2021-09-25

Heike Kühnemund: Wellen der Verwirrung



Guten Morgen ihr Lieben ! Als erstes möchte ich noch mal was zu meinem gestrigen Text sagen. Ja, es ist durchaus möglich, jederzeit zu der neuen Zeitlinie zuzugreifen, doch kann es durchaus sein, dass es Zeiten gibt, wo dies ganz leicht gehen kann und andere Zeiten, wo es fast unmöglich erscheint. Dies habe ich in den letzten Stunden erfahren dürfen … und daraus einige Erkenntnisse für mich gezogen. Dazu gleich mehr …

Noch mal kurz zu gestern: am Nachmittag veränderte sich die Energie spürbar. Es wurde irgendwie grauer … nicht nur draußen. Zum Abend hin auch noch so, dass mich eine Menge Zweifel besuchten. Erst nach einer Weile wurde mir klar, was hier wieder lief – ich sage nur Frequenzen, gesteuert und gezielt eingesetzt. Mittlerweile gibt es da für mich keinen Zweifel mehr, denn mit zunehmender Sensitivität spüre ich auch das immer mehr, sehen kann ich sie sowieso … man beachte auch: für heute waren 12 Stunden Sonne und blauer Himmel angesagt. Bei mir ist jetzt um 7.30 Uhr alles zu, dieselbe Wolkendecke wie gestern … also … weiter Frequenzstörung.

Was also tun? Wie gehe ich damit um? Hier kommt als erstes: annehmen, was ist …

Doch erst mal weiter zur Nacht, die echt wieder eine der super anstrengenden Sorte war. Es sind derzeit zunehmende Sonnenstürme und Sonnenbewegungen zu verzeichnen, auch das wirkt auf alles ein. Dazu die energetischen Bewegungen, schon besagte Frequenzen, all das, was sich löst und im Feld wabert usw. . Da braucht es schon Zeitfenster oder auch ein sehr reines Umfeld, um sich trotzdem wohl zu fühlen. Ich kam jedenfalls kaum zur Ruhe. Diese Zweifel bewegten mich so sehr, dass ich nicht einschlafen konnte. Es waren Zweifel, wo ich mich fragte, ob all das, was ich in meinem Leben haben will, auch noch so in mir schwingt, ob all die Bilder und Visionen auch jetzt noch gültig sind, warum diese so weit weg scheinen? Ob nicht doch vielleicht alles ganz anders ist?

Es kam: ich trage noch zu viel „Ballast“ mit mir herum, das beschwert und hindert mich, frei weiter zu gehen. Mein Verstand meinte, gleich was entscheiden zu müssen, doch darum ging es gar nicht. Ich durfte einfach erkennen, dass ich mich noch weiter dem öffnen darf, was sich mir zeigt und all das gehen lassen soll, was mich konditioniert. Jetzt ist für mich keine Zeit, gravierende Entscheidungen zu treffen! Jetzt ist Zeit, im Innen aufzuräumen und diesen gewaltigen Wandel zuzulassen, wie auch immer dieser sich zeigt!

Heute Morgen im Halbschlaf war das Feld frei, um mich zu verbinden und mich diesem Thema hinzugeben. Ich sah, wie ich mir selbst eine Art Dusche installierte. Diese befand sich an einem Felsen. Ich stellte mich darunter und ließ den Strom der Reinigung fließen, es floss kristallines Licht, dann rosa, später goldenes Licht. Dazu sprach ich folgende Worte:

„Ich lasse alle auf der Vergangenheit basierenden Visionen, Bilder, Ideen meines Lebens los. Ich gebe frei, was bisher war, was sich löst und gehen will. Ich gebe mich dem hin, was ist, was kommt, was neu eingespielt wird. Ich werde leer … empfange …“
Währenddessen sah ich, wie ein Engel meine Hand nahm und mich über eine kurze Brücke aus Regenbogenlicht führte. Dort drehte ich mich um und schaute nach unten, zurück. Berührt stand ich da und spürte, dass ich einen weiteren Schritt geschafft hatte …

Für mich ist es gerade so, dass sich alles, was ich einst meinte, leben zu wollen – dabei vor allem das wann und wie – loslasse. Es scheint, als ob mit dem, was ich bisher lebte und kannte, das Neue nicht erklärbar, ja umsetzbar sein kann und wird. Das heißt nicht, dass alles falsch ist oder ich es nicht mehr möchte, es heißt einfach, dass die Bilder meines Verstandes nicht mehr passen. Ich spüre immer klarer, dass es darum geht, wirklich ganz leer zu werden und noch mehr bzw. immer wieder loszulassen … damit dieser leere Raum entsteht, der sich dann mit Neuem füllen mag und damit ein Raum sich öffnet, der die Möglichkeit frei gibt, fließend und in Leichtigkeit und Freude das Neue zu empfangen. Puh, das ist ganz schön speziell , ja auch sehr anstrengend und zurzeit auch wirklich „harte“ Arbeit, Arbeit, die sich meist auf unsichtbaren Ebenen abspielt und im Innen verläuft. Ich nehme wahr, dass ich noch nie so eine Zeit hatte, in der ich so viel im Innen war, so viel meditiert und empfangen habe, so offen war und so viel wahrnehmen durfte. Auch das ist gewöhnungsbedürftig und neu. Immer wieder erinnere ich mich, übe mein neues Sein und gebe mir den Raum und die Zeit, wirklich voll da zu sein und geschehen zu lassen. Denn die Energie- und Lichtwellen sind nicht vorher abschätzbar, sie kommen, sie rollen herein, sie durchdringen alles … und sind dann wieder oft sehr wellenartig, was bedeutet: was jetzt stimmt, kann im nächsten Moment schon wieder ganz anders sein

Und so gehe ich jetzt auch in diesen Tag: durchatmend, fühlend, empfangend … und ja auch mitschwingend (irgendwie ) …

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1 Kommentar:

  1. Volle Zustimmung, obwohl ich 1000e km entfernt bin. Wer fuehlen kann (noch bevor das Fenster geoeffnet ist oder man richtig wach ist), weiss, was "draussen" los ist. Gestern,24.09., war hart. Ein gutes Zeichen: es geht voran.

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Danke.