2018-04-28

Neues Deutsches Mobilfunknetz in Arbeit … für den Mond


auf GizaDeathStar, geschrieben von Joseph P. Farrell, übersetzt von Antares

Cobra schrieb in seinem kürzlich veröffentlichten Friedensmeditation und Bericht über die Aufstiegskonferenz in Budapest im Text „… Nur wenig weiss der arme Soros, dass Berlin ebenfalls ein mächtiger Göttinnenwirbel ist, und er kann bald wieder umziehen müssen. Berlin ist auch der Standort einer der wichtigsten europäischen Basen der Widerstandsbewegung, die einen Einfluss auf die Oberflächen-Weltraumprogramme hat“ und verweist auf den hier nun übersetzten Artikel:

Diese Geschichte hat in dieser Woche meinen Posteingang überflutet, also ist es eine von jenen, auf die sich die Leute konzentrieren. In der Tat kann diese Geschichte durchaus eine neue Art von „Modelleintrag“ für Leute sein, die die gleiche Geschichte einsenden, da ich etwa 14 E-Mails gezählt habe, die sie in der einen oder anderen Form mitgeschickt haben. Nehmen wir die Reuters-Version der Geschichte, da sie ihrem üblichen Muster folgt, kurz zu sein und kaum mitteilsam:

Der Mond erhält erstes Mobilfunknetz (bitte im Link den Artikel ansehen)

Also, was darin ist die Geschichte? Der britische Mobilfunkkonzern Vodaphone und der deutsche Autobauer Audi haben sich zusammengeschlossen, um eine Sonde auf der Mondoberfläche zu platzieren. Warum? Hier wird es dann tatsächlich interessanter, denn es ist alles „Teil eines Projekts zur Unterstützung der ersten privat finanzierten Mondmission“. Vielleicht erinnerst du dich an den SpaceX-Gründer Elon Musk, der eine private Touristenmission auf den Mond schicken will, auf so einen Apollo 8 artigen „Rundherumflug“; natürlich werden sie dort oben ein Mobilfunknetz brauchen, damit sie ihre Spiele spielen und Videos und Schnappschüsse von der Mondoberfläche machen können, sobald sie dort sind. (Beachte bitte, das Bisschen von Verspieltheit, denn diese enthält die Samen einer unserer hochkarätigen Spekulationen.) Und – Überraschung, rate mal, wer diesen ersten Handyturm auf dem Mond starten wird?

„Die Unternehmen arbeiten mit dem Berliner Unternehmen PTScientists an dem Projekt, das 2019 von Cape Canaveral aus mit einer SpaceX Falcon 9-Rakete gestartet werden soll“, so Vodafone.

Nun habe ich, wie man sich vorstellen kann, alle Arten von hochrangigen Spekulationen, die mir zu dieser Geschichte durch den Kopf gehen (keine Sorge, Leute, es ist eine sehr kurze Reise)! Zu Beginn frage ich mich, ob die Firma, die Mr. Musk gegründet hat, vielleicht eine Art Kapitalbeteiligung an dem Projekt hat. Wenn ja, dann könnte daraus eine Art von „Weltraumkartell“ oder „Trust“ hervorgehen, das in Privatbesitz ist oder zumindest eine bedeutsame Beteiligung am gesamten Spektrum der Technologien für Weltraummissionen hat, einschliesslich der privaten Kommunikation. Man könnte sich nun vorstellen, es entstünde eine Art „Ma Bell auf dem Mond“: Lunar Telephone and Telegraph oder Interplanetary Telecommunications, Inc. (wäre das dann eine Aktiengesellschaft?)

Hier nun werden meine Orbitalspekulationen wirklich faszinierend – wenn wir den Mond selbst betrachten, und all die seltsamen Photographien der Mondoberfläche, die von sowjetischen und amerikanischen Raumsonden und später natürlich von Apollo gemacht wurden. Allem Anschein nach erscheint es als ziemlich sicher, nicht nur für mich, dass da oben „Dinge“ existieren. Das ist nun nicht zwingend, doch zumindest sicher genug, um dies als Hypothese zu unterhalten. Erinnern wir uns einmal daran, dass die Japaner vor ein paar Jahren einen Satelliten um den Mond kreisen liessen, der mit allen möglichen Sensoren bestückt war. Sie haben natürlich sehr zahlreich Bilder gemacht, doch nur ein Einziges veröffentlicht, welches ambivalent genug war, um in die Kategorie „Dinge“ aufgenommen zu werden. Die Inder taten das Gleiche, veröffentlichten ein paar weitere Bilder, ebenfalls von ambivalenter Qualität und eben solche, die auf „Dinge“ hinweisen könnten. Und dann war da noch Chinas Jadekaninchen (Jade Rabbit), das auch ein paar Bilder machte, die auf „Dinge“ hinweisen (wie eine Pyramide, vielleicht?), und dann ein paar weitere davon, die unter seltsamen Umständen veröffentlicht wurden. Des weiteren gab es natürlich noch die viel gepriesene NASA-LCROSS-Mission, die eine Sonde auf der südpolaren Mondoberfläche zum Absturz brachte, die von der Erde aus sichtbar sein sollte, die jedoch „im Sande verlief“, nur um eine weitere faszinierende Möglichkeit aufzudecken (fast ausschliesslich und exklusiv von Mr. Richard Hoagland argumentiert), dass diese Kollision mit dem Mond tatsächlich in ein „hohles Gebiet“ eingedrungen war: daher das „im Sande verlaufen“.

Was gibt es für einen besseren Weg zu beweisen, dass es dort „Dinge“ gibt, als eine private Mission hinzusenden und digitale Bilder im Internet herunterzuladen „während es geschieht“? Natürlich setzt das voraus, dass es da draussen kein Untersagungspotential gibt, und ich werde diese Vermutung nicht äussern. Oder umgekehrt, wie kann man auf bessere Weise sicherstellen, dass niemand „hier unten“ erfährt, was „da oben“ sein könnte, als alles zu ‚vergesellschaften’ und die Informationen als ‚firmeneigen’ zu titulieren? Oder anders ausgedrückt: Betrachtet man das Muster des zeitgenössischen Weltraumrennens, sieht man nicht nur die üblichen Akteure, die alle versuchen, zum Mond zu gelangen – Russland, China, die USA, Indien, Japan, Europa -, sondern man sieht Unternehmen auch als neue Konkurrenten gegen die Nationalstaaten, fast so, als ob jeder schon wüsste, was da sein könnte, und es wirklich nur monopolisieren will.

Wir sehen uns auf der …

… warte, ich hätte fast etwas vergessen. Es gibt eine letzte Möglichkeit. Eine so offensichtliche und provokative, dass ich dies nicht erwähnen muss. Doch ich vermute, das sollte ich, nur für das Protokoll. Mobilfunknetze neigen in der Regel dazu, dorthin gebaut zu werden, wo bereits eine Nachfrage besteht. Kurz gesagt, vielleicht brauchen sie eben ein Mondmobilfunknetzwerk, weil schon jemand dort ist. Wenn dem so wäre, könnte die Anwesenheit von britischen und deutschen Unternehmen und Elon Musk in der Gleichung ein Indikator dafür sein, wer dieser Jemand sein könnte.

Wir sehen uns auf der anderen Seite …

Quelle: http://transinformation.net/neues-deutsches-mobilfunknetz-in-arbeit-fuer-den-mond/
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