbst Schattenarbeit praktizierte und sie mir sehr half.

    Ich fragte mich, ob es ihr an Selbstreflexion fehlte, denn es ist immer leichter, die Probleme anderer zu analysieren. Der Widerspruch war schließlich, dass sie später selbst begann, mehr esoterische Inhalte einzubringen.

    Das Thema Auswanderung darf man nicht schwarz-weiß betrachten. Viele scheren alles über einen Kamm und pauschalisieren. Natürlich gibt es Auswanderer, die scheitern, aus vielerlei Gründen – doch zugleich kenne ich ein Paar (mit Kindern), das seit Jahren rundum glücklich ist. Sie besitzen zwar ein Haus in Europa, sind dort aber kaum, weil sie permanent mit ihrem Camper Europa (auch Asien, Afrika) bereisen. Vollkommen frei, glücklich, raus aus der Matrix. Zudem kennen sie viele andere Familien, auch mit Kindern, die das Gleiche erleben und auch glücklich sind und sich sogar eine Community gebildet hat und sie sich immer wieder an gewissen Punkten verabreden, damit die Kinder auch soziale Kontakte haben.

    Am Ende liegt es doch an einem selbst: Wenn man mit sich im Reinen ist, findet man sein Glück dort, wo die Seele sich zu Hause fühlt. Seelenheimat ist nicht zwingend der Ort, an dem man geboren wurde. Ich selbst spüre seit Jahren eine tiefe Sehnsucht nach dem Süden – ich bin ein absoluter Sonnenmensch, schließlich komme ich ja von einem Sonnenstern. In Deutschland leide ich besonders in den kalten Monaten. Mein Leben wird erst richtig lebenswert und aktiv, wenn es warm ist und die Sonne scheint. Viele wandern genau deshalb aus – wegen des Klimas, der Gesundheit oder um mehr Lebensqualität zu spüren. Am Meer können Asthmatiker wieder frei durchatmen, und Menschen mit Neigung zu Depressionen erleben im Süden oft eine regelrechte Heilung.

    Darum mag ich Susannes ständiges Relativieren nicht. Punkt. Menschlich schätze ich sie dennoch.

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    1. „Danke, KK schätze ich sehr – sie hat oft gute Beiträge und bringt die Dinge ohne Umschweife auf den Punkt.“

      Ich mag auch die Leute, die Klartext reden und nicht alles mit Zuckerguss überziehen, den die Fühlenden dann mit Liebe verwechseln. Wer nur fühlen kann bleibt blind und darauf angewiesen, was man ihm vorsetzt. Ohne Denken kann man das Sehen nicht erlernen und dadurch auch die Unterscheidungskraft schulen. Wem es an Unterscheidungskraft mangelt, der verwechselt halt Zucker mit Liebe und so kann Luzifer seine Lemminge mit seinen angeblichen „Geschenken“ leicht auf den bequemen breiten Pfad locken, auf dem er sie in sein neuerrichtetes Gefängnis führen kann. Da kann man warnen wie man will, da steht man halt eher als Kassandra da, der niemand Glauben schenkt. Jesus hat einem ja den Tipp hinterlassen, beim Perlenstreuen vorsichtig vorzugehen, damit man nicht unter die Räder kommt.

      Die Original Susanne gibt es hier im Zug ja auch nicht mehr. Das Original hat im November 24 bei der großen Weiche, die wir mittels Trump gelegt hatten, einen der Züge in Richtung Aufstieg genommen. Man sollte da auch zwischen alten und neuen Walk-ins unbedingt unterscheiden. Die alten Walk-ins kamen als Helfer. Die neuen Walk-ins finden sich in diesen Zügen wieder, weil das die ihnen angemessene Richtung in eine der Rest-Varianten ist. Gerade werden auch die ganz „schweren Jungs“ in die Züge gesetzt. Die dunkelsten der Dunklen aus dem vergangenen 13.000 Jahre Waschzyklus der Menschheit. Die machen auf jeden Fall die volle Wiederholungsschleife mit. Da geht es für sie zurück nach 11.000 B.C. Dann schicken wir wieder jemanden vorbei, der den Menschen solche Dinge wie Landwirtschaft und anderes kulturelle Basiswissen vermittelt und dann beginnt der Aufstieg der Zivilisation von Neuem.

      Ich weiß ja auch nicht, wie die neue Susanne auf diese „Mär von den ausschließlich „glücklichen“ Auswanderern“ kommen will. Ich würde die Quote derer, die hier zu uns hin auswandern, und nicht langfristig bleiben, bei etwa zwei Drittel bis drei Viertel ansetzen. Ich hab da auch ein gutes Auge dafür, wer es schaffen wird und wer nicht. Aber beim Warnen wären wir da wieder beim Kassandra-Problem. Gerade die Naivsten und Blauäugigsten widersprechen einem in der Regel am heftigsten.

      Ich bin auch ein absoluter Sonnenmensch. Dabei ist es primär gar nicht die Wärme, die kommt erst auf Platz 2. Platz 1 nehmen für mich die Lichtverhältnisse ein. Ohne die Lichtfrequenz der Sonne schalte ich in den Winterschlafmodus und fahre meine Energien herunter.

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    2. Warum verdonnerst du das Fühlen derart, wenn du gar nicht zu wissen scheinst, wie's geht. ...'Zuckerguss, den die Fühlenden mit Liebe verwechseln'... Hää - wo hast das denn her? Meinst du jetzt das Fühlen ansich oder was genau an den Fühlenden verwechselt da was?

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    3. Wow Kai, du schießt echt den Vogel ab🦤 ich weiß nicht sonderlich viel, bin eine Fühlende, aber ich denke schon, dass i au a bißla denka ka, so ab und zua amol🤣 - jetzt muaß i doch glattaweg aumol schmunzla. Wissen und Denken sind zwei paar Stiefel, wobei Wissen eh auch oft mißinterpretiert wird. Und dann wäre da ja noch das schlummernde Wissen, das sogar in einer 'Unwissenden' wie mir steckt. Denken ohne Fühlen ist genauso ungeeignet, Unterscheidungsvermögen zu trainieren, wie fühlen ohne denken, weißt du das nicht? Manchmal hindert einen das Denken sogar am wissen meine Güte, könnte endlos weiterschreiben - hör jetzt aber auf. Die Kunst besteht darin, die Balance zu finden.

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    4. Die Archonten sind wäre Meister darin, auf der Klaviatur der Gefühle zu spielen. Für die seit ihr einfache Manipulationsobjekte. Deswegen kann man das, was viele für eine Kontakt in die Geistigen Welten halten, auch in die Tonne treten, weil es sich dabei nur um eine nachgemachte Falsche Geistige Welt handelt, in der sie landen. Ohne das Unterscheidungsvermögen, was einem erst ein scharfer Verstand zur Verfügung stellt, ist man da aufgeschmissen.

      „Warum verdonnerst du das Fühlen derart“

      Das tue ich keinesfalls. Ihr lobt es nur derart in den Himmel und haltet es für ein Allheilmittel, dass ihr euch herabgesetzt fühlt, wenn man ihm seinen angemessenen Platz zuweist. Das ist zum Beispiel auch das gegenwärtige Problem bei Männern oder den Russen in ihren ehemaligen Satellitenstaaten. Wenn man sich erst an Privilegien gewöhnt hat, empfinden viele den Wegfall der Privilegien als Herabsetzung.

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    5. Spr 20,27 Der HERR gab dem Menschen den Verstand, um seine innersten Gedanken und Gefühle zu durchleuchten.

      Ja, das alles fällt aber auch nicht vom Himmel, der Verstand, die Gedanken und auch die Gefühle müssen geschult werden alles andere ist Dummheit. 🙂🕊 Auch der scharfe Verstand und die außergewöhnliche Intelligenz von Jesus wurde in der Bibel nieder geschrieben.

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    6. Ich stimme Kai zu, immer wenn seinen "Hexchen" die Argumente ausgehen kommen sie mit der Gefühlswelt daher, das dürfe eher ein Frauenproblem sein.

      Andauernd belehrt ihr Kai wie er sein soll und was er nicht sein soll oder tut oder schreibt oder macht und im gleichen Atemzug halte ihr im vor, das er euch belehrt und er das lassen soll weil ja jeder so sein darf wie er will.

      Ist das schizophren? nein ich glaube nicht aber einen Fachbegriff für diese Eigenart gibt es bestimmt.

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    7. Ich danke dir Kai, es war interessant, wie du dich immer mehr offenbarst. Guad Nachd✨

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    8. Tula,

      Projektion. Eigenes am anderen ausmachen wollen.

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    9. Na Mädels,

      ich muss jetzt erst einmal meine Aufmerksamkeit einer gewissen „Erin“ widmen, die kleine Wüterin hat wohl Stärke 5 und könnte auf uns zuhalten, da muss ich mich erst einmal ums Haus kümmern.

      Da verabschiede ich mich erst einmal für eine gewisse Weile

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    10. Vielleicht würde die neue Susanne Lohrey ja sagen: Siehste, das hast du nun davon. Ist wohl doch nicht alles Gold, was glänzt. Wärst du mal lieber in der Heimat geblieben, in Berlin gibt’s keine Hurrikans.

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    11. https://www.youtube.com/watch?v=izVR4VsEIp4&list=RDizVR4VsEIp4&start_radio=1

      Auf den großen Blonden, hätte die Susanne bestimmt gestanden.

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    12. Die Nazis waren halt nicht so dumm, den damals schon anlaufenden finsteren Plan nicht zu durchschauen, deswegen haben sie den Film ja auch verboten. Schließlich sollten die Soldaten Lebensraum im Osten erobern und sich nicht vom Seewind in die Ferne ziehen lassen.

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    13. https://www.youtube.com/watch?v=dkgtA30tZn8&list=RDdkgtA30tZn8&start_radio=1

      So ein U-Boot wär ja jetzt natürlich ein guter Aufenthaltsplatz, einfach abtauchen, dann kann die Erin einem mal den Buckel runterrutschen.

      Aber als Wächter räumt man die Stellung ja nicht, sondern bleibt stehen als Fels in der Brandung.

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    14. Aber wir haben auf unserer kleinen Palmeninsel ja sogar höhere Berge als in Deutschland, das wirkt wie eine Leitplanke, über die Hurrikans nicht hinwegkommen, sondern sich von ihr fernhalten, so wie die Dunkelheit vorm Licht davonläuft. Deswegen muss schon der Einfallwinkel passen, damit es uns richtig treffen könnte. Und die höchste Steilwand der Welt, von 3100 Metern runter in den Purto-Rico-Graben, da soll es bis 9200 Meter runter gehen. Wir sitzen hier nördlich des Cibao-Tales auf einem „Balkon“ der wie ein Vogelnest an diesem Steilhang hängt. Bei einem Kataklysmus mit starken Erdbeben bricht der ab und rauscht den Steilhang runter. Das ergibt einen gewaltigen Tsunami in Europa.

      „...einmal holt uns die See und das Meer gibt keinen von uns zurück….“

      Aber schwelgen wir nicht in Erinnerungen, diesmal ist ja das Element Feuer an der Reihe. Muss alles seine Ordnung haben.

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    15. http://www.domreptotal.com/dominikanische-republik-erin-wird-zu-einem-katastrophalen-hurrikan-der-kategorie-5/

      Erin bekommt was gehustet von mir, dann zieht sich die junge Wilde schon aufs Meer zurück.

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  9. Alles was ist ist auf dem Prinzip der Polarität aufgebaut . Das Prinzip der Polarität sucht seinen Ausgleich . Ich möchte hier jetzt nicht das alles Auslegen. Wissen hier alle. Bin bin offen für Erkenntnisse , und auch was andere Menschen erleben oder auch ihre Spirituellen Erfahrungen und Medialen Fähigkeiten hier einbringen . Im Prinzip bin ich die Instanz die Prüft ob ich das annehme oder es Verwerfe und diese Wahl habe ich. In meinen 54 Jahren habe das gelernt ich lerne jeden Tag weiter .

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  10. Und ihr, die auf die Hexengeschichte angesprungen seid, seid euch gewahr - Die Zeit der ... Ist vorbei!!! Einzig ihr allein seid es noch, die ihnen noch Macht verleihen könntet, seid euch dessen bewußt und seid achtsam. Ihr seid sicher und beschützt💖 Gottes Schutz und Segen für uns alle☀️💗🐉

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    1. Um nochmal die Hexengeschichte aufzugreifen. Wieso glaubt ihr das ihr Frauen ward, die als Hexe am Scheiterhaufen verbrannt wurden???
      Ich kann es euch sagen.
      Weil es eurem Ego schmeichelt. In der Esoszene ist man nichts, außer man wurde mindesten fünfmal als Hexe am Scheiterhaufen verbrannt, als Druide dreimal aufgehängt, usw. aber komischerweise deutet euer Verhalten eher auf die Peiniger zu, aber man will halt nicht der Täter gewesen sein, der die Frauen damals in diesen wahnsinnigen Tod oder Folter trieb, nein dieser Part ist uncool und den will niemand haben. Aber die Hexen waren damals in der Unterzahl, der Mob der diese Menschen der Kirche "verraten" hat, war eindeutig in der Überzahl und diese Seelen wollen sich nun reinigen aber nutzten sie die Chance oder blasen sie ins gleiche Horn wie damals.
      Die Gelegenheit sich in der jetzigen Endzeit zu reinigen ist groß aber wie man sieht nützen die Menschen diese Gelegenheiten eher für das Gegenteil, sie verdrecken sich noch mehr.
      Ich möchte nicht wissen was diese Maga-Bewegung und ihre Unterstützer und Huldiger auf der ganze Welt, gibt ja auch hier am Blog genug davon, in ihren vielen Leben davor waren. Wahrscheinlich das selbe egogetriebene Wesen, das jetzt - statt sich zu reinigen - es auf die Spitze treibt.

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    2. Vor allem waren es in der Regel gar keine Frauen, die sich der Magie bedient hätten, sondern Frauen, die einfach über großes Wissen verfügten, was den Leuten unheimlich war. Insofern war das Angriffsziel also abermals das Wissen, nicht nur irgendein Glaube oder die Dunkelheit.

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  11. Schlau wär ja eigentlich m.E., das Wissende und Fühlende sich vereinen, daraus entstünde eine Kraft, weitaus größer, als die Summe der Teile. Aber schlagt euch ruhig weiterhin verbal die Köpfe ein - auf niederen Ebenen macht man das so. Habt einen schönen Sonntag☀️

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    1. Tulacelinastonebridge17. August 2025 um 11:36

      Wissen, Herz und Weisheit sowie die Liebe musst du in dir selber erwecken. Pro Person nur ein Ding dieser Vieren ist doch Nonsens und wir eher in einen primitiven Stadium gefunden.

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    2. Liebe Petra,

      „Aber schlagt euch ruhig weiterhin verbal die Köpfe ein…“

      Ich nehme einmal an, du zählst mich auch zu dieser Gruppe. Oder ist die nicht der Fall?
      Ich würde dir gern zeigen, warum du dich über mich im Irrtum befindest.

      „Schlau wär ja eigentlich m.E., das Wissende und Fühlende sich vereinen, daraus entstünde eine Kraft, weitaus größer, als die Summe der Teile.“

      Bin ich nicht immer genau dafür eingetreten?

      „Wenn man aber beginnt mit anderen zu kooperieren, sich selbst zeigt und auch davon ausgeht, dass man selbst gesehen werden kann, dann ergeben sich daraus Synergien. Aristoteles hat gesagt: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Gemeinsamkeiten zu erkennen, heißt eben Eigenes im anderen wiederzuerkennen. Es ist gar nicht möglich, dass wir alle so grundverschieden wären, dass sich keine Gemeinsamkeiten finden ließen. Wäre jeder für sich selbst der einzig wahre Experte und könnte man von keinem anderen in seinem Sein erkannt werden, dann müsste man sich auch der Hilfe von Beratern, Therapeuten oder Ärzten verweigern, weil die ja nicht so viel Ahnung von einem hätten, wie man selbst. Es ist gut, wenn man ohne Hilfe auskommen kann, es gibt aber auch eine Unfähigkeit dazu, Hilfe annehmen zu können, und diese ist nicht gut.“

      „Ein entweder-oder-Denken offenbart da auch nur ein Mangeldenken, denn die erfolgversprechendste Vorgehensweise liegt dabei in einem sowohl-als auch. Ihr scheint mir da auch vielfach dem sogenannten „Law of the instrument“ zum Opfer zu fallen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Law_of_the_Instrument „

      Ich vertrete also genau die Position, die du gerade noch für schlau empfunden hast. Glaubst du nun aber, die Leute würde mir Kooperationsbereitschaft entgegenbringen? Wie viele meiner Fragen werden unbeantwortet in der Luft hängengelassen? Kannst du mir auch nur eine einzige Frage zeigen, die an mich gestellt worden wäre und auf die ich nicht eingegangen wäre? Ihr könnt meine Vorgehensweise im Denken nicht verstehen, aber lasst ihr mir diese Vorgehensweise oder soll ich mir nicht eher in eure Vorstellungswelt einfügen? Ich habe eine hohe Ambiguitätstoleranz, das heißt, man ist in der Lage, den Zustand des Nichtwissens zu ertragen. Wenn man dann auch noch bereit ist Verantwortung für sein Nichtwissen zu tragen, dann muss man sich nicht dahin flüchten etwas glauben zu müssen, zur Not auch etwas Falsches, weil man den Zustand des Nichtwissens nicht ertragen kann. Häufig ist es auch so, dass ihr glaubt bei mir eine Meinung zu erkennen, weil euch eben der Zustand unvertraut ist, Dinge auch mal in der Schwebe lassen zu können, deren Klärung man sich für später aufheben kann. Wenn man eine hohe Ambiguitätstoleranz aufweist, dann ist dies eben genau das Merkmal, was Quantencomputer von normalen Computern unterscheidet, zwischen deren Leistungen Welten liegen. Wenn man beim Denken auch nur mit zweiwertiger Logik operiert, ja oder nein, an oder aus, 1 oder 0, dann ist der Möglichkeitsraum auch viel kleiner, als wenn man mit mehrwertiger Logik operieren kann, ja, nein, sowohl - als auch, weder – noch, ergibt das eben so einen potenzierten Möglichkeitsraum.

      Ende Erster Teil

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    3. Anfang Zweiter Teil

      Anstatt nun aber vielleicht auf die Idee zu kommen, sich diese außergewöhnliche Leistungskraft dieses Handwerkers zu nutze zu machen und zu sagen: Hey, lass uns doch kooperieren, da meint man eher mich als herzlosen Kopfmenschen hinstellen zu müssen, den man bekämpfen müsste, weil man ja die Überlegenheit der Herzmenschen zum Ausdruck bringen wolle.

      Ich habe zigfach gebeten, dass mir ein Anonym doch einmal seine Gründe nennen würde, warum er die Anonymität, die ihm ein Pseudonym bieten würde, als nicht ausreichend empfinden würde. Also kann der Wunsch nach Anonymität nicht der einzige Grund sein, sondern es müssen auch noch andere Gründe dahinterstecken. Da fallen mir aber selbst nur egoistische oder böswillige ein. Bei diesen Gründen wären es auch nachvollziehbar, dass ein Egoist oder ein Böswilliger keine Kooperationsbereitschaft zeigen. Welch sonstige Gründe könnten denn sonst gegeben sein, weshalb man die Kooperation mir mir verweigert?

      Immer wieder wird mir zum Vorwurf gemacht, ich würde euch belehren wollen. Bei der Anzahl derer, die sich da von mir belehrt fühlen und des Umfangs an vorliegendem Textmaterial, für den ich ja immer wieder gescholten werde, sollte es doch eigentlich leicht sein, doch mal ein paar Grundpfeiler dessen zu nennen, was ich da so lehren würde. Was ist denn das Dogma, welches ich angeblich zu verbreiten suche? Ihr fühlt euch belehrt, einzig weil ihr euch von mir euer Denken auf Fehler und Widersprüche hin überprüft seht und diese Erfahrung ist euch besonders aus der Schulzeit in Erinnerung und also erinnere ich euch an einen Lehrer. Wenn wir mal in der Schule verbleiben, dann wäre ich eher einem externen Abiturprüfer zu vergleichen. Nichts an dieser Position erfordert, dass man dafür Lehrer sein müsse. Es ist nur so, dass diese Position meistens von Lehrern selbst ausgeübt werden.

      Dann kommt natürlich der nächste an und sagt, man hätte kein Recht dazu, dass man einen prüfen würde. Wie bitte? Man will mir mein Recht nehmen, dass ich prüfen dürfe, was mir zu Ohren oder unter die Augen kommt? Aber hallo, dieses Recht lasse ich mir von keinem nehmen. Wo sind wir denn? Im öffentlichen Raum hat jeder ein Prüfrecht bei dem, was die Leute selbst öffentlich machen. Es wird ja hier niemand bei Gericht vorgeführt und zu einer Aussage gezwungen. Wer sich selbst aus freien Stücken äußert, der wird wohl damit leben müssen, wenn andere meinen, dies unter die Lupe legen zu müssen. Sonst kommen wir nämlich mit dem freien Willen in Konflikt.

      Die Unwahrheit hat kein Anrecht darauf, dass ihr die Wahrheit nicht zu nahe treten dürfe, damit die Unwahrheit Unwahrheit bleiben dürfe. Die Unwahrheit hat einzig das Recht, sich vor der Wahrheit zurückziehen zu können, wenn sie denn als Unwahrheit bestehen bleiben möchte. Nicht das Licht hat sich nach der Dunkelheit zu richten, sondern dort wo das Licht scheint, da muss die Dunkelheit eben weichen.

      So ist eben gezeigt, dass ich eben stets zur Kooperation aufrufe und selbst Kooperationsbereitschaft zeige, während sie mir fortlaufend verweigert wird. Ich belehre auch niemanden, sondern prüfe einzig, was der Öffentlichkeit aus eigenem Antrieb vorgelegt wurde. Es existiert auch kein Existenzrecht der Unwahrheit, das man zu respektieren hätte.

      Ende Zweiter Teil

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    4. Anfang Dritter Teil

      Wer meint, niemand sei dazu in der Lage ihn zu beurteilen, weil ja niemand genauso sei wie man selbst, dem sei gesagt, dass zur Beurteilung aus der Innenperspektive auch nicht nötig ist, dass man exakt in den gebrauchten Schuhen unterwegs sein müsste, die derjenige selbst getragen hat, sondern dazu reicht es auch aus, wenn man so nah herankommt, dass man man mit demselben Schuhmodell in derselben Größe durch die Gegend laufen kann.

      Andere mögen andere Fähigkeiten haben als ich und sich besser in die Gefühlslage oder energetischen Strukturen eines andern hineinversetzen können. Ich kann eben aus der Perspektive anderer ihre eigenen Denksysteme unter die Lupe nehmen, weil ich ein guter Schumacher bin, der in der Lage ist, recht brauchbare Schuhe anzupassen, die den Originalen ausreichend nahe kommen, so dass man auch in den Schuhen anderer und aus deren Perspektive Dinge unter die Lupe nehmen kann, so dass sich Fehler und Widersprüche beseitigen lassen. Jedes Ziel lässt sich einfacher erreichen, wenn man nicht mit unnötigen Fehlern und Widersprüchen belastet durch die Gegend läuft. Darum geht es mir halt, nicht darum den Leuten ein Ziel vorzugeben oder bestimmen zu wollen, welchen Weg zu diesem Ziel hin sie zurückzulegen hätten. Ich weise einzig darauf hin, wo Leute bereits eine Zielvorgabe haben, dass ihnen gewisse Umstände dabei auf ihren Weg im Wege stehen werden, weil sie mit den Kausalbeziehungen in Konflikt geraten werden.

      Der totale Relativismus verbunden mit der Maxime, dass der Zweck die Mittel heiligen würde, ist der Weg, den Luzifer immer wieder geht, als wäre er Sisyphos. Er kann es so häufig versuchen, den Felsblock bis zum Gipfel und darüber hinaus zu schaffen, es wird ein ewig untauglicher Versuch bleiben, weil keine Freiheit jenseits der Wahrheit existiert, sondern Freiheit nur auf dem Fundament der Wahrheit gedeihen kann und die größte Freiheit eben darin liegt, die Wahrheit des Seins vollständig zum Ausdruck bringen zu können.

      Mein Ziel ist es also wahrlich nicht, mir mit anderen verbal die Köpfe einzuschlagen, es ist so, dass ständig wegen meines Prüfens gegen mich angerannt wird, dass ich dieses zu unterlassen hätte, weil es respektlos wäre, wenn die Wahrheit nicht der Unwahrheit ihr angebliches Existenzrecht lassen würde und sich doch bitte zurückziehen sollte, nur weil es der Dunkelheit in Gegenwart des Lichts zu ungemütlich wird. Man verleumdet mich als Lehrer, wie auch den Sokrates, obwohl wir gar keine Lehre verkünden, sondern einzig das Geprüftwerden eben lehrreich ist. Ich werde verleumdet, dass ich den Leuten Vorschriften zu machen versuchen würde und sie auf irgendwelche Wege zwingen würde, obwohl es nur so ist, dass ich eben über eine Landkarte verfüge, weil ich mit der Schaffung und Wartung des Wegenetzes betraut bin, und gleichzeitig über den Weitblick verfüge, der mich schon früh Hindernisse auf Wegen erkennen lässt. Da nutzt man aber nicht etwa den Vorteil, wenn einer über eine Landkarte verfügt, auf der das Wegenetz eingezeichnet ist, sondern beschwert sich bei ihm darüber, dass die Existenz seines Wegenetzes angeblich die eigene Bewegungsfreiheit einschränken würde.

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    5. Solange mir keiner ein besseren Grund benennen kann, warum jemand die Anonymität, die einem ein Pseudonym bietet, für unzureichend empfindet, so gehe ich erst einmal davon aus, dass es ihm eben einzig um Flucht vor Verantwortung geht, dass man sich zu seinen egoistischen oder böswilligen Vorgehen nicht bekennen will, so dass es einem dadurch erschwert werden soll, in einer Gesprächsrunde unter Anonymen überhaupt identifizieren zu können, wer was gesagt hat und an wen man seiner Widerrede zu richten hätte. Man will zwar das Wort ergreifen können, aber halt keine Verantwortung dafür übernehmen müssen.

      In seiner Flucht vor der Verantwortung, die Konsequenzen seiner Handlungen übernehmen zu müssen, ist der Gebüschhocker Luzifer auch ganz groß. Warum hat er wohl so viel Angst davor, den Wächtern unter die Augen zu kommen und sich von ihnen daraufhin prüfen zu lassen, ob er im Reiche des Lichts Einlass zu finden vermag? Da rennt er lieber davon, grenzt sich vom Licht ab und errichtet dann dort in der Dunkelheit sein eigenes Reich. Weil aber die Dunkelheit nicht ohne das Licht auszukommen vermag, kommt halt irgendwann der Zeitpunkt, wo das Licht auch in Luzifers Reich vollständig Einzug hält, weshalb es Luzifer dort zu ungemütlich wird, er abermals davonläuft, sich abermals abgrenzt und abermals in der Dunkelheit ein neues Reich erreichtet. Solange Sisyphos halt noch genügend Kraft hat, schafft er den Felsblock immer wieder den Berg hinauf, worauf der, weil Luzifers Versuch eben ein ewig untauglicher Versuch bleiben muss, den Berg wieder runter rollt. Das Spiel kann man in alle Ewigkeit so weiter spielen, man kann aber auch irgendwann einsichtig darüber werden, dass es sich eben einfach um ein zum Scheitern verurteiltes Versuchen handelt.

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    6. Hab erst mal nur die obersten Sätze gelesen. Glaubst du wirklich, ich wüßte das nicht - in echt jetzt? Woisch, was mi wundrad, Kai?

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  12. Hab erst mal nur die oberen Sätze gelesen. Glaubst du wirklich, ich wüßte das nicht? Woisch, was mi wundrad, Kai?

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    1. Du bist mit einem solchen Potential hierhergekommen. Du ziehst jedoch dumme Ego-Spielchen vor, anstatt zu tun für was du herkamst. Es scheint du antwortest auf Kommentare ohne sie gelesen zu haben. Hochmut macht blind und taub und ignorant und manchmal scheint sie sogar in einen Schein von Dummheit zu hüllen, wo doch Intelligenz und Weisheit zu finden wären. Alles Liebe für dich - hoffe ihr habt Erin gut überstanden.

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  13. Liebe Petra ich kann noch nicht mal mehr einen ganzen Satz davon Lesen nur Worte Worte Worte und hinter jedem steht ein Gefühl - nur welches und mich wundert gar nichts mehr.

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    1. Stimmt eigentlich, wundern tut mich auch nix mehr. 🙂

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    2. Gelten die Regeln die ihr für Kai aufgestellt habt noch immer nicht für euch selbst oder gelten eure aufgestellten Regeln nur für die, die euch lästig sind?
      Regeln.....
      den anderen nicht be- und verurteilen,
      den anderen sein Kommentar respektieren und so stehen lassen,
      nicht immer alles kommentieren müssen,
      jeder schreibt halt anderes, weiß etwas anderes, dies nicht immer bemängeln etc etc..........

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    3. Liebe Ingeborg, geht mir auch so. Ich lese nur mehr Kommentare ohne Bezug auf Kai oder Tula. Die beste Möglichkeit für mich ist Ignorieren.

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  14. Und lieber Kai, sowas wie Projektion, eigenes am anderen ausmachen ist nicht nötig zu schreiben. Glaubst du, ich wäre mir dessen nicht bewusst, im Gegensatz zu anderen Großmäulern ?? Aber es hat ja auch einen Grund, dass jemand so was schreibt, nicht wahr? Genieß deine Insel, die Sonne, die Stürme, die von den Bergen gebremst werden und belustige dich an deinen dummen, fühlenden, Nichtwissen den Landsleuten, die hier in deinem hellstrahlenden Heimatland die Stellung halten. Ich bin mir meines Schmerzes bewußt, drum schreib ich dieses 'dumme' Zeugs hier, weißt du. Es gibt genug, die nur übers heilen palabern, aber ihrem eigenen Schmerz nicht begegnen wollen, gell. Ich denke, des war's jetzt für mich mit uns beiden - es ist Zeit-und Energieverschwendung, in liebevoller Absicht Petra🌸

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