2018-12-01

SANDRA WALTER – TORHÜTER-TAGEBUCH NOVEMBER 2018


Torhüter-Tagebuch: November 2018

von Sandra Walter / 28. November 2018 / Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm ~

unser kollektiver Entwicklungslinienwechsel gewöhnt sich ein oder besser gesagt, gewöhnt sich auf [schwer ins Deutsche zu bringen … es heißt ungefähr, dass die durch den Zeitlinienwechsel hereingekommenen Veränderungen eine neue, höhere Ebene etabliert haben, die jetzt zum neuen Normalzustand wird. Anm.d.Ü.]. Empfindungen der höheren Zeitlinie und der damit einhergehenden Gelegenheiten und Synchronizitäten sind greifbar. Nach einigen wilden energetischen Fluktuationen letzte Woche treten wir in den vorausgesehenen hochschwingenden Unterstützungs-Übergang für die Beschleunigung unserer Verkörperung ein.

Die Entfaltungen aus diesem Wechsel werden sich zeigen; achtet auf die Erneuerungs-Empfindungen und die für alle verfügbaren höheren Zeitlinien. Dies ist fruchtbarer Boden; pflanzt eure positiven, höchsten Absichten gut – und oft.

Erschafft das Wundersame durch Göttliche Neutralität. Werdet klar, beabsichtigt, betet, meditiert und beobachtet, was sich zeigt, während sich die neue Entwicklungslinie verankert. Dies ist eine Einweihung in den von Dezember bis Januar stattfindenden heiligen Übergang. Seid in eurer Meisterschaft des Herzens; setzt eure höchste Absicht, dann öffnet euch als Kanal für Göttliche Liebe und laßt euch von der Quelle das neue Selbst zeigen. Beabsichtigt und erschafft.

Je mehr wir loslassen und das Neue erschaffen, desto schneller und einfacher verschwindet das Alte aus unserer Realität. Bewegt euch mit der positiven Energie dieses Entwicklungslinienwechsels. Bemerkt, in welchen Bereichen eures Lebens sich Göttliche Gelegenheiten zeigen, euch zu verändern, zu erheben, auszudrücken und zu erschaffen.

GeChristete Primärzeitlinien bieten genau hier, genau jetzt Unterstützung für eure auf das Herz ausgerichteten Entscheidungen. Ermutigt eure Mit-LichtarbeiterInnen, das Wartespiel aufzugeben und auf diese höheren Zeitlinien der Gemeinschaftsschöpfung im Jetzt aufzuspringen.

Das beständige Ansteigen des Lichtquotienten auf Gaia läßt kollektive Entwicklungslinienwechsel zu. Unsere kollektive Vereinigung co-kreiert diese Wechsel gemeinsam mit äußeren kosmischen Faktoren und aktiviert diese Beschleunigungen des Aufstiegs selbst. Sie beschleunigt auch die Offenlegung [engl. disclosure, ein Begriff für die Offenlegung der Zusammenarbeit von Regierungen mit Außerirdischen, Anm.d.Ü.], die Demontage des globalen Systems sowie energetische und elementare Veränderungen ändern und auf Gaia. Dies spiegelt sich auf persönlicher Ebene wider (Zusammenbruch der alten Schablone des Selbst).

Spirituelle Offenlegung: das Torhüter-Tagebuch

Danke für die Ermutigung, dies zu einem regelmäßigen Beitrag zu machen. Indem wir unsere Erfahrungen miteinander teilen und sie in Göttlicher Neutralität geben und empfangen, ermutigen wir das Einheitsbewußtsein. Ich wähle solche Tagebucheinträge aus, die sich anfühlen, als hätten sie Codes für andere. Bestätigung, Verständnis oder Ausdehnung.

Samstag, 27. Oktober: Habe eine DNS-Meisterklasse geleitet. Die Reaktion auf die Wiederverbindung mit der Quelle durch die DNS war überwältigend, und die Auswirkung auf meine eigene DNS ist greifbar. Ein Zeitlinien-Beeinflusser, ähnlich wie die Neue Erde Jetzt-Events früher in diesem Jahr, aber viel stärker. Offenbarte eine weitere Ebene meiner Dienstarbeit als Kanal für multidimensionale Aktivierungen. Einklinken in die Art, wie die MeisterInnen das taten, was sie taten. Ganz klar wird die DNS im nächsten Jahr ein Fokus sein.

Sonntag, 11. November: Das 11-11-11-Portal. Sehr reine Frequenzen. Weltweite Einheitsmeditationen sind grandios. Fühle sämtliche Lichtarbeiter-Zeremonien und-Absichten als einen einzigen Triumph des Lichts. Ich fühle mich gleichzeitig erschöpft und erhoben. Wesen mit einem oktaederförmigen leuchtenden Kristall auf der Stirn sind während der Torarbeit anwesend. Sasquatch schaut aus der Entfernung zu. Beginne die Winter-Torpunkte zu verankern, da Schnee angesagt ist. Seit der Kristallgitter-Verschmelzung im letzten Jahr erlebe ich die Gitter anders. Leylinien-Gitter und ältere Schöpfungen haben sich aus meiner Realität verabschiedet, und Gitterarbeit auf der niederfrequenten Gaia findet gar nicht statt. Wie die Führung schon so oft festgestellt hat, Fahrt fort damit, das Neue zu erschaffen.

Nachrichtenmeldung über seltsame seismische Wellen und ein mysteriöses Rumpeln, das am 11-11 um die Welt ging. Artikel HIER.

Montag, 12. November: Visionen sind aktiv, es läuft eine lange Szene nach der andern ab. Meine Zirbeldrüse verändert sich schon wieder; die meisten Visionen sind in einem lebhaften kristallin-diamantenen Licht und oft perlmuttfarben schimmernd. Helle SONNEnfleck-artige Scheiben erscheinen schon seit Jahren vor meinen offenen Augen, als hätte ich in die SONNE gestarrt. Wenn ich jetzt aus der Meditation komme,, hängen helle Scheiben aus blauem, goldenem, silbernem oder weißem Licht noch eine Weile in meinem Gesichtsfeld. Sogar wenn ich blinzle, sind sie da, an derselben Stelle sichtbar mit offenen oder geschlossenen Augen. Das Licht ist im Innern, nicht außen.

Dies ist der Übergang, an dem sich die Entfaltungen des nächsten Jahres zu zeigen beginnen. In der Vision sind DNS-Leitern vorherrschend, ein starkes Aufstiegssymbol. Sehe auch Flüsse aus Regenbogenlicht mit kristallinen Menschen, die zu Tausenden zur Neuen Erde fließen.

Dienstag, 13. November: Lichtschiffe heute abend auf dem Berg aktiv. Fühle den bevorstehenden Zeitlinienwechsel. Es ist nachts wieder frostig; bin ein bißchen traurig, daß wir unsere langen Sommernächte an die Feuer verloren haben. Brillant, wie diese Veränderungen und Ereignisse uns in die Wertschätzung und Vereinigung im Jetzt drängen.

Bin geführt, das Diamant-Oktaeder-Energiefeld um mich selbst und um Shasta, Gaia, Solaris herum feinabzustimmen und zu verstärken. Starke Regenbogenbrücken-Flows auf Shasta. Träume davon, im Lotussitz über einem Feld aus kristallinem Glas zu levitieren. Ich habe oft luzide Träume vom Levitieren und wache manchmal auf zu der Empfindung, daß meine Bettlaken von meinem Körper rutschen, während ich schwebe.

Mittwoch, 14. November: Golden-kristallines Wesen in einer goldenen Robe, 7 Fuß groß [ca. 2,13 m] erscheint in meinem Zimmer, während ich im Bett schreibe. Transparent, schimmernd. Bleibt eine lange Weile da, sieht einfach zu, keine Botschaften oder Eindrücke. Fühlt sich ähnlich an wie die 4 Fuß [1,20 m] große Goldkugel, die damals im November 2012 in meinem Raum erschien.

Sehe wieder Licht durch kleine Risse in den Reichen hindurchscheinen, als ob die Realität aufbricht. Felder aus Sternenlicht in Tiefblau, Gold, Rubinrot und Smaragdgrün fließen ebenfalls herein. Orbs sind schon die ganze Woche über sehr aktiv.

Sonntag, 18. November: Öffnung des Entwicklungslinienwechsel-Portals. Bin die geschlossene Straße nach Panther Meadows hochgewandert, um eine Zeremonie zu machen. Schön, die Wiese für mich allein zu haben, besonders, da ich selten hingehe. Ich fühle null Verbindung zu den alten Geschichten über Panther, und auch nicht zu den Berglegenden, was das angeht. Bin in Resonanz mit Gaias Botschaft über das Unbeschriebene-Blatt-Bewußtsein der Neuen Erde.

Leuchtendes regenbogenfarben-kristallines Licht schimmert während der Toröffnung. In der Nacht ist viel los, was nach einem Tag auf dem Berg normal ist. Helle Lichter wecken mich immer wieder auf (als ob jemand einem mit einer sehr hellen Taschenlampe ins Gesicht leuchtet), und Stecknadelköpfe aus Licht erscheinen die ganze Nacht in meinem Zimmer; nicht viel Schlaf.

Interessanter Spaceweather-Bericht von diesem Tag: Am 18. November traf eine seltene Welle aufs Magnetfeld auf. Sonnenwind traf auf die Erde und erzeugte eine reine, fast musikalische Sinuswelle. Eine sehr stabile magnetische Oszillation begann und hielt mehrere Stunden lang an. Das Magnetfeld schwang mit der Regelmäßigkeit eines Metronoms hin und her. Dies war ein wirklich seltenes Vorkommnis. Artikel HIER.

Am selben Tag, von Spaceweather: Ein Sonnenfleck vom nächsten Solarzyklus. Über das Wochenende materialisierte sich ein kleiner Sonnenfleck auf der Nordhalbkugel der Sonne, dann, Stunden später, verschwand er wieder. Ein solches Vorkommnis ist während des solaren Minimums kaum ungewöhnlich, da während dieser Zeit Sonnenflecken natürlicherweise klein und kurzlebig sind. Doch dieser flüchtige Fleck war bemerkenswert, weil sein Magnetfeld umgekehrt war – was ihn als Mitglied des nächsten Solarzyklus’kennzeichnete. Artikel HIER.

Dienstag, 20. November: Wanderte die geschlossene Straße hoch nach Ski Bowl (8.000 Fuß = 2.438 m hoch), der letzte Tag, bevor die Winter-Schneefälle beginnen. Wolkenschiff erscheint bei SONNEnaufgang und bleibt den ganzen Tag beim Berg. Empfindungen des Zeitanhaltens werden intensiver. Die Magnetsphäre fluktuiert, und emotionale Klärung ist weit verbreitet. Habe tiefe Klärungen – körperliche, emotionale und unbewußte – im Stamm bemerkt. Viele geben alte Zeitlinien und Anhaftungen an diese Geschichten auf. Die Schleier sind dünn, viele Gesichter schauen während der Meditation oder vor dem Schlafengehen herein. Das multidimensionale Selbst ist heute mit dem Kollektiv beschäftigt, mit dem Entlassen alter Sdhöpfungen und der Vorbereitung auf den Zeitlinienwechsel.

Mittwoch, 21. November: Fühle den Zeitlinienwechsel stark. Bleibe friedvoll, ausgerichtet und in der Herzzone, halte die Portale offen für die höhere Entwicklungslinie. Weine oft Tränen der Dankbarkeit. 12:12 hat sich diesen Monat jeden Tag gezeigt. Bemerke den viel höheren Anteil an Seelen, die bei diesem kollektiven Wechsel dabei sind, verglichen mit dem Wechsel im Mai. Quantenresonanz funktioniert.

Donnerstag, 22. November: Erntedanktag in den USA und Vollmond. Fokuspunkt für Zeitlinienwechsel. Portal-Kristalle gehen nach draußen, um sich mit dem kosmischen Einfließen neu zu codieren. Solare Wesen, das Kollektivbewußtsein der SONNEn, die uns seit 2013 die solare Aktivität geben, verbinden sich ständig mit mir. Ihre Anwesenheit in meinem Feld fühlt sich tröstlich, vertraut an. Bin geleitet, mich in die Ebene des Steuerungskomitees einzuklinken (das Team, das dafür verantwortlich ist, das Sonnensystem in die photonischen Brennpunkte zu führen) und bei den sanften Anpassungen zu helfen. Schwer, diese Aktivität zu beschreiben; es geschieht einfach. Fühle mich unermeßlich gesegnet, den Feiertagsabend mit LichtarbeitergefährtInnen zu verbringen.

Samstag, 24. November: Nachdem ich Freitag den ganzen Tag müde und aufgedreht war, schlafe ich 12 Stunden lang. Wache um 13:00 Uhr nach einem beständigen Strom luzider Traumerfahrungen auf, die sich wunderbar anfühlten. Traumthemen vom Zeitlinien-Zusammenbruch: sowohl Abschluß des Alten als auch Vorausahnungs-Szenarios; sehe, wie zukünftige Augenblicke sich ausspielen und vergehen. Auf höheren Etagen beschäftigt (Höhere Selbste), mit viel Unterstützung für die kollektive Entscheidung zur Beschleunigung. Öffne die Vorhänge und sehe riesige Wolkenschiffe um den Berg herum, die den ganzen Tag und die ganze Nacht dort bleiben.

Sonntag, 25. November: Globale Einheitsmeditationen intensiv schön. Überwältigender Fluß höheren Lichts. Dies ist das Hervortreten des wahren Einheitsbewußtseins; die bedingungslose Liebe, die alles andere überschreibt und außer Kraft setzt. Quanten-Anheben und glorreiche Empfindung von kollektiver Leistung.

Dienstag, 27. November: Erwachte heute morgen umgeben von den vertrauten magentafarbenen Lichtfeldern. Dies begann 2011; das wirbelnde rosen-magentafarbene Licht, das mir bei offenen wie bei geschlossenen Augen erscheint. Vor ein paar Jahren schrieb ich darüber in Visions.Skizzen. Das Zentrum kann sich drehen wie ein Portal, langsam und rhythmisch. Es ist tröstlich für mich; es kommt mit einer starken Meisterschafts-Präsenz und fühlt sich wie Zuhause an. Den ganzen Tag verträumt, aus den Dichteempfindungen hinausdriftend. Fühle mich transparent, mehr außerhalb des Körpers als drin. Niedere Realität läuft wie eine Erinnerung. Spüre, daß der Verkörperungs-Fokus für Dezember-Januar stark sein wird.



Veränderungen im Überfluß: Manche subtil, manche lebhaft.

Kollektive Entwicklungslinienwechsel werden 2019 häufiger und beständiger sein. Laßt dies euren Trainingsplatz sein, während der hochschwingende Stamm beginnt, mehr positives Photonenlicht in der DNS zu verkörpern.

Schaut euch noch einmal an, was ihr letzte Woche gefühlt habt, und wie ihr euch Jetzt fühlt. Lernt diese Empfindungen kennen, wißt, woran euer Bewußtsein Zeit-Stops und Zeitwechsel erkennt, damit ihr wie MeisterInnen damit arbeiten könnt.

Die Verkörperung erfordert einen heiligen Ort im Herzen. Die höhere Lichtebene regt die Kreativität an; das ist es, wo wir hingehen. Stellt sicher, dass ihr oft Pausen für Selbstfürsorge und Ausgleich einlegt.

Wir halten die Erfahrung der Neuen Erde in diesem Jetzt. Beabsichtigt, erwartet, drückt aus und erschafft die wundersamen Ebenen der Liebe,, die jede Seele verdient. Zeigen wir der Menschheit, was mit dem Aufstieg möglich ist!

In Liebe, Licht und Dienen,

Sandra


Text und Foto © Sandra Walter 2018. Übersetzung © Zarah Zyankali 2018. Dieser Text darf weitergegeben werden, solange er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angehängt ist und zu Sandras Originaltext sowie zu dieser Übersetzung verlinkt wird. Danke.

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