2022-08-11

Christine Stark: „Ausgebremst und fern der Heimat…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und „Gute Laune über alle Grenzen!

Scheint, dass ein neuer Blog Text nötig ist. Zumindest für mich selbst, um mich wieder ein wenig zu „sortieren“. Schauen, wo oben und unten ist, und ob ich überhaupt noch „lebe“.

Mannomann, was für Zeiten! Entweder bin ich bereits beim Aufwachen k.o. und komme dann langsam wieder zu mir, oder morgens geht es noch, und dann ist „Ende, Gelände“.

Mal sehen, welche Kombination von „Unmöglichkeiten“ und „ausgebremst“- Sein sich heute ergeben möchte. Bin schon echt gespannt!

Neulich, - aber das war noch vor dem Sagen-umwobenen „8.8.“ – hab ich mich ganz schön erschreckt! Ich hab mich fast nicht wiedererkannt:

Plötzlich funktionierte frau mit einer Leichtigkeit und Freude, wie schon lange nicht mehr! Wie in alten Zeiten! In ganz alten Zeiten! Damals, als frau noch ganz jung war!

Keine Müdigkeit, kein schlappes „Durch die Gegend Schlurfen“ wie "mit Beton Klötzen auf Kopf und Schultern", kein Gefühl von „Dampf-gewalzt“… Null! Niente! Gar nichts!

Einfach beschwingt und fröhlich und mit einer Power, die schon längst entschwunden zu sein schien.

Ich weiß ja, dass wir Hochsensitiven gewählt haben, die Lasten von – Keine Ahnung, was – auszuhalten. Das Auffangen, Herunterleiten und Integrieren der kosmischen LICHT Frequenzen fordert unsereins dann so restlos, dass es uns oft nur noch auf die Couch befördert.

In diesen „Augenblicken“, die sich zu Jahrtausenden zu dehnen scheinen, sind dann alle Zellen so ausschließlich „auf Empfang geschaltet“, dass gerade mal ein Mini Rest noch für die Versorgung des eigenen Notstrom Aggregats übrig bleibt. Ja, wirklich!

Und wenn die freundlicher Weise von oben zur Verfügung gedonnerten Ladungen zu ungebremst in das körpereigene Festnetz rauschen, fühlt sich das dann halt an wie „Dampfwalze“ und "Beton Kübel". Wie „ausgebremst! Und „fern der Heimat“, sowieso.

Was haben wir uns da bloß ausgesucht! Manno!

Gestern hätte ich am liebsten gekündigt, - wenn ich nur gewusst hätte, was und wem!

Bei allem Durchhalte-Willen und aller Gutmütigkeit, die frau sich auf Seelenebene in den vielen Inkarnationen so angewöhnt hat, - was zu viel ist, ist zu viel! Ganz ehrlich!

Nicht mal mehr „halb-Koma“ war angesagt: Nachmittags steigerte es sich von jetzt auf gleich zu „XXL-Voll-Koma.

Dabei mag ich den Begriff eigentlich gar nicht. War aber so. Beschönigen hilft da auch nicht weiter. Noch nicht einmal die homöopathischen Kreislauftropfen hatten eine Chance!

Die einzige Möglichkeit, den restlichen Tag zu überstehen, war das Anschauen alter, ziemlich einfach gestrickter DVDs, bei denen der „Held“ allen Hindernissen zum Trotz am Ende doch erfolgreich ist.

Mehr war einfach nicht möglich. Und auch dabei bin ich zwischendurch noch eingeschlafen!

Das große Erfolgserlebnis, das mir am Ende des Tages vergönnt war, war, dass ich dann tatsächlich noch die Küche aufgeräumt habe.

Erst im Nachhinein habe ich verstanden, wie liebevoll meine „Obere Leitstelle“ mich gestern immer wieder aufzuheitern versuchte:

Bereits mittags schickte sie mir einen weißen Schmetterling in den Wintergarten.

Leider verstand ich seine Botschaft, „den Tag mit LEICHTIGKEIT zu meistern“, nicht. Ich hoffte nur, dass der kleine Flattermann auch sicher wieder zum Ausgang finden möge.

Später kam er gleich noch ein zweites Mal. Diesmal hatte ich keine Bedenken. Er kannte sich ja schon aus.

Nachmittags donnerte ein Bussard im Geschwindflug quer durch den Garten.

Trotz seiner ungewohnt niedrigen Flughöhe von maximal 1,50 m manövrierte er sicher über die Wiese, bis er elegant an Höhe gewann und im Kirschbaum verschwand.

Auch diesen Hinweis meiner Himmlischen Helfer erkenne ich erst jetzt:

„Manchmal muss es halt ein wenig tiefer sein, wenn die Umstände es erfordern. Nachher geht es dann schon wieder bergauf! Alles ist gut!“

Gestern erinnerte ich mich nur an die alte Botschaft meines geliebten Freundes White Eagle, der mir vor langer Zeit sagte:

„Immer, wenn Du einen Bussard siehst, ist es ein Gruß von mir!“

Danke, geliebter Freund! Hab gestern leider mehr auf der Leitung gestanden, als mir lieb war. Aber ich weiß: Du verstehst!

Der letzte Bote, den meine Himmlischen Freunde mir gestern über den Weg schickten, war eine Grille! Sie hatte es tatsächlich quer durch die geöffneten Türen des Wintergartens und das gesamte Wohnzimmer bis in die hintere Diele geschafft.

Kurz vor der Treppe ins Obergeschoß saß sie da geduldig wartend, bis ich sie einfing und in die FREIHEIT entließ! Manno! „Kurz vor Treppe nach oben!“ Und ich hab auch das nicht verstanden!

Klar, den Zusammenhang mit der Treppe aufwärts hab ich schon kapiert, - aber nicht so!

Unfassbar, wie liebevoll und mit welchem Mitgefühl unsere Kosmischen Freunde und unsere „Obere Leitstelle“ unser Tun und Lassen im Blick haben. Sie unterstützen und ermuntern uns, wo es nur geht!

All das weiß ich ja normaler Weise auch. Aber was ist in diesen Tagen schon noch „normal“? Ich jedenfalls nicht! Auch egal!

„Überleben“ ist angesagt! Und das so anmutig wie möglich!

Beinahe hätte ich meine heutigen Überlegungen mit dem Schlusssatz beendet, mit dem alle Märchen enden… Sie kennen ihn sicher. Sollte aber nicht sein. Wäre nicht passend gewesen, hieß es.

„Denn das, was wir gerade erleben, ist viel mehr als ein MÄRCHEN!

Es ist der ZAUBER eines WUNDERS, das gerade erst seinen Anfang nimmt, um WIRKLICHKEIT zu werden:

Das WUNDER einer NEUEN ERDE!

Und der HELD dieser Geschichte, die in WAHRHEIT „unser LEBEN“ heißt, sind wir!“


Wir schaffen das! Wäre ja gelacht! "Wer zuletzt lacht, lacht am besten!

Also weiter im Text, auch wenn uns das genaue Drehbuch bewusst nicht bekannt ist. Aufgeben ist keine Option!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2022

PS: Vollmond voraus!

PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

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