2019-01-03

KOSMISCHE ENTHÜLLUNGEN: DIE GEFAHREN VON PORTAL-MISSIONEN


ausgestrahlt am 25. Dezember, 2018 auf GAIA, übersetzt von Alkione, Fortsetzung dieses Artikels

Kosmische Enthüllungen: Die Gefahren von Portal-Missionen, Staffel 12, Episode 21, mit George Noory & Emery Smith Smith

George Noory: Willkommen bei „Kosmische Enthüllungen“. Ich bin Ihr Gastgeber, George Noory, und ich bin hier mit Emery Smith.

Portal-Missionen: Wie ist es, in eine andere Dimension einzutreten?

Emery, willkommen zurück. Das wird spannend werden.

Emery Smith: Danke für die Einladung, George.

George: Diese Portale: Was muss man tun, um für das Durchgehen gerüstet zu sein?

Emery: Ja, ich meine, da steckt eine Menge dahinter.



Ich meine, es geht nicht nur darum, sich dafür in Form zu bringen, denn man könnte irgendwo hingehen, wo die Luft etwas dünner ist.

Und, weisst du, wenn du nicht in grosser Höhe trainiert hast, wirst du es schwer haben, 800 m hin und 800 m zurück zu wandern.

Es gibt also eine Menge körperliches Fitnesstraining, das du auf der Grundlage der Mission absolvieren musst.

Bei einer Mission ist übrigens auch nicht so, dass sie dich anrufen und sagen: „Oh, du gehst morgen los.“

Nein. Das ist etwas, das für viele Monate im Voraus geplant wird.

Du lernst also dein Team kennen. Du kannst eine Verbindung aufbauen, Persönlichkeitsprofile miteinander erstellen, um diese Kameradschaft dazu zu bringen, für die Mission zusammenzuarbeiten.

Was wir also tun, ist: Das erste ist, dass es einen Missionsplan gibt, sagen wir mal, drei bis sechs Monate vorher.

Und sie stellen eine Gruppe zusammen. Und es kommt darauf an, wofür die Mission gedacht ist. Brauchen sie einen Botaniker? Brauchen sie, weisst du …? Was für eine Art von …

George: Richtig, ein Arzt oder so.

Emery: Richtig. Was ist die Mission? Welche Art von Ingenieuren brauchen sie für diese Mission? Welche Art von Geologen benötigen sie für diese Mission?

Also ist es eine ganz spezielle Angelegenheit. Und in der Regel sind etwa sechs bis sieben Personen in einem Team.

Es ist immer ein Arzt dabei, der drei oder vier verschiedene Dinge tun kann. Es gibt normalerweise eine Sicherheitsperson, die auch drei oder vier verschiedene Dinge tun kann.

Und dann gibt es die Hauptwissenschaftler, die für die jeweiligen Besonderheiten dieser Mission – welche auch immer das sind – dabei sind.

Also werden wir drei Monate verbringen mit: Nummer eins, nur die Aufklärung über den Hintergrund unseres Ziels. Deswegen sehen wir uns die Nachbesprechungen der letzten 150 Missionen an.

George: Scheint ziemlich gründlich zu sein.

Emery: Es ist sehr arbeitsintensiv und es sind viele Informationen auf einmal. Denn es gibt einige Dinge, die man berühren kann. Es gibt einige Dinge, die man nicht anfassen darf, was sie – weisst du – auf die harte Tour herausgefunden haben.

Es gibt also diese Regeln und Vorschriften und Protokolle, die du befolgen MUSST, wenn du im Rahmen einer Mission durch ein Portal reist. Denn wenn du es nicht tust, können sich die Dinge sehr schnell zum Schlechten wenden, wie zum Beispiel das Wetter oder dass jemand verletzt wird.

Selbst so etwas wird die Mission enorm verlangsamen.

Und wenn du nur irgendwas von 15 Minuten bis maximal ein paar Stunden Zeit hast, um deine Mission zu erfüllen, musst du diese Zeit wirklich optimal nutzen.

Es ist also aus Sicherheitsgründen wirklich diese Art des Rein- und Rausrennens. Denn wie gesagt, sie haben noch nicht wirklich verstanden, wie lange dieses Tor offen bleibt.

George: Wissen sie, wohin sie gehen, wenn sie das Portal betreten?

Emery: Ja, in den Briefings sehen wir viel Videomaterial, viele Bilder von früheren Teams, die rein- und rausgehen.

Wir haben also eine ausgezeichnete Vorstellung davon, was wir zu erwarten haben. Es ist, als würde man die Karte von London anschauen, bevor man nach England fährt und man weiss irgendwie, auf was man dort treffen wird.

Es gibt jedoch Fälle, in denen dies manchmal nicht so gut funktioniert.

George: Ja.

Emery: Und einmal kamen wir tatsächlich an einen Ort, und es war der falsche Ort.

George: Der falsche Ort?

Emery: Es war der völlig falsche Ort. Wir sollten in einer Wüste ankommen. Wir kamen in einem tropischen Dschungelmoor an. Und es war ein sehr … Wir waren nicht vorbereitet. Die Anzüge, die wir benutzen mussten, waren nicht richtig vorbereitet. Die Ausrüstung war falsch.

Und zum Glück konnten wir umdrehen und dort rausgehen, bevor der letzte Mann durchkam – es war einfach ein anderes Gebiet.

Und in dieses Gebiet müssen wir zurückkehren. Denn vielleicht war es ein Gebiet, das nie erforscht wurde, weil wir es noch nie zuvor gesehen hatten.

George: Was könnte sonst noch schief gehen, was man nicht erwarten würde?

Emery: Einige der beängstigendsten Dinge sind die geologischen Ereignisse auf einem Planeten, mit denen du nicht vertraut bist.

Manchmal nehmen wir diese besonderen Hunde mit, die auf Frequenzen trainiert sind. Und sie können es hören und dir mitteilen, bevor ein Erdbeben stattfindet oder ein Vulkan ausbricht.

George: Okay.

Emery: Sie haben spezielle Sinne, die bei ihnen trainiert wurden.

Sie können auch bestimmte Dinge riechen. Sie wurden als Welpe ausgebildet, um verschiedene Gerüche von Mineralien, verschiedene Gerüche der Pflanzenwelt, verschiedene Gerüche verschiedener Arten von Genetik zu erkennen. Sie können viele, viele verschiedene Dinge riechen und Frequenzen wahrnehmen und hören, die wir nicht hören können.

Es gab einen Vorfall, bei dem wir liefen und es eine unterirdische Blase nur knapp unter der Oberfläche gab. Und jemand trat beim Laufen darauf und es setzte dieses schädliche … dieses sehr giftige Gas direkt durch die Oberfläche frei, und man konnte es sehen.

George: Ohne den Hund hättet ihr sterben können.

Emery: Richtig, wir hätten sterben können. Sie können also die geringsten Kleinigkeiten wahrnehmen. Es ist also eine Schutzmassnahme.

George: Tragen die Hunde, die ihr mitnehmt, auch spezielle Outfits?

Emery: Ja, das tun sie. Sie haben … Es hängt davon ab, wohin wir gehen und welche Art von Umgebungen es gibt.

Manchmal gehen sie einfach wie sie sind, mit einem kleinen Rucksack und all ihrer Ausrüstung.

George: Eine kleine Leine und los geht’s.

Emery: Richtig. Und manchmal ist es anders. Manchmal gibt es spezielle Helme für diese Hunde.

Sie tragen immer einen Augenschutz. Sie tragen diese Riesenbrille – diese spezielle Iridium-Brille, wie man sie auf den Helmen der Astronauten sieht – wenn sie zu diesen Dingen gehen. Einige davon können wasserdicht sein.

Die haben tatsächlich speziell entworfene Anzüge für diese Hunde, an denen sie tatsächlich ihr eigenes Helmsystem haben. Und sie haben Möglichkeiten, die Atmosphäre für Tests zu erfassen.



Es hängt also nur von der Art der Mission ab und wohin sie gehen.

George: Gibt es eine bestimmte Rasse, die geeigneter ist als eine andere, wie z.B. Deutsche Schäferhunde oder so?

Emery: Nein, nein. Einige der Rassen, die wir meistens verwenden, sind Mastiffs, denn sie sind …

George: Das sind grosse Hunde.

Emery: Sie sind gross und kräftig und können viel Gewicht tragen. Und man muss verstehen, dass man, ein starkes Tier braucht, wenn man einen Hund in einen Anzug steckt und ihm viel Gewicht auflädt. Ausserdem ist sein Geruchssinn wirklich gut.

Und um auf die Bedrohungen zurückzukommen – eines der beängstigendsten Dinge für mich sind Erdbeben, mit denen ich auf dem Planeten Erde fast nie zu tun hatte. Aber bei diesen Begebenheiten passiert es einfach.

George: Sicher.

Emery: Ausserdem können Stürme aus dem Nichts aufkommen.



Wir haben also eine Menge cooler Ausrüstung. Wir haben Spezialisten, die das Wetter überwachen.

Manchmal haben wir auch Arten von Robotern, die dabei sind, die diese Daten sammeln und mit speziellen Geräten das Gebiet, nur die Atmosphäre und den Boden, überwachen. Spezielle Sensoren sind am Boden.



George: Für den Fall, dass sich etwas ändert.

Emery: Richtig. Und es gibt auch den Hund. Und dann gibt es das Team, das nur versucht, seine Arbeit zu erledigen.

Wir versuchen nur, reinzukommen und sicher rauszukommen. Das ist unsere Aufgabe und sehr auftragsbezogen.

Wir haben spezielle Anzüge, je nachdem, wohin wir gehen, je nach Druckverhältnissen und wie „freundlich“ die Bereiche sein werden, in die wir gehen werden.

Manchmal haben wir unsere eigenen Druckanzüge. Sie sind wie ein dünner Astronautenanzug, aber nicht wie … man könnte einen Weltraumspaziergang sicher nicht überleben.

George: Was ist mit Helmen?

Emery: Ja, wir haben Helme, die wir heute benutzen, um Weltraumwracks zu bergen.





Es ist ein extrem sechseckiger Helm, der auf deinen Anzug kommt.

Und du stehst in ständigem Kontakt. Jeder ist immer in ständigem Kontakt, bis man etwas sieht, was wirklich beeindruckend ist.



Wie einmal der Himmel an einem dieser Orte, wo er ständig seine Farben wechselt. Er geht von hellblau über zu violett, zu rosa, zu gelb, zu rot.

Es ähnelt diesen seltsamen kosmischen Farben, als ob der ganze Himmel das tut.

Wir dachten also, dass es nur daran lag, wo wir waren, dass unsere Augen nicht wirklich sehen konnten. Wir dachten, es wäre ein Problem mit … der menschliche Körper wäre nicht in der Lage … Aber sie haben es mit einer Art atmosphärischem Gas in Verbindung gebracht, das den Planeten umgab, so wie die Aurora Borealis.



Der ganze Himmel war so.

Ich erinnere mich, dass es uns irgendwie krank gemacht hat, als wir diesen Pfad entlang gingen. Und der ständige Wechsel der Farben verursachte bei uns Übelkeit.

Also mussten sie eine spezielle Folie verwenden, die … Sie fertigten spezielle Helme nur für diesen Planeten an, die es ermöglichen, dass der Himmel immer nach der gleichen Farbe aussieht.

George: Du sagst also, dass die Farbwechsel einen Einfluss darauf hatten, wie ihr euch fühltet?

Emery: Ja, das hat es. Ja, es verursachte eine ekelhafte Art von Gefühl, das jeder empfand, sogar der Hund.

George: Nun, du hattest die Mitglieder des Teams erwähnt: einige waren Mediziner, andere waren Sicherheitsfachkräfte, viele Wissenschaftler. Wer wählt das Team aus?

Emery: Nun, es gibt diese Teammanager, die in diesen Dingen eingesetzt werden, die sie schon seit sehr langer Zeit leiten. Einige sind sehr neu. Einige sind sehr lange dabei.

Sie kommen also herein und sagen: „Das ist es, was wir für diese spezielle Mission tun müssen. Wir brauchen diese Art von Kristall. Wir müssen diese Art von Pflanze bekommen, einige Proben von dieser Art von Wasser bekommen.

Weisst du, ich hatte das Glück, ein Dutzend davon zu machen, weil sie immer einen Sanitäter brauchen. Sie brauchen immer jemanden mit der Erfahrung, die ich mit der Biologie von Pflanzen und Tieren, Ausserirdischen und Dingen nicht-irdischen Ursprungs hatte.



Ich erntete also Pflanzenmaterial und Kristalle, Erde und Wasser und solche Dinge.

Und zur gleichen Zeit war ich auch Sicherheitsdienst und auch Sanitäter.

George: Wie viele Missionen hast du gemacht?

Emery: Ein Dutzend. Etwa ein Dutzend.

George: Gibt es von all den Missionen, an denen du teilgenommen hast, eine, die wirklich heraussticht, und kannst du uns sagen, wie es war?

Emery: Eine der Missionen, auf denen wir waren, war dieser Planet, von dem ich dir erzählt habe. Es sah aus wie eine Wüste und hatte diesen farbwechselnden Himmel.

Und ich werde darauf zurückkommen müssen, denn es war wahrscheinlich einer der wunderbarsten Orte, an denen ich gewesen war, weil die Seen dort und einige der Bäume und Dinge, all diese biolumineszierenden – irisierenden Farben hatten.

Sie schluckten das Licht nicht, sondern reflektierten das Licht aus der Atmosphäre.

George: Okay.

Emery: Es war also wie eine verchromte Welt, in der Pflanzen und sehr grosse Bäume … so gross, dass man die Baumwipfel nicht sehen konnte – irgendwie wie Mammutbäume, aber eher wie Mammutbäume, die wie Weihnachtsbäume aussahen. Also WIRKLICH gross in dieser Art von Dreiecksform. Und irgendwie wie Kiefernnadeln.

George: Fast wie eine Luftspiegelung.

Emery: Richtig. Es ist wie eine Luftspiegelung, aber nicht verschwommen. Alles ist kristallklar.

George: Ja.

Emery: Aber ich denke, es lag an all diesen Reflexionen und den Lichtverhältnissen in der Atmosphäre, die bei jedem Übelkeit hervorriefen, wenn man versuchte, seine Arbeit zu tun.

Ich hatte also das Glück, mit diesen Helmen ein weiteres Mal dorthin zurückzukehren. Und diese erlaubten es uns, einfach nur in einem Farbspektrum zu sehen. Und es hat uns nicht beeinträchtigt, und man konnte wirklich deutlich sehen.

Das Wasser war das Erstaunlichste, weil es aussah wie die Flüssigkeit in Lichtstäben. Hast du jemals diese Lichter gesehen …

George: Ja.

Emery: … wie die, die Kinder an Halloween haben?

George: Ja.

Emery: Und dann war der ganze See wie diese biolumineszierende Bewegung. Und es war nur ein See und es gab ständig kleine Wellen.

Und wir wussten nicht, wie bei diesem kleinen See – vielleicht 0,08 km² oder so – Wellen mit 0,6 m Höhe entstehen sollten.

George: Weil er in sich geschlossen ist, oder?

Emery: Ja, er ist in sich geschlossen. Und das ist auch einer der ersten Orte, an denen ich das Erdbeben erlebt habe, was sehr beunruhigend ist.

Weisst du, wenn du etwas als Team machst, muss manchmal jemand anderes vielleicht 27,5 m von dir entfernt sein. Also sind wir irgendwie etwas verteilt.

Und wir bleiben nicht wie Taucher zusammen. Wir ziehen los und machen unser Ding. Wir alle haben bereits Karten davon, was wir tun sollen. Wir haben spezielle GPS-Geräte, die wir auf unserem Heads-up-Display sehen können.

Wir wissen, wo alle sind. Wir können sofort herausfinden, ob du in der Nähe bist. Ich könnte z.B. fragen: „Wie hoch ist Georges Herzfrequenz? Geht es ihm gut?“

Ausserdem überwacht der Roboter, der bei uns ist, immer alles. Wenn also etwas passiert ist, wo gerade jemand ist, …

Weisst du, sie haben Kreiselgeräte in diesen Anzügen, damit sie wissen, ob wir fallen. Sie werden also sofort wissen, wenn wir stürzen. Es löst einen Alarm aus.

Und das ist auch beängstigend, weil wir jemanden hatten, der von einer kleinen Klippe stürzte, weil der Boden so aussah, als wäre er fest, aber das war er nicht.

Und das ist eine weitere Angelegenheit mit den Geologen, die dort sind. Sie holen diese seismischen Einprägungen von diesen Roboter-Einheiten, die einer Welle gleich – eine Frequenz oder eine Schallwelle – hineinschiessen, und diese baut sich auf.

Wir wollen also wissen, worauf wir stehen: Ist dieser Boden überhaupt tragend, weisst du? Denn du könntest einfach weitergehen und schwupp, weg bist du.

Bevor wir das also durchziehen, sind wir schon einmal dort. Der Roboter führt alle Tests an der Atmosphäre, am Boden und so weiter durch. Wir haben diese perfekten dreidimensionalen Bilder von allem, also wissen wir: „In Ordnung. Bis zu diesem Bereich ist es sicher.“ Doch diese Dinge passieren.

Und dann, sobald jemand verletzt wird, wird die Mission abgebrochen. Es wird einfach zu einer lebensrettenden Mission.

George: Eine Person wird verletzt, ihr ruft alle zurück?

Emery: Man bricht die Mission ab und bringt die Person zurück.

George: Nehmen wir an, du hast deine Mission erfüllt. Wann schicken sie dich wieder raus?

Emery: Das kommt darauf an. Wie gesagt, du trainierst vielleicht für zwei, drei Missionen auf einmal. Also könntest du in diese drei oder sechs Monate involviert sein, um dich darauf vorzubereiten, vielleicht alle zwei Monate eine Mission zu machen.

Es hängt einfach davon ab, wozu sie dich berufen haben, welche Missionen sie dir anvertrauen wollen.

Ich habe noch nie mehr als eine Mission in einem Monat gemacht. Ich habe noch nie zwei im gleichen gemacht …

George: Das ist immer noch eine Menge.

Emery: … zwei im selben Monat, aber ich war nur für kurze Zeit Teil dieses Programms.

George: Wo trainiert man, auf DIESEM Planeten?

Emery: Man trainiert in der Einrichtung, weisst du, wo auch immer diese Einrichtung ist. Diese Einrichtung befand sich im Norden von New Mexico in einem eigenen Abschnitt, würde ich sagen, nicht mit den Basen verbunden.

George: Unterirdisch?

Emery: Unterirdisch. Und sie haben dort einen Bereich, der wie ein Klassenzimmer ist – sehr einfach.

Und manchmal kann man mit Leuten sprechen, die schon einmal dort waren. Jeden Tag ist es ein bisschen wie Schule. Du hast etwa zwei bis drei Stunden Ausbildung.

Und dann hast du natürlich noch … Deiner körperlicher Fitness sind etwa drei Stunden am Tag gewidmet.

Und dann wirst du auch darin geschult, wie man die Roboter und die verschiedenen Arten von Computern und verschiedenen Arten von Geräten bedient, die du benutzen wirst.

Du durchläufst Szenarien, in denen wir uns tatsächlich entsprechend anziehen und einfach draussen in der Wüste spazieren gehen – du weisst schon, einfach unsere Ausrüstung benutzen und damit vertraut werden.

Wir werden fingierte Dinge tun – viele fingierte kleine Missionen, bevor wir sicherstellen, dass alle vertraut sind. Und dann machen wir einen Kurs.

George: Und dann geht es los.

Emery: Und dann geht es los. Und ziemlich oft machen wir es auch so, wie wenn Piloten eine Pilotenausbildung machen und sie diese Simulatoren betreiben. Sie machen das Gleiche mit uns.

Sie sagen: „Nun, was passiert, wenn der eine oder andere von einer Klippe fällt? Was sieht das Protokoll vor?

Wie wollen wir das machen?

Was passiert, wenn jemand einen schädlichen biologischen Wirkstoff mit zurückbringt? Was machen wir dann?”

George: Ist das schon passiert?

Emery: Ja, das ist passiert, als wir für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt wurden – wir alle.

George: Jesus.

Emery: Und zum Glück hat keiner von uns etwas abbekommen … Es war auf den Anzügen.

George: Nun, was wäre, wenn sich dieser Organismus hier auf dem ganzen Planeten ausgebreitet hätte?

Emery: Nun, diese Einrichtung ist ein luftdicht verschlossener Vakuumraum, durch den diese Portale führen. Und was sie tun, ist: Sie haben spezielle Geräte, so etwas wie eine Rife-Maschine, aber viel grösser, die etwas wie in der Grössenordnung eines ganzen Fussballplatzes scannen können.

Und diese WEISS, ob es einen fremden Mikroorganismus auf dir gibt, wie ein Virus – ein schädliches Ion … irgendeine Art von schädlichem Zellmaterial. Sie weiss, wie man das erkennt.

Und sofort, wenn du da durchkommst, musst du stehen bleiben.

George: Der Alarm geht los.

Emery: Der Alarm geht los, und sie müssen den ganzen Raum desinfizieren. Sie verwenden Ethylenoxid-Gas. Sie verwenden Frequenzgeräte. Und du wirst einfach nur abgestrahlt.

Okay, und dann musst du von dort aus durch einen separaten Teil des Gebäudes gehen, der eine Luftschleuse ist, und dort drinnen sitzen wie in einer Überdruck-Kammer. Und dann müssen sie dich für etwa acht Stunden überwachen. Und du sitzt einfach da drin. Und du kannst die Toilette nicht benutzen. Du kannst nichts tun.

Und dann zur gleichen Zeit, nachdem das geklärt wurde, durchläuft man eine regelmässige, so genannte „Dekontamination“, wo sie einfach hingehen … Du gehst durch diesen Flur, und er besprüht dich mit Wasser und allen möglichen Chemikalien. Und dann darfst du dich umziehen.

Und dann musst du eine zweiwöchige Begutachtung durchlaufen, bei der du mit dem Team zusammen untergebracht wirst. Aus diesem Grund gibt es spezielle unterirdische Wohnkomplexe, die absolut luftdicht verschlossen sind. Und dann wohnst du dort einfach irgendwie.

George: Hast du Freunde, mit denen du auf Missionen warst und mit denen du noch zusammenarbeitest?

Emery: Alle meine Freunde und Kollegen sind im Januar bei diesem Unfall gestorben. (Emery ist sehr betroffen und es fällt ihm schwer, seine Tränen zurückzuhalten.)

George: Sie alle?

Emery: Sie alle.

George: Du bist der Einzige, der noch übrig ist.

Emery: Richtig.

George: Was geht es dir damit?

Emery: Es tut sehr weh.

George: Gute Leute?

Emery: Sie waren meine Freunde.

George: Ist dieses Programm es wert, Emery?

Emery: Alles, was unsere Technologie voranbringt, ist meiner Meinung nach positiv, selbst wenn sie einen Teil der Technologie für das Negative nutzen.

Es gibt immer gute Dinge, die dabei herauskommen.

Und, weisst du, wir müssen wirklich unseren Horizont erweitern. Wir können nicht für immer auf diesem Planeten isoliert sein, unabhängig davon, was in der Zukunft passieren wird – ob wir klarkommen oder nicht.

Wir müssen informiert werden. Die Welt muss über all diese unglaublichen Dinge, die da draussen, hinter unserem Rücken, geschehen, aufgeklärt und informiert werden und diese zum Wohle des Planeten und der Menschen nutzen.

Also denke ich, du weisst schon, … Ich habe grosse Hoffnung, dass vieles davon durch andere Menschen zum Vorschein kommen wird.

Und ich versuche natürlich, Leute, die mit diesem Programm in Verbindung standen, dazu zu bringen, an die Öffentlichkeit zu gehen und vielleicht etwas zu tun, aber das wird eine Zeitlang dauern.

Es geht mehr darum, Menschen zu gewinnen, die mit dem entsprechenden wissenschaftlichen Hintergrund an diesen Projekten beteiligt sind.

George: Würdest du es bei Gelegenheit noch einmal tun?

Emery: Sicher. Oh, absolut. Ja.

George: Diese Missionen, auf denen du warst, bist du da über Ausserirdische gestolpert oder hattest du einen geplanten Kontakt mit ihnen?

Emery: Bei keiner meiner Missionen traf ich auf einen Ausserirdischen. Wir haben Videos von früheren Missionen anderer Leute gesehen, die Ausserirdische über Portale trafen, über die einige von ihnen sogar Treffen organisiert hatten.

Aber ich habe während meiner Abenteuer mit Portalen noch nie etwas von Angesicht zu Angesicht gesehen.

George: Warum sind die Missionen so kurz – 15 Minuten, eine halbe Stunde? Warum sind sie nicht länger?

Emery: Weil sie es noch nicht wirklich … Die längste Mission, auf der ich je war, war zwei Stunden. Normalerweise dauert sie aber nur etwa 15 Minuten bis 30 Minuten, weil das eine sichere Zeitspanne ist, in der das Portal geöffnet werden kann.

Es ist nur für eine bestimmte Zeit für diesen bestimmten Bereich geöffnet unter bestimmten … Weisst du, wie ich schon sagte, der Planet muss genau richtig stehen.

Selbst wenn es sich um das von Menschen gemachte handelt, gibt es immer noch viele Dinge, die eine Rolle spielen, die sie noch nicht herausgefunden haben.

Um also auf Nummer sicher zu gehen, gehen wir einfach, auch wenn es 12 Stunden lang geöffnet ist, mal schnell rein und raus und bleiben auf der sicheren Seite und am Leben.

George: Sie sind sich also nicht ganz sicher, was passieren könnte …

Emery: Nein.

George: … also halten sie die Dinge kurz?

Emery: Ja.

George: Die Portale, die du für deine Missionen benutzt: Was sind das für Portale? Sind sie von Menschen gemacht oder sind sie bereits Teil des Planeten?

Emery: Nun, sie haben das, durch welches ich ging, auf einem gebaut, das bereits da war. Sie nutzen also nicht nur die vom Menschen erzeugte Energie, sondern auch die Energie des Planeten.



George: Geht jedes Portal an einen anderen Ort?

Emery: Ja. Ich meine, soweit ich weiss, gehen alle Portale an verschiedene Orte. Und es gibt natürlich einige Portale, die die ETs haben, die sie nutzen, die über die Ley-Linien des Universums mehrere Orte erreichen können.

George: Doch können wir ein Portal so steuern, dass es zu einem bestimmten Ort führt? Haben wir diese Art von Technologie?

Emery: Nein, noch nicht. Im Grunde genommen machen wir es so, dass wir auf eine bestimmte Zeit warten, bei der wir wissen, wohin dieses Portal führt.

Und wenn das geschieht … Und auf diese Weise haben sie Drohnen durchgeschickt …

George: Man ergreift die Gelegenheit.

Emery: … und dann ergreifen wir die Gelegenheit. Richtig. Wir springen in das Wurmloch, das 12 Stunden lang offen ist.

George: Das Portal, durch das du gehst, ist das gleiche Portal, durch das du zurückkommst, nicht wahr?

Emery: Ja, es ist das gleiche Portal. Manchmal, da es das schon so lange gibt, haben sie auf der anderen Seite ein ähnliches, künstliches Portal gebaut, das das alte Portal verwendet, das bereits dort war.

Also befindet sich der Rahmen, von dem ich dir erzählt habe, manchmal im selben Bereich.

George: Wir haben Bedenken wegen Kontamination und Viren, aber was ist mit psychologischen Dingen? Passiert den Menschen etwas?

Emery: Nicht wirklich. Ich meine, diese Leute wissen, worauf sie sich einlassen. Sie durchlaufen umfangreiche psychologische Untersuchungen.

Ich hatte mehr Vorfälle beim Militär in Krisengebieten, wo die Leute ein wenig mehr ausflippten als sonst. Es ist ein anderes Umfeld, weil man weiss, dass man dorthin geht.

Du hast dich quasi freiwillig gemeldet, um an diesen Missionen teilzunehmen. Du hast diese Verantwortung akzeptiert. Du weisst, dass es sehr schnell sehr beängstigend werden kann. Du weisst, dass du vielleicht nicht zurückkommst.

Also, was mich betrifft, sind diese Leute Helden. Sie sind die wahren Superhelden des Planeten.

Und sie tun etwas, weil sie daran glauben und sie glauben, dass das, was sie tun, niemandem schadet. Und auch wenn dies der Fall sein könnte, weisst du, wir sind nur eine Gruppe von Soldaten, die eine Mission erfüllen wollen. Und das ist es, was wir tun.

George: Du sammelst also all diese Daten. Was wird danach damit gemacht?

Emery: Nun, ich denke, sie erstellen einfach nur eine Datenbank, wie wir es mit ETs und ausserirdischen Fluggeräten machen, und loggen sich ein. Sie wissen, wo wir sind. Sie wissen, ob wir auf dem Mars oder in einem anderen Sonnensystem sind.

Und ich denke, sie schauen sich bloss verschiedene bewohnbare Orte an, um vielleicht die Zivilisation, die hier auf der Erde ist, an anderen Orten, die sicher sind, wieder aufzubauen.

Ich denke, dass all diese Daten in eine grosse, sichere Datenbank zur Auswertung eingegeben werden.

George: Wie läuft die Probenahme ab?

Emery: Nun, das hängt von der Art der Probe ab. Vakuumbehälter … Sie sehen aus wie eine Sonnenbrillenhülle. Und wir haben auch grössere, die einen Durchmesser von bis zu 1 m haben können, eiförmig.

Und diese Dinge haben Vakuumdruck. Und manchmal kann spezielles Gas in das Gerät eingeleitet werden. Und einige können auch Dinge schockfrosten.

George: Also verschiedene Röhren für verschiedene Proben.

Emery: Verschiedene Röhren für verschiedene Proben. Es gibt nur zwei oder drei verschiedene Röhren, aber sie alle machen das Gleiche. Sobald du etwas hineingelegt hast, kannst du die Luft, die aus dieser Atmosphäre stammt, entfernen und sie mit einem speziellen Gas füllen. Oder du kannst im Prinzip hinzufügen … Da ist ein stickstoffartiges Ding drauf. Dies kann es sofort einfrieren und das Gas entfernen, denn bei allem, was zurückkommt und dort offen war, muss man vorsichtig sein.

Und die Roboter wissen, wie viele Teile pro Million Partikel in der Atmosphäre herumschwimmen. Denn selbst gerade jetzt in genau diesem Raum hast du hier Billionen von Teilchen, aber du kannst sie nicht sehen.

Und wir müssen wissen: Handelt es sich um Feinstaub … wird das zu Hause etwas bewirken? Wird das eine Bedrohung sein?

George: Eine Kontamination.

Emery: Eine Kontamination. Sobald das durchkommt, werden alle diese Container in einen anderen riesigen Container gesteckt und irgendwohin abtransportiert.

George: Aus Sicherheitsgründen.

Emery: Richtig. Und dann wird er irgendwohin transportiert, genau.

George: Was hast du persönlich davon, wenn du durch diese Portale gehst? Was hat es für bedeutet?

Emery: Nun, es inspiriert mich. Es gibt mir noch mehr Hoffnung, dass es mehr Dinge gibt, die der Erde und der Menschheit helfen können.

Ich habe grosses Mitgefühl für all diese verschiedenen Orte. Und an manchen Orten, denke ich, sollten wir NICHT sein, weil sie so schön sind. Ich will nicht, dass wir sie kontaminieren.

George: Ist es aufregend, da durchzugehen?

Emery: Es ist immer spannend. Ich meine, es gibt immer etwas, das passiert, was noch nie zuvor passiert ist.

Und, weisst du, es wird immer niedergemacht und in den Büchern geschrieben, dass dies nie passiert ist. Und Teil davon zu sein, war wirklich aufregend.

George: Was hat diese Technologie für den Planeten gebracht – die Tatsache, dass wir das schaffen können?

Emery: Es ist der Fortschritt in der Wissenschaft. Ich meine, alles, was wir zurückbringen, wie ich sagte, hat mit etwas zu tun, das sie erschaffen werden, um unsere Langlebigkeit zu verbessern, um uns zu schützen.

Ich würde mir diesbezüglich eine Veränderung wünschen, so dass sie anfangen, sie einzusetzen, um den Planeten zu säubern. Denn ich bin mehr für: „Lasst uns zuerst den Planeten in Ordnung bringen, bevor wir für weitere 200 Jahre leben.“

Weisst du, das ist grossartig – ich liebe es – aber ohne, dass der Planet in Ordnung gebracht wird … Denn sie könnten diese Technologie, die wir von diesen anderen Planeten bekommen, auch anpassen und nutzen, um die Erde zu reinigen – z.B. mit spezieller Erde, die Strahlung absorbiert und solchen Dingen, die sie zurückgebracht haben.

Und das kann angefertigt werden, das ist es, worauf ich hinauswill.

Stelle dir vor, das, was eine Wasserfläche von 5 km² von Strahlung befreien kann, in einen Bereich des Ozeans zu werfen.

Es gibt also diese erstaunlichen Technologien, die durchkommen, die irgendwie falsch genutzt werden. Gleichzeitig können sie aber auch so konstruiert werden, dass sie, wenn man die richtigen Leute an Bord hat oder die Technologien in die Hände der richtigen Leute gibt, der Erde helfen können.

George: Emery, das sind grossartige Informationen. Ich danke dir.

Emery: Gern geschehen, George.

George: Das ist „Kosmische Enthüllungen“. Danke fürs Zuschauen.

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