2022-05-27

Dieter Broers: Die neue Welt existiert bereits



Liebe Freunde,

Geht es Dir auch so? Dass Du Dich momentan in einem Traum befindest, aus dem Du gerne aufwachen möchtest und dadurch wieder zum aktiven Akteure Deiner eigenen Realität wirst?

Wir befinden uns zur Zeit in der finalen Phase des Erwachens. In dieser Zeit scheint jeder Mensch mit seinen persönlichen Schatten konfrontiert zu sein. Hierzu gehören all die Dinge, die wir für die neue Welt nicht mehr benötigen. Wir durchleben also die Zeit der Auflösungen unserer Altlasten. Für derartige Auflösungen ist es wichtig, uns diesen Themen zu stellen - wie könnten wir auch etwas auflösen und damit etwas befreien, was wir nicht erkannt haben? Um dieses Erkennen scheint es auf unserer alten Welt gerade zu gehen. Diese Auf- und Erlösungsphase verliert ihren oftmals schmerzvollen Beigeschmack in dem Moment, in dem wir unsere Altlasten als dienliche Erfahrung erkennen. Letztlich wären wir jetzt nicht genau da, wo wir uns jetzt befinden. So dienten all unsere Erfahrungen einer Bereicherung auf unserem Weg in die neue Welt.

Im Grunde resultiert unsere Sehnsucht nach Erleuchtung und Erwachen aus dem Verlangen nach Freiheit und Erlösung vom Übel. Hierbei sind wir auf der Suche nach etwas, was wir nur erfühlen können (müsste es können heißen?), etwas, was unser intelligenter Verstand nicht erkennen kann. Meiner Erfahrung nach handelt es sich hierbei um die Suche nach unserer Heimat, unserer Quelle, möglicherweise auch nach Eden. Meiner Überzeugung nach ist es für uns sehr wichtig, besonders bei diesem Geburtsprozess eine einheitliche Klarheit zu erhalten.

Wir sollten unseren Wunsch zum Erwachen deutlich und unmissverständlich definieren. Solange wir uns nicht vollkommen über die wahren Inhalte unserer Worte im Klaren sind, werden wir nicht nur Umwege und Missverständnisse in unserer Kommunikation erfahren, sondern auch wenig Erfolg bei unseren Manifestationen haben.

Wie sicherlich viele von Euch erfuhr auch ich auf meinem persönlichen Weg des Erwachens zahlreiche Rückschläge. Momente, in denen ich an meinem Lebensweg zweifelte. Dazu gehörten Momente der ewig erscheinenden Wiederholungen alter Themen. In diesem Zusammenhang war für mich hilfreich, dass ich vor einigen Jahren von den Multiwelten und den verbindenden Zeitlinien (Timelines) hörte. Was ich daraus lernen durfte, war, dass es an uns und der Intensität unserer Entscheidung liegt, ob und wann wir die nächste Evolutionsphase erreichen.

Es handelt sich um den Entwicklungsprozess einer „Neu-Strukturierung unserer Welt“. Diese Neu-Strukturierung würde einer Geburt einer neuen Welt entsprechen, indem sich eine neue, quasi jungfräuliche Erde, von unserer Erde absplittet. Mit einer solchen Teilung würden zwei unterschiedliche Zeitlinien einhergehen, was bedeuten könnte, dass unsere Erde (Erde 1) ihren für sie existenziell wichtigen Reinigungsprozess weiter fortsetzen wird, während eine neue und unbefleckte Erde (Erde 2.0) für uns bereitstehen würde. Sollte sich dieses fabulös erscheinende Szenario tatsächlich so ereignen, sollte unter keinen Umständen der Eindruck entstehen, dass wir einfach mal eben unseren bisherigen Aufenthaltsraum verlassen können, um im neuen Ort die gleichen Schandtaten zu wiederholen. Wie ich in meinen Büchern mehrfach darauf hinwies, entspringt diese „ex und hopp Mentalität“ einem übersteigerten Ego. Aus einer derartigen Haltung würden wir diese göttliche Option sicherlich so betrachten, als ob wir unseren zugemüllten und kontaminierten Garten verkaufen würden, um ein neues und reines Grundstück zu erwerben… - und um mit dem gleichen Verhalten fortzufahren.

Meiner festen Überzeugung nach wird genau das nicht geschehen.

Meine dringende Empfehlung und Bitte: visualisiere Deine neue Welt (Erde 2.0) so klar und so häufig wie möglich und versetze Dich in aller Liebe, in aller Freude in alle Einzelheiten, so, als ob Dein Schöpfungsauftrag bereits existieren würde – denn auf einer der zahlreichen Welten hat er sich bereits manifestiert!

Me Agape

Dein

Dieter Broers

Quelle: Newsletter von Dieter

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