2021-12-04

Austausch Plattform: Pflege in der Krise

Zusammenarbeit erwünscht und möglich … so viele Berichte …

Rüdiger Dahlke … Gedanken zur Impfung Video

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Hallo, Ihr Lieben,

Ich möchte nun auch meinen ersten Beitrag verfassen, bisher war ich nur stumme Mitleserin.

Aber die Berichte berühren mich immer mehr, so dass ich hier gern auch ein Bericht abgeben möchte.

Ich bin seit 10 Jahren Heilpraktikerin und Homöopathin mit einer eigenen kleinen Landpraxis . In meiner Jugend war ich einmal Pharmareferentin. Ich kenne also beide Seiten.

Zu Beginn der „Pandemie“ war ich doch sehr verwundert. Für mich waren Coronaviren nun nichts Neues. Schon in der Ausbildung wurden wir über Sars Covid informiert. Eine Erkrankung, die meistens wie ein grippaler Infekt verläuft und nur in seltenen Fällen zu schweren Verläufen führt. Wie bei vielen anderen Viruserkrankungen eben auch.

Auch im Vorfeld der „Pandemie“ gab es virale Pneumonien jeglicher Art , die Influenza Welle 2018 wart ebenfalls sehr heftig. Es gab auch schon immer schwere Verläufe. Das Viren mutieren, war auch bekannt (zB. Influenzaviren). Für mein Verständnis nichts Neues. Das Märchen mit der neuen Variante aus einem Chinalabor war für mich wenig glaubhaft. Ebenso skeptisch bin ich bei den Testmethoden.

Sollte es nun doch eine Veränderung zu den Jahren vorher gegeben haben, hörte ich davon weder etwas in meinem Patientenkreis, noch Bekanntenkreis, aber viel und den Medien … Keine außergewöhnlichen Fälle.

Als Heilpraktikerin habe ich natürlich Behandlungsverbot von Infektionskrankheiten. Trotzdem ist mir die Vorgehensweise nicht fremd. Ein Patient mit Erkältung und Temperatur gehört ins Bett. Grippemittel einwerfen und arbeiten gehen ist keine Option. Hier empfehle ich immer noch die guten Hausmittel. Bei Komplikationen geht es zum Arzt. Das war schon immer so und es hat sich nichts geändert. Das Infektionen ein Immunsystem trainieren ist auch hinreichend bekannt.

So bin ich sehr gut durch die ersten Jahre der „Pandemie“ gekommen. Bis zum Winter diesen Jahres.

Als ich den ersten Beipackzettel eines Corona-„Impfstoffes“ in der Hand hielt. Adenoviren vom Affen, in genveränderten humanen embryonalen Zellen…. Dort habe ich bitterlich geweint. Unabhängig davon, woher das Material kommt … war mir klar, dass dieser experimentelle Cocktail nicht wirklich sicher sein kann. Ich dachte an die Millionen Menschen, die der Medizin blind vertrauen und ich war entsetzt und verzweifelt.

So war ich dann auch sehr froh, als die ersten „Impfungen“ im Frühjahr, auch in der Familie, ohne Komplikationen verliefen. Ich dachte, vielleicht ist es doch alles nicht so schlimm. Alle fühlten sich stolz und glücklich, dass sie nun „geimpft“ sind, mein Vater hatte keine Angst mehr und traute sich wieder, mich zu umarmen. Ich kam mir vor, wie eine Aussätzige (Im Moment sind diese „Geimpften“ alle an Corona erkrankt …).

Im Sommer ging es dann los, die Befürchtungen traten ein. Patienten kamen mit alten Krankheiten, vor allem Autoimmunreaktionen, Schmerzen, Lähmungen im zeitliche Zusammenhang zu den „Impfungen“. Mehrere Patienten haben plötzlich eine Diabetes entwickelt. Mehrere Tumorerkrankungen, die kurz nach der „Impfung“ auftraten, wo die Menschen nun innerhalb von nur 3 Monaten verstorben sind. So entwickelte z.B. ein Patient 1 Woche nach der „Impfung“ ein malignes Lymphom mit rasanten Fortschritt, ein weiterer einen Lungentumor. Und immer wieder Coronainfektionen (positiver Test) trotz „Zweifachimpfung“.


Zu viele der Befürchtungen sind eingetreten.
Aus der Vogelperspektive betrachtet, wurde ein Virus zum Todbringer gemacht, vor allem eine manipulierte Angst in die Bevölkerung gebracht. Und es wird versucht, dauerhaft unser Leben einzuschränken. All das würde nur durch eine dauerhafte „Impfung“ mit einem experimentellen“ Impfstoff“ ( der den einzelnen Pharmafirmen Milliarden bringt) in den Griff zu kriegen sein …

Wie nennt man so etwas?
Was können wir tun.

Wir sollten aus der Angst herauskommen und unseren gesunden Menschenverstand nutzen.

Eigenverantwortung für unseren Körper übernehmen.

@Gesundheitswesen_in_der_Krise

Hier sind viele, die im Gesundheitssystem arbeiten, unter massiven Druck.

Sie müssen auf sich achten, zu allererst.

Mit allen Konsequenzen.

Es wird und kann so nicht mehr weitergehen.

Immer mehr kritische Stimmen werden laut.

Wir sollten mutig sein.

Wir sollten alle unsere Freude an unserer Arbeit und unserer Bestimmung nicht verlieren.

Die Menschen brauchen uns, und sie vertrauen uns.


[max: Danke liebe Rosi]

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