2018-06-05

Barbara Bessen: Jeshua-Channeling Juni/Juli 2018 „Achtsam und aufmerksam sein“


Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!

Wir, eine Gruppe und ich sind am Freitag von unserer Südfrankreichreise zurückgekommen. Wir reisten auf den Spuren von Maria Magdalena und den Katharern. Es war sehr beeindruckend und intensiv. Harmonisch war’s auch; wir haben viel gelacht. Die Paten der Reise waren Maria Magdalena und Jeshua. Ich durfte viele Channelings empfangen, wir bekamen eine tief greifende Heilungssitzung mit Maria, Maria Magdalena und Jeshua (eine Herz- und Lebensheilung) und an den Plätzen, die wir besuchten, gab es öfter eine geistige Begegnung. Wir waren eine Woche ganz in dieser Energie der Liebe und Heilung. Und – es war auch eine Initiationsreise durch unsere Paten. Die Reise wird es sicherlich in zwei Jahren noch einmal geben, so gut hat es uns gefallen. Ich persönlich spüre, dass Jeshua und Maria Magdalena für den weiteren Weg des Erwachens von großer Bedeutung sind. Einmal geht es um die Heilung des Weiblichen und das Wiedererwachen des Weiblichen in uns selbst. Und es ist auch ein Weg, das Männliche und Weibliche in uns zu vereinen. Früher nannten die Mystiker dies die „Kymische Hochzeit“. Wir vereinen das Weibliche und Männliche in uns, wir heiraten und werden damit zum Höheren Selbst, das, was wir wirklich sind. Es geht also nun in unserer Entwicklung zum kosmischen Menschen einen wichtigen Schritt weiter.

Ich wünsche viel Freude mit der Botschaft von Jeshua. Dies ist wieder ein Channeling für Juni und Juli. Wie immer im Sommer. Auf der Internetseite, auf Facebook und im Infobrief wird es dennoch Informationen geben. Die Seminare starten wieder im September. Unsere nächste Reise geht im September nach Island. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein. Ich wünsche einen schönen Sommer.

Herzlich Barbara Bessen


Achtsam und aufmerksam sein

Jeshua-Channeling Juni/Juli 2018

Liebe Freunde, ich bin Jeshua, der in seinem letzten Leben zu Jesus war. Die Geschichte ist euch sicher bekannt. Ich betone immer gern, dass dennoch nicht alles der Wahrheit entspricht, was über meine Zeit damals geschrieben steht. – Aber das ist für eure heutige Entwicklung und unsere jetzige Begegnung nicht von Wichtigkeit. Ich möchte euch in der Zeit des großen Wandels intensiv begleiten, wenn es eurem Wunsch entspricht. Ich beschreibe mich jetzt gern als den Hüter des „Goldenen Pfades“. Es entspricht dem, was damals geschah. Ich legte für die Menschen, die sich direkt mit Gott verbinden wollen, eine Lichtlinie. Mein Wirken und mein Tod entsprachen keiner Aufopferung, sondern eher einem Dienst. Der Dienst war, durch das irdische Wirken, dem wahren Göttlichen Taufritual, der Predigten, den Taten und dem Wirken der Göttlichen Heilenergie die Menschen in einen Energiestrom zu bringen und zu halten, der es ihnen möglich machte, Gott
selbst zu erfahren. Dafür waren (und sind) keine Priester nötig. Niemand aus dem Außen, niemand Menschliches ist für diese eigene tiefe Erfahrung notwendig. Ein jeder ist in der Lage, den Gott, der in ihm ruht, zu finden und damit in Verbindung zu sein. Dieser Verbindungswunsch beinhaltet – das ist das Urweibliche – die Hingabe. Wer sich dem Göttlichen in sich selbst hingibt, ist auf einem „Goldenen Pfad“. Dieser Pfad ist etwas Gerades, Klares und Reines. Er ist der eigene innere Weg des Erwachens.

Es gab in den tief schwingenden Zeiten dieses Planeten immer Wesen, die als Mensch anderen Menschen diese Botschaft vermittelten. Buddha ist einer von ihnen, Konfuzius ein anderer, Mohamed ein nächster. Nicht alle erfuhren eine große Bekanntheit. Es sind in der heutigen Ära der Erde viele dieser Wanderprediger, so möchte ich sie nennen, unterwegs. Ein Wanderprediger, die Katharer waren übrigens eben solche, braucht keine Kirche, kein Gotteshaus, er hat dieses immer in sich. Und er spricht aus dieser Göttlichen Stube seines Inneren, inspiriert von dem Göttlichen in ihm, zu anderen. Er transferiert seinen Brüdern und Schwestern, das, was dieser Gott in ihm vermitteln möchte. Dafür braucht es keine Ausbildung, keinen Berechtigungsschein, es reicht die Absicht, die aus dem Herzen kommt.

Die Verbindung, die Liebe, die ich in meinem Leben als Jeshua zu Maria Magdalena hatte, war eine ganz besondere. Sie war nicht nur meine Jüngerin, wie es geschrieben steht, sondern auch meine Partnerin. Wir hatten eine heilige Liebesverbindung, die auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig und bewusst erlebt wurde, was auch mit sich brachte, dass unsere Liebe nicht unbedingt einen physischen Körper brauchte. Wir hatten eine „besprochene“ Inkarnation. Das heißt, wir wurden auf unsere Begegnung vorbereitet und eingestimmt, sie war Göttlich gewollt und begleitet, um meinen und unseren Dienst den Menschen zahlreich zugänglich zu machen.

Was aus unseren Lehren dann später gemacht wurde, sieht man an der heutigen Kirche, wie sie sich präsentiert und was sie lehrt. Es entspricht nicht dem, was wir lehrten. Die Lehre wurde unter anderem im 5. Jahrhundert verfälscht, verändert, teilweise gelöscht. Lediglich in den alten Schriftrollen (QumRan und Nag Hammadi) und in dem Evangelium der Maria Magdalena kann der heutige, suchende Mensch die wahre Lehre, die wir verbreiteten, lesen und erkennen. Es geht mir und uns jetzt in diese Zeit nicht darum, unsere alten Lehren so zu predigen, wie sie damals angeboten wurden. Es war eine andere Zeit. 

Dennoch gilt das alte Wissen immer noch. Ihr habt das große Glück – eines mit Einschränkungen,
weil es nicht einfach zu leben ist – eine herrliche Energie zur Verfügung zu haben, die des Aufstiegs. Das war zu unserer Wirkenszeit nicht zur Verfügung. Wir waren einzelne Wanderprediger, die Göttlich angebunden waren, und es gab die Kraftplätze, die die höhere Energie durch die Leylinien zur Verfügung stellten. Jetzt ist das, was ich damals anbot, die Lichtlinien, die man als Vehikel und Anlehnung nutzen konnte, in großer Kraft vorhanden. Diese Neue Energie strömt aus dem Zentrum der Galaxie unaufhörlich auf die Erde und zeigt sich im Außen durch das, was ihr wirtschaftlich und politisch, auch durch die Naturereignisse, erlebt. Ihr empfindet es als Transformationen und starke Veränderungen. Doch eigentlich geht es darum, was diese Energie mit euch im Inneren macht. Sie deckt auf, sie erlöst und heilt. Manchmal mit äußeren Erlebnissen, die ihr als schicksalhaft bezeichnet. Oder ihr erlebt krankheitliche Symptome, die zeigen, euer Körpersystem läutert sich.

Eine kleine Heilsitzung

Wir Maria Magdalena und ich geben dir jetzt eine kleine Heilsitzung und legen jeweils eine Hand auf dein Herz. Eine Berührung des Weiblichen und des Männlichen, die dich heilen und stärken soll. Wenn du magst, schließe die Augen einen Augenblick und spüre, dass etwas mit dir geschieht. Wir tun dies so, damit dein Ego (es braucht manchmal diese Beweise, dass wir bei dir sind) fühlen kann, wir sind da. Die Göttliche Energiesitzung, die wir nun gezielt für dein System einsetzen hat den Sinn, dass wir das an dir lenken, lösen und richten, was bei dir ansteht. Dennoch wirkt der Strahl für diese Erde und alles, was auf ihr lebt, immer weiter. Wann immer du so eine gezielte Unterstützung für deinen Weg brauchst, erinnere dich unser.

Der „Goldene Pfad“, wie ich ihn beschreibe, sind die Lichtlinien der damaligen Zeit auf die heutige angepasst. Der „Goldene Pfad“ ist der Weg Nachhause. Wer sich in dieser Inkarnation für den Weg des Erwachens und auch meist des Dienens entschieden hat, braucht eine klare Ausrichtung auf das Göttliche in sich selbst.

In deinem Heiligen Höheren Herzen ist dein wahres Zuhause. Dieses Zentrum in dir ist dein Göttlicher Funke, repräsentiert von deinem Höheren Selbst. Wir – Maria Magdalena und ich – helfen dir gern, diesen „Goldenen Pfad“ zu halten. Du kennst dein Leben nur zu gut, du weißt, wo du Ablenkung erfährst. Der Pfad hat eigentlich keine Abzweigungen, er ist das, was Saint Germain den Turboweg des Erwachens nennt. Abzweigungen erschafft das Ego, deine Persönlichkeit. Ob dies Dinge des täglichen Lebens sind, die dich stets auf andere Ideen bringen, wie das Leben optimiert werden könnte. Oder ob es die Begegnungen mit anderen sind, die Verlockungen oder Überflüssigkeiten offenbaren. Alles was nicht mit der Ausrichtung auf dein wahres Sein zu tun hat, ist Ablenkung. Ein bisschen Ablenkung, die lebten wir damals auch, darf sein. Wenn du sie als solche erkennst, ist alles prima. Nur, wenn du dich verlierst in den Fängen des äußeren Lebens, ist es eine Abzweigung vom Goldenen Pfad der Liebe.

Das irdische Leben hat viele Facetten. Es braucht oft viele Leben, bis man all das ausgekostet hat und in sich tief die Sehnsucht nachhause fühlt. Dieses Fühlen der Sehnsucht nach Gott wird immer stärker. Sodass es irgendwann nichts mehr gibt, was dich noch begeistern kann, außer Gott. Fühle in dich hinein, wo du stehst und ob du bereit bist, den Goldenen Pfad der Liebe in diesem Leben zu Ende zu gehen.

Viele von denen, die solche Botschaften lesen, sind auf den Aufstieg dieses Planeten eingestimmt und auch deshalb diesmal hier inkarniert. Dennoch kann es sein, dass ihr euch wieder in den Fängen der Dualität, der dritt/viert dimensionalen Ebene des Lebens verirrt. Das passiert. Wenn du dies erkennst, zentriere dich auf dein Heiliges Höheres Herz und gehe zurück auf den Goldenen Pfad der Liebe. Und – nimm dir selbst nicht übel, dass du dich hast „einfangen“ lassen. Salopp ausgedrückt, gehört dies zum Spiel dazu.

Wer sich nun tiefer auf den Goldenen Pfad des Heimweges eingelassen hat, wird immer stärker die Liebe des wahren Seins spüren. Er wird erfasst von Demut (Der Mut, sich selbst zu dienen), Hingabe und Freude. Dazu gehört auch die Freude am Leben. Hier ist nicht von Askese oder Darben die Rede. Das mögen die lieben guten Katharer und andere Sektierer als einen Aspekt ihres Weges gesehen haben. Jeder wie er mag. 

Ich empfehle dir, in dich selbst zu horchen, was du zum Leben brauchst, wie du wohnst, was du isst und wen du liebst. Ich empfehle auch, eine gesunde Partnerschaft zu leben und auch die körperliche Liebe zu achten und zu ehren. Leider haben die meisten von euch noch alte Speicherungen mit dogmatischen Vorstellungen, was eine Partnerschaft denn sein möge. „Es lebe die wahre Freiheit“, ruft euer Freund Saint Germain gern. Das heißt für die neuen heiligen Partnerschaften, so möchten wir sie nennen, dass man in Liebe für einander da ist, aber die eigenen Bedürfnisse nicht vergessen oder verdrängen darf. 

Aufopfern, manipulieren oder eifersüchtig sein, sind keine Attribute einer heiligen Partnerschaft, einer Liebe, die wahrlich Göttlich ausgerichtet ist. Es ist, wie mit einem Goldenen Band verbunden zu sein, ein langes Band, das den anderen, wo immer er auch ist und wirkt mit einem verbindet. Dennoch sind die äußeren Aktivitäten nicht unbedingt gemeinsam oder gar an einem gleichen Ort. Und doch hat man eine intensive Begegnung miteinander, auch sexuell, wenn gewünscht. Denn, denkt darüber nach, was ist schon Zeit und Raum?! Dies ist leise Zukunftsmusik für die meisten, die in Partnerschaften sind. Einige unter euch sind jetzt schon bereit, diese Art der Gemeinschaft zu leben.

Dann gibt es die unter euch, die allein leben wollen. Dabei sind auch die, die keine Kinder haben möchten. Ihr wollt die Liebe, die Hingabe an das Göttliche allein erfahren und meistern. Aber mit einem Zwinkern möchte ich hinzufügen: Wer ist schon wirklich allein?! Wohl niemand oder? Der Weg nachhause ist immer gepflastert mit anderen, die auch suchen und die Heimreise ersehnen. Gemeinsam ist man stark, das ist nicht nur energetisch gemeint. Das gilt auch für einige Aktivitäten, die man teilt. Dann geht man wieder auseinander und allein des Weges.

Deine Meisterschaft ist dennoch eine interdimensionale Sache. Viele von euch wünschen sich eine heile Erde, Brot für alle und Frieden für die Völker. Das ist ein wunderbares Ansinnen, dennoch eine schwierige Sache. Denn du kannst bekanntlich nur für dich entscheiden, für dich selbst dein Leben verändern. Was andere wünschen und tun, kannst du nicht sehen. Du blickst mit deinen Augen. Du weißt nicht, was sie wirklich erleben wollen. Denke an Ursache und Wirkung und denke dabei an den Ausgleich. Viele Menschen kommen deshalb Leben für Leben zurück auf die irdische Ebene. Ob es denn wirklich so ablaufen muss, ist eine Entscheidung, die ein jeder für sich fällt. Denn alles, was gedacht wird, setzt sich um. Es gibt kosmische Gesetze, natürlich gibt es die. Du hast hier auf der Erde den freien Willen, obwohl viele von euch ihn nicht leben (können oder wollen). 

Ich schließe mich den Worten Saint Germains gern an, der sagt: „Wenn du davon ausgehst, dass es kein Karma gibt, dann gibt es auch keines“. Ich möchte nun unsere offizielle Begegnung mit den von mir damals vor gut 2000 Jahren gesagten und überlieferten Worten abschließen: „Wer es fassen kann, der fasse es..“

Ich bin Jesha und stets in deiner Nähe, ich bin nur einen Gedanken von dir entfernt in dieser besonderen Zeit des Wandels

Empfangen von Barbara Bessen im Juni 2018. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

Herzlichst
Barbara Bessen und Team
Büro Barbara Bessen, Großer Burstah 44, 20457 Hamburg
+49 (0) 40 37 50 32 01 info@barbara-bessen.com http://www.barbara-bessen.com

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