
Es ist echt gewaltig, was da gerade auf allen Ebenen abgeht. Gestern nun flutete „man“ uns … es war für mich sehr spürbar. Schon am späten Vormittag fühlte ich mich seltsam. Da war etwas im Feld, was ich nicht so recht einordnen konnte … aus momentaner Sicht würde ich sagen, wieder viele Felder, die sich gelöst hatten.
Mittag zeigte sich mir dann ein Dauerkopfdruck, drittes Auge und starke Müdigkeit. Das ging bis zum Abend, so dass nicht viel mehr möglich war als liegen und ausruhen. Erst später sah ich die Aufzeichnungen der Schumannfrequenz … da war mir zumindest klar, warum ich mich fühle wie ich mich fühle

In der Hoffnung auf eine erholsame Nacht ging ich früh zu Bett. Doch auch hier war viel Bewegung, geschlafen habe ich nur wenig, das Andere war so ein dahin dämmern …
Also wieder eine Energieflutung vom Feinsten, ja man könnte durchaus sagen ein Energiesturm . Denn dieser fegt nicht nur durch unsere Zellen sondern auch durch alle anderen Dinge und Konstrukte hier auf der Erde. Es geht weiter zur Sache, vielleicht habt ihr es ja mitbekommen, die sozialen Medien (auch so ein Begriff) sind gerade dabei, sich selbst abzuschaffen. Das ist natürlich ein sehr interessantes Phänomen, erst einmal wie es geschieht und dann, was es mit den Menschen macht. Ich kann mir gut vorstellen, dass so mancher erst einmal in Panik verfällt, weil die Vernetzungsgrundlage wegfallen könnte oder schon dabei ist, wegzufallen. Oder andere, die ihre Arbeit bisher darüber abwickelten bzw. sich über die „Folgeranzahl“ definierten, werden ebenso an Grenzen geführt. Ich be- und verurteile das nicht, ich sehe nur, was ist. Ich sehe und fühle aber auch, dass auch dies genauso geschehen muss, damit Neues entstehen kann. Natürlich … auch Neues kann verunsichern, vor allem, wenn es noch nicht sichtbar ist oder sich eben so ganz anders anfühlt. Oder auch wenn man sich von etwas trennen/lösen muss (aus eigener Entscheidung oder dazu gezwungen wird), auch das ist nicht leicht. Es erfordert ein völliges Umdenken. Es erfordert aber auch, sich für neue Dinge zu öffnen und ganz oft auch, in dem vermeintlich Schmerzhaften den Segen zu erkennen.
Und so lerne auch ich gerade immer wieder neu, dass es keinen Sinn macht, an etwas festzuhalten oder irgendwas zu planen, weil es derzeit alles so schnell geht, dass in jedem Moment etwas ganz anders sein kann oder ich mich so fühle, dass ich zuerst mal schauen mag, was jetzt dran ist, damit es mir gut geht. Alles andere hat Zeit! Denn dieses durch die Energiewellen navigieren hat auch immer wieder eine andere Qualität, mal geht es super und ist geführt, mal tanze ich da in Freude durch und mal werde ich einfach still, bin da, nehme wahr, lasse zu. Nicht immer leicht und auch nicht immer angenehm, würde ich doch manchmal lieber dies … oder das …
Nun, ich schaue mal, was heute so dran sein will. Für den Moment genieße ich die morgendliche Stille und schwinge mich auf diesen Tag ein, achtsam, was mein Körper vorgibt und schauend, wie viel Ruhe es heute braucht …
10.40 Uhr : und es geht weiter

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