2016-09-17

Endlich: Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten


"Das ist gut verdientes Geld, auf das ich nicht verzichten möchte! (...) Ich muss darauf achten, dass ich im richtigen Moment auf den Knopf drücke. (...) Außerdem muss ich messen, ob ich genug gesprüht habe. (...) Unser Auftraggeber ist der Wetterdienst!Darüber herrscht aber absolute Schweigepflicht. Mehr sage ich dazu nicht!"

Dies sind die Worte eines deutschen Piloten, der Chemtrails-Bomber fliegt! Wir hatten die einmalige Gelegenheit, persönlich an diese wichtigen Informationen zu gelangen.

Nun ist es raus: Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt.

Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat. Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatte ausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind. Sein Unternehmen "MeteoGroup Schweiz AG" betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz.

Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung. Seit 2014 ist dort ein Gray Superrechner installiert:


Dem ECMWF übergeordnet ist wiederum die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organisation, WMO), eine Organisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf (Schweiz):



In dieser sind z. Zt. insgesamt 192 Staaten und Territorien vertreten:


Hier ein Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt dazu:


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