2021-09-21

Christine Stark: „Zum richtigen Zeitpunkt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

FRIEDEN über alle Grenzen!“ Und ganz viel FREUDE, VERTRAUEN, MUT, GEDULD…

eben das, was wir alle jeweils gerade am nötigsten haben!

In meinem heutigen Vorwort soll es anscheinend darum gehen, Sie daran zu erinnern, wie wichtig es ist, den best möglichen Zeitpunkt abzuwarten.

In China beispielsweise, wussten auch die einfachen Menschen früher sehr genau, wann was am besten zu tun – oder eben tunlichst zu unterlassen war!

In einem Buch über alte chinesische Lebensweisheiten habe ich gelesen, dass es damals üblich war, sich an den Empfehlungen kleiner Horoskop-ähnlicher Ratgeber-Büchlein zu orientieren.

Das hatte nichts mit "Aberglauben" zu tun, sondern mit dem Wissen, dass - je nach Planeten Konstellation - unterschiedliche Zeitqualitäten wirksam sind.

Manchmal braucht es diese Kenntnisse auf der bewussten Ebene, wenn man seiner Intuition nicht so recht traut.

Mit dem rückläufigen MERKUR z.B. ist nicht zu spaßen, wenn es darum geht, einen Vertrag zu unterzeichnen oder einen wichtigen Kauf zu tätigen.

Ich habe gelernt, auf solche Details zu achten. Egal, was andere davon halten.

In anderen Fällen, so, wie bei meiner Aischa-Geschichte, ergeben sich die FÜGUNGEN aus der FÜHRUNG durch meine „Obere Leitstelle“.

Was glauben Sie, wie überrascht auch ich war, dass die letzte Folge meiner Erlebnisse mit meiner geliebten Hündin ausgerechnet heute, an Vollmond, an Sie weitergegeben werden möchte?

Ich selbst bekam nur gesagt, wann ich damit beginnen sollte – und dass jeden Tag eine der Fortsetzungen in meinen Blog gesetzt werden sollte!

Sie sehen, wie gut es ist, den Empfehlungen seiner „Oberen Leitstelle“ zu vertrauen!

War ganz schön viel, jeden Tag zusätzlich ein neues „Intro“ zu diesen Texten zu kreieren! Denn schließlich sollten Sie ja in dieser Zeit auch aktuelle Informationen erhalten.

Bei den hohen Energie-Sprüngen bin auch ich mir manchmal nicht ganz sicher, ob ich das, was da aktuell an Sie weitergegeben werden möchte, richtig verstanden habe. - Oder zumindest richtig „gehört“!

Verstehen werden wir oft erst später. Dann nämlich, wenn wir bereit waren, unserer Göttlichen FÜHRUNG zu vertrauen und ihre Hinweise zu befolgen.

Genau wie bei Aischa damals!", merke ich gerade. Auch ihre Andeutungen über ihre „kleine Schwester“ hatte ich damals zunächst überhaupt nicht verstanden.

Und doch klärte sich alles später auf so Wunder-volle Weise! Aber ich bin den Ereignissen vorausgeeilt! 

Lesen Sie einfach selbst...

Und kommen Sie gut durch diese ver-rückten Zeiten!

Auf Sie wird es ankommen,

wenn die Menschen in Ihrer Umgebung zu zweifeln beginnen und der Verzweiflung nahe sind.

„Da braucht es dann oft nicht viele Worte,
sondern einfach einen ganz normalen Menschen an ihrer Seite,
der mutig und in tiefstem VERTRAUEN seinen Weg weitergeht
und dessen sonniges Gemüt sich durch nichts aus der RUHE bringen lässt!“


So soll ich es Ihnen gerade sagen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. September 2021

Aischa Teil 12: „Die kleine Schwester!“

Die Zeit war gekommen, wieder an einen neuen Hund zu denken. Wir wussten: Es sollte wieder ein Hovawart - Mädchen sein, ebenfalls blond, wie Aischa. Und doch würde sie unsere erste Hündin niemals ersetzen können.

Bevor ich auf die Suche nach einem passenden Welpen gehen konnte, versuchte ich diesmal von mir aus mit Aischa Kontakt aufzunehmen. Ich war mir nicht sicher, ob es möglich sein würde, denn seit unserem Erlebnis in Griechenland hatte ich sie nicht mehr um mich gespürt.

„Ach, Aischa“, sagte ich zu ihr, „Du weißt, wie viel Du mir bedeutest. Ich werde Dich nie vergessen und Du wirst immer in meinem Herzen sein, - Aber ich brauche einfach wieder einen Hund zum Anfassen!

Sie wird Dich niemals „ersetzen“. Sie wird ja ganz anders sein als Du. Ist das ok. für Dich?“

Und da war sie, die Antwort! Schneller als ich denken konnte, hörte ich sie:

„Du weißt doch, Frauchen…
Ewig gehört Dir an, was Du liebst!

Was sich einst liebte,
ist für immer untrennbar verbunden!

Ich werde Dir meine kleine Schwester schicken.
Du wirst sie erkennen, wenn es soweit ist!“

Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie sie es gemeint hatte, vertraute ich darauf, dass ich es zum richtigen Zeitpunkt verstehen würde.

Und ich spürte wieder diese wundervolle Wärme in meinem Herzen, die ein Zeichen dafür war, dass diese Worte „echt“ waren. „Denn die Liebe höret nimmer auf“.

Das "richtige“ Hovawart-Mädchen war schnell gefunden. Wir wussten einfach, dass sie die Richtige für uns ist.

In einer Familienkonferenz einigten wir uns auf ihren Namen: Sie sollte "Caja" heißen.

Und jedem, der mich nach ihrem Namen fragte, erzählte ich, dass dieser Name im Alt-Ägyptischen „Freude" bedeutet.

Ich habe in diesem Leben keine Ahnung von der altägyptischen Sprache, aber ich wusste einfach, dass es stimmt. Und Caja ist wirklich eine ganz große Freude für uns!

Voriges Jahr hatten wir einen neuen Gärtner engagiert. Er hörte, wie ich meine - nun schon fast dreizehn Jahre alte - Hündin rief und freute sich, dass seine kleine Tochter genauso heißt. "Wissen Sie, was der Name bedeutet?", fragte er mich.

Bevor ich zu meiner gewohnten Erklärung ansetzen konnte, sprach er bereits weiter:

"Dieser Name bedeutet bei den indianischen Ureinwohnern in Amerika "Kleine Schwester...!"

© Christine Stark

PS: Die Erlebnisse mit Aischa und viele weitere wundersame Begebenheiten, die ich im Zusammenhang mit Tod und Sterben machen durfte,

finden Sie in meinem Buch 5: Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

1 Kommentar:

Danke.