2021-09-15

Christine Stark: „Kein Wunder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

natürlich ist es ein WUNDER, was wir Tag für Tag erleben!

All die LIEBE, all das Neue, Besondere der Energien, die uns da Tag für Tag und Nacht für Nacht von unseren galaktischen Familien zum Geschenk gemacht werden!

Daniel Scranton und unsere Freunde von ARKTURUS geben uns in ihrem neuen Update ganz klare Hinweise, was wir in den kommenden Tagen vor der Tagundnachtgleiche energetisch zu erwarten haben.

Auch sie fahren „Sonderschichten“, um uns mit ihren kosmischen Geschenken auf diese hochrangige Energie vorzubereiten!

Wir wiederum sollten uns ebenfalls ganz bewusst auf diese Energien ausrichten, um die Geschenke unserer galaktischen Freunde so achtsam wie möglich in Empfang zu nehmen!

Mir wird gerade ein Inneres Bild eingespielt, mit dem wir dies besser verstehen können:

Wenn uns ein kostbares Geschenk übergeben wird, das wir durch das Geschenkpapier hindurch nicht so genau erkennen können, ist es sehr hilfreich, wenn wir bereits vor der Übergabe darauf hingewiesen werden.

Damit wir die kostbare Gabe ganz bewusst in Empfang nehmen!

So ähnlich scheint es auch mit den energetischen Geschenken zu sein, die in der nächsten Woche auf uns zukommen!

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: „Die Energien der Tagundnachtgleiche im September 2021“, Daniel Scranton (liebe-das-ganze.blogspot.com)

Kein Wunder, dass wir alle, Sie und ich, in diesen Tagen „Sonderschichten“ fahren!

Und auch kein Wunder, dass ich Ihnen allen Tag für Tag jeweils einen heilsamen Text für Trost und Hoffnung aus meiner Aischa Geschichte zukommen lassen soll!

Es geht darum, unser Bewusst-Sein immer von Neuem von der Illusion des scheinbar „Realen“ auf das zu verlagern, was wirklich zählt: Auf die WUNDER der Göttlichen LIEBE!

„Wunder werden im LICHT gesehen – und LICHT und STÄRKE sind eins!“

Was könnte besser dafür geeignet sein, uns in diesen Tagen zu stärken und unser Bewusst-Sein auf das LICHT auszurichten, als die WUNDER, die ich damals selbst erleben durfte?

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15.September 2021

Aischa – Teil 6: „Die Eisbärin“

„Aischa liebt Dich sehr.“, sagte meine spirituelle Lehrerin.

„Ich nehme sie als eine sehr große Seele wahr. Normaler Weise sind Tierseelen Teile einer Gruppenseele.

Das bedeutet, wenn die Seele eines Tieres den Körper endgültig verlässt, vereinigt sie sich wieder mit den übrigen Seelenanteilen der gleichen Tierart.

Aber hier ist es anders. Die Seele Deiner Hündin ist schon sehr weit entwickelt und hat eine eigene, persönliche Seele. Sie ist ein Naturwesen. Man bezeichnet sie auch als Deva.

Du kennst die Seele Deiner Hündin aus vielen Leben. Und oft hat sie dein Leben in Liebe begleitet. Sie wäre so gerne noch bei Dir geblieben und es fiel ihr sehr schwer, Dich zu verlassen.

Aber es gab einen wichtigen Grund, dass sie genau zu diesem Zeitpunkt gegangen ist. Es war kein Zufall – Du hast es genau gespürt.

Sie war einem anderen Menschen ebenfalls in treuer Liebe verbunden – und dieser Mensch war in Not. Er brauchte ihre Hilfe dringender als Du!“

Meine Lehrerin sah mich mitfühlend an:

„Gab es in letzter Zeit einen Todesfall in Deiner näheren Umgebung?“

„Ja“, antwortete ich spontan.

„Drei Wochen vor Aischa war der älteste Sohn unserer Nachbarin, Jan – Uli, im Alter von nur neunundzwanzig Jahren gestorben.

Er war lange und sehr schwer krank gewesen.“

„Dann verstehe ich“, nickte meine Lehrerin. „Jetzt verstehe ich den Zusammenhang!

Möchtest Du es hören?

Deine Hündin Aischa kannte Jan-Uli gut und liebte ihn sehr, - auch wenn Du es nicht so gemerkt hast. Sie war ihm in großer Liebe und Dankbarkeit verbunden. Und das kam so:

Die Seele Deiner Hündin hatte vor langer Zeit ein Leben als Eisbär. Genauer gesagt: als Eisbärin.

Sie war noch sehr jung, noch kaum ausgewachsen, als sie sich bei einer Gelegenheit den linken Hinterlauf verletzte und danach ein wenig lahmte.

Diese Verletzung behinderte sie bei der Jagd so sehr, dass es ihr nicht mehr möglich war, sich selbst zu ernähren.

Ein junger Eskimo, Hen – Su, war sehr tierlieb und hatte Mitleid mit diesem Tier, das ganz offensichtlich Hunger litt und schon recht mager war, als er es fand.

Anstatt es zu töten und den Pelz für ein wärmendes Kleidungsstück zu verwenden, kam er von nun an regelmäßig, um die hungernde Eisbärin zu füttern.

Es war wohl „Liebe auf den ersten Blick“, wie sie zwischen Mensch und wildem Tier nicht allzu oft vorkommt.

Die Eisbärin kam wieder zu Kräften und folgte dem jungen Eskimo von nun an wie ein treues Hündchen. Bald gewöhnten sich die beiden an, zusammen zu jagen.

Da sie auf dem einen Hinterlauf immer noch etwas lahmte, war sie selbst nicht schnell genug.

Aber sie witterte die Beute schon lange bevor er sie sehen konnte und trieb sie ihm zu, so dass er sie nur noch zu erlegen brauchte.

Die Seele deiner Hündin hat in Jan-Uli ihren damaligen Retter Hen-Su wieder erkannt und ihre Liebe und Dankbarkeit waren der Grund, warum sie sich freiwillig entschied zu gehen…“


Fortsetzung folgt!

PS: Wunder werden im Licht gesehen, und L... | Ein Kurs In Wundern Lektion 92 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke.