2021-01-25

Heike Kühnemund: Eine neue Woche – mit großen Schritten dem Licht entgegen



Die letzte Januarwoche beginnt, mit einem Vollmond und vielleicht so manchem Rückblick … oder auch einfach einem Moment des Stillwerdens.

Wie geht es dir in diesen Tagen? Wie war dein Wochenende?

Ich atme immer noch die hohen Lichteinflutungen ein und aus und sortiere meinen Körper  . So ist mir gestern Abend bewusst geworden, was dieses „Geräusch“ die Nacht zuvor (von Samstag auf Sonntag) war. Ich weiß noch, ich habe in alle Richtungen gelauscht und konnte nicht so recht klar bekommen, was ich da höre. Konnte ich auch nicht, denn es war nichts, was ich jemals so gehört hatte und nichts „von dieser Welt“ – es waren die Energie! Ich hörte diesen hohen „Energieeinschlag“, den ich auch im Diagramm sehen konnte. Leider ist dieses mittlerweile aktualisiert, so dass es nicht mehr sichtbar ist. Für mich war und ist das noch etwas ganz Neues, was ich erst einmal „verdauen“ muss  … Energie hören … hm … da rotiert mein Verstand schon etwas … wobei ich bin auch froh, dass ich jetzt weiß, was da war. Macht es etwas leichter.

Denn die Dinge, die ich gerade fühle, sind nicht unbedingt da, um mich zu beruhigen. Einhergehend mit meinen Zirbenkissen arbeitet es in mir weiter. Ich lerne gerade, freier zu atmen bzw. lasse da noch einiges raus und los. Dann war mir gestern, als ob durch all meine Nervenbahnen Strom fließen würde, echt nicht grad angenehm. Doch wie dem auch sei, ich fühle mich im Moment eher wohl, wenn ich mich in meinem Raum aufhalte, wenig Äußeres an mich heran lasse und das tue, was mir Freude macht … viel Rückzug ist gerade dran.

Was mir noch auffällt, es braucht ganz schön Kraft, sich immer wieder an die neuen Schwingungen anzupassen. Da diese so schnell hereinströmen und immer wieder wechseln, hat man da echt zu tun, um hinterher zu kommen. Auch wenn unter all dem die Grundschwingung der Liebe ist, braucht es in diesen Tagen viel Geduld mit sich selbst, noch mehr Vertrauen und immer wieder die Erinnerung, dass alles nach Plan läuft

Nun, wir sind in den letzten Januartagen angekommen. Was für eine Zeit! Ich ging gestern mal ein Jahr zurück und sah, wie anders ich damals fühlte, wie dunkel sich alles noch anfühlt (im Vergleich zu jetzt). Wir sind schon so weit gekommen und definitiv auf einer viel höheren Schwingungsebene. Das dürfen wir uns immer wieder bewusst machen! Ja, wir haben noch einiges vor uns, doch meinem Empfinden nach zunehmend in Freude, viel freier, mit ganz viel Lichtunterstützung und so manches Mal singend und tanzend  … Diese Tage bringen uns noch weiter zu unserem ureigenen Selbst und lassen uns von Tag zu Tag freier atmen, höher schwingen und ausgeglichener sein (also meistens ). Es ist die Grundschwingung, die stabiler in uns verankert wird bzw. sich hier immer mehr herauskristallisiert. Denn wir gehen mit großen Schritten dem Licht entgegen … auch wenn es in manchen Momenten noch ziemlich düster scheint.

Es sind die verschiedenen „Leinwände“, die sich uns zeigen, genau wie all die „Schauspiele“ da draußen. Wisst ihr, was ich heute morgen „sah“? Mir war, als ob jetzt die ganzen „Eliten“ (ihr wisst, wen ich meine) keine Kraft mehr haben, nicht mehr unterstützt werden, so dass jetzt alles beginnt, zu zerbröseln. Ja, auch die Menschen dahinter zerbröseln, lösen sich, lösen sich auf … fragt mich nicht wie  … dieses Bild war einfach sehr klar! Als Zeichen bzw. Bildnis gesehen ist es das, was geschieht. Und vielleicht sogar der Weg der Befreiung/Veränderung/großen Wandlung???
Weil … wir wollen all das friedlich erfahren … wer weiß … Substanz ist doch schon lange nicht mehr hinter all dem zu spüren, Einheit und Klarheit auch nicht, man rudert nur noch herum und versucht irgendwas zusammenzuschustern, damit nicht alles ganz verloren ist – auch sie halten fest und sträuben sich, diesen Wandel zuzulassen bzw. endlich loszulassen und zu gehen … ich lasse dieses Bild mal so stehen … vielleicht spürt ihr Ähnliches?

Nun denn … ich schwinge mich in diese neue Woche ein und lasse geschehen … in Freude und immer mehr auch in Demut, dies alles so erfahren zu dürfen. Und in Dankbarkeit, weil immer mehr in Fluss kommt, was fließen will

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