2022-01-28

Dieter Broers: Licht am Ende des Tunnels



Liebe Freunde,

aufgrund der aktuell brisanten Situation und der Menge an wichtigen Informationen fällt der Newsletter diesmal etwas länger als sonst aus. Ich bitte um Nachsicht!

Wenn ich mir die Turbulenzen auf Erde 1.0 der vergangenen Tage genau anschaue, habe ich das Gefühl, dass es für den weiteren Verlauf der Dinge derzeit anscheinend keine einheitliche Agenda mehr zu geben scheint. Nur einen Tag, nachdem England und Schottland das Ende aller Maßnahmen verkünden, beschließt das Parlament in Österreich die Impfpflicht für alle über 182. Die Regierung in Deutschland, die auch an die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gedacht hat, rudert aber schon wieder zurück.

Wenn man genau hinhört, scheint es ihr vor allem um eine digitale Kontaktüberwachung zu gehen, was mit dem vorgeblichen Infektionsschutzargument aber immer schwieriger wird. Nun scheinen andere Szenarien (z.B. künstlich erzeugter Warenmangel) ins Spiel zu kommen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es ein zentrales Register geben muss, in dem - den übrigen Daten voran - alle persönlichen „Gesundheitsdaten“ über jeden einzelnen Bürger gespeichert werden sollen und dem dann im nächsten Schritt die Einführung des digitalen Euros folgen soll. Aber auch das ist vermutlich nur ein Aspekt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbaus, der im Hintergrund geplant ist.

Könnten diese Widersprüchlichkeiten auf eine weitere Spaltung der Zeitlinien hindeuten? Oder sind es erste Anzeichen dafür, dass sich die inzwischen an vielen Stellen immer deutlicher erkennbar werdende Agenda des Machtsystems hinter den sichtbaren Strukturen der politischen Organe so wie geplant nicht mehr durchsetzen lässt? Es kommt auf uns an - alles steht auf dem Spiel. Das große Aufwachen hat begonnen.

Ist das Auseinanderdriften der Menschen reversibel oder wird es am Ende eine Sollbruchstelle entlang der gegenseitigen Schuldzuweisungen geben? Wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass die Menschheit einer freien Zukunft entgegensehen kann und wie kann es uns insgesamt gelingen, die Gräben zu schließen, die sich in den letzten zwei Jahren aufgetan haben? Was können wir tun, um uns und unsere Zukunft retten? Vor allem eines: Uns nicht weiter spalten lassen. Toleranz zeigen, Verständnis aufbringen und unsere Angst überwinden und zu dem zu stehen, was wir denken und dafür einzutreten, ohne Andersdenke zu verurteilen, auszugrenzen oder sogar bestrafen zu wollen.

Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemologie (D) wendet sich mit einer Bitte an Staatsanwälte, Richter, den Verfassungsgerichtshof, Ärzte, Priester, Lehrer und Professoren: „Besinnt euch eures Berufsethos und handelt entsprechend!“ Sein Appell an die Verantwortlichen: „Entlasst die Bevölkerung aus der Geiselhaft stets wechselnder, nicht evidenzbasierter Zwangsmaßnahmen! Hört auf, die Menschen und vor allem die Kinder zu quälen! Beendet die Demontage unserer Demokratie mit dem fadenscheinigen Argument einer medizinischen Notlage, die als solche flächendeckend nie bestanden hat, was überhaupt rein grundsätzlich Fragen an der Rechtmäßigkeit der Maßnahmen aufwirft. Jeder mit einem Funken Anstand sollte sich aufrichtig bei der Bevölkerung entschuldigen und zurücktreten, solange er dies noch aus eigenen Kräften kann.”

Als Arzt sei er in großer Sorge um die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung, die dieses Geschehen zunehmend kritisch sieht und sich im Widerstand organisiere, was permanenten Stress bedeutet. Die Bevölkerung sehe sich schutzlos ausgeliefert, sie sei verzweifelt und zerbreche innerlich. Das sei das eigentliche aktuelle medizinische Problem. Die zum Teil gesetzten und nicht mehr vermeidbaren Gesundheitsschäden werden uns noch Jahre beschäftigen. Man könne noch nicht abschätzen, was noch auf uns zukomme. Dafür braucht es jedenfalls jede Menge positiver Energie.

Um für Gleichgesinnte erkennbar zu sein, sei es wichtig das Narrativ der Außenseiter auszuheben. 

Deshalb gebe es nun die Initiative „Tragt ein weißes Silikon-Armband“. Diese Initiative sei in gemeinsamer Arbeit mit den Anwälten für Aufklärung entstanden.

“Wir tragen dieses Band als Zeichen für: Freiheit und Demokratie, einen respektvollen Umgang und ein friedliches Miteinander, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion und Immunisierungsstatus. Wir tragen dieses Band als Zeichen gegen: politische Willkür, Denunziantentum, Ausgrenzung, Desinformation, Zwang, Diktatur, Gesundheitsfaschismus und Angstmache.”

Dr. Haditsch: “Habt keine Angst – am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht am Ende!”3

Aus meiner persönlichen Perspektive gewinne ich mehr und mehr den Eindruck, dass die eigentliche Herausforderung der ganzen Situation die ist, dass sich die extreme Zuspitzungen der tatsächlichen - und der drohenden Szenarien - wie in einer Spirale mehr und mehr hochschrauben, bis eine Entladung unausweichlich ist. Genau das aber wäre die falsche Konsequenz, denn dabei würde ein Machtvakuum entstehen, was noch viel schneller zum Ziel der totalen Überwachung und Unfreiheit führen würde. Statt uns gegenseitig die Schuld zu geben und zuzusehen, wie das Spiel damit für die aufgeht, die es eingefädelt haben, sollten wir in die Selbstverantwortung gehen und uns unserer Macht bewusst werden.

Erlaubt mir an dieser Stelle, Euch noch einmal unser neues Projekt SHIFT! ans Herz zu legen. Es ist entstanden, als sich die Situation abzeichnete, in der wir jetzt stecken. SHIFT! enthält viele Erkenntnisse und Anregungen, die es erleichtern, bei allen Turbulenzen im Außen den inneren Fokus auf die Metaebene zu konzentrieren und im Vertrauen auf die neue Wirklichkeit zu agieren, die gerade entsteht.

Hier findet Ihr weitere Informationen zu SHIFT!: https://shift.dieterbroers.com

­­­­­­­­Einer der Götter der griechischen Antike, Hermes Trismegistos - eine Verschmelzung mit dem ägyptischen Gott der Magie und Wissenschaft, Thot - schrieb die sieben geistigen Gesetze auf Smaragdtafeln und hielt damit die Gesetze des Kosmos für uns Menschen fest. Als die sieben hermetischen Gesetze (Kybalion) werden sie bis heute gelehrt und verbreitet.

Das zweite Gesetz ist das Spiegelgesetz, das auch das Gesetz der Entsprechung heißt. Es besagt nicht mehr und nicht weniger als die einfachen Grundsätze: Wie oben – so unten, wie unten – so oben.

Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.

Aktuell ist der Blick auf diesen Grundsatz hilfreich, wenn wir vor der Frage, wie es mit der Menschheit weitergehen kann, die Frage stellen, wie die Situation, in der wir gerade stecken, überhaupt entstehen konnte?

Erinnert Ihr Euch an meinen letzten Newsletter vom 20. Dezember? Die Wochen, die seitdem vergangenen sind, waren geprägt von einer noch größeren Anspannung als in den ganzen 22 Monaten, die davor lagen. Worin der Black Swan Event bestehen könnte und wann genau er sich ereignen könnte, war die große Frage. Die Vorhersagen bezogen sich auf alle möglichen und undenkbaren Kataklysmen (erdgeschichtlichen Katastrophen), einem welterschütternden Börsencrash, Lebensmittelknappheit, Massensterben, Krieg.

Keines dieser Ereignisse konnte ausgeschlossen werden und für jede der genannten Varianten gab es - und gibt es weiterhin - deutliche Hinweise. Und trotzdem bestand auch die Möglichkeit, dass diese Ereignisse nicht eintreten würden. Mir erschien diese Möglichkeit unter einem Gesichtspunkt die wahrscheinlichere: Wenn auch nur die Hälfte von allem, was ich bisher geschrieben und gesagt habe, zutreffen würde und selbst wenn nur der kleinere Teil meiner Leser verinnerlicht hat, was ich zum Ausdruck bringen will und wollte, dann BRAUCHEN wir dieses Ereignis nicht, um unsere Aufgabe zu erfüllen. Wir brauchen es zumindest so lange nicht, wie wir jeden Tag bereit sind, weiter zu denken, weiter zu lernen, weiter an uns zu arbeiten. Uns weiterzuentwickeln, denn damit sind wir der Wirklichkeit immer ein Stück voraus und auf einer Position, von der aus wir uns vorstellungsweise rückwärts schauend versichern können, was passiert wäre, wenn wir stehen geblieben wären. Dass wir das nicht sind, lässt sich in der Analogie zu all denen festmachen, die seither aufgestanden und losmarschiert sind. Und das werden immer mehr.

Ihr wärt nicht meine Leser, wenn Ihr nicht verstehen würdet, welche Tragweite das hat. Und es lässt die Gewissheit in uns wachsen, dass es für uns weitergeht, solange wir uns in den Dienst des Lichtes stellen.

Im Außen geht es turbulenter zu als je zuvor. Demokratie und soziale Sicherheit, Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit, freie Selbstentfaltung - alles scheint erst einmal verloren. Unsere Hoffnungen, innerhalb des alten Systems eine bessere Welt, ein besseres Leben UND den Erhalt von Mutter Erde zu bewerkstelligen sind verflogen. Unsere Skepsis, ob die, die das in unserem Sinne verantwortlich übernehmen sollten, es hinkriegen würden, ist einer realistischen Erkenntnis gewichen, dass wir uns nur noch auf uns selbst und die uns Gleichgesinnten verlassen können.

Also, wie konnte die Situation, in der wir gerade stecken, überhaupt entstehen? Man könnte zynisch sagen, weil wir es zugelassen haben. Weil wir zu lange nicht hingeschaut, nicht hinterfragt, nicht kontrolliert und niemanden zur Rechenschaft gezogen haben. Das ist ein typisch menschliches Verhalten und entschuldbar, denn die Absichten der Kräfte hinter den sichtbaren Institutionen waren einerseits zwar unmissverständlich und eindeutig formuliert und veröffentlicht, aber wir wussten nicht, wie weit sich die Verfasser dieser düsteren Zukunftsszenarien schon der ausführenden Organe unserer Staaten bemächtigt hatten. Und wie geht es weiter? Kommen sie damit durch? Es sieht nicht danach aus.

Fast klingt ein Ausspruch des amerikanischen Anthropologen David Graeber, den er schon 2012 gemacht hat, wie eine Analyse der Jetzt-Zeit: „Es ist eine extrem chaotische Situation, wie beim Untergang des Römischen Reiches. Es wurde auch nicht einfach von einem anderen System abgelöst. Strukturen waren nur noch formal vorhanden, im Inneren ausgehöhlt wie Termitenhügel. Wenn das alles zusammenbricht, sieht es von außen aus wie eine Katastrophe in Zeitlupe. Aber tatsächlich kann es auch eine soziale Erneuerung von unten sein.“

Wir sind an einem historischen Wendepunkt der Geschichte angelangt. Und WIR sind es, die bestimmen, wie es weitergehen wird. Natürlich wird es noch zu Ereignissen kommen, die den Anschein haben, als könnten sie uns in die Knie zwingen, aber sie sehen anders aus, wenn man genau hinschaut.

Und weil ich weiß, dass vielen von Euch sehr daran gelegen ist, dass auch für diejenigen Sorge getragen ist, die noch nicht soweit sind, dass sie erkennen, wie sich die Dinge wirklich verhalten, werde ich in meinen nächsten Newslettern und Webinaren auch auf die folgenden möglichen Ereignisse und Themen eingehen und aufzeigen, wie sie einzuschätzen sind und wie wir ihnen begegnen können.

  • Neue medizinischen Lösungen
  • Inszenierter Wirtschaftskollaps
  • Totale digitale Kontrolle
  • Bargeld vs. digitaler Zentralbankwährung
  • Meinungsfreiheit und Zensur
 
Eine andere Antwort auf die Frage, wie konnte die Situation, in der wir gerade stecken, überhaupt entstehen, erreichte uns heute früh in Form des Sonder-Updates von Sascha Opel (rohstoffraketen.de), dem verantwortlichen Redakteur von „Deutschlands Börsenbrief für Rohstoff,- Gold und Minenaktien“

Impfstoffbetrug und Pfizer als möglicher „Black Swan“ für die Märkte?

Unter Berufung auf einen Artikel aus der renommierte Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) vom 2. November 2021 stellen sich Börsenprofis zurzeit die Frage: „Hat der Pharmariese bei der Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstoffes die Studie frisiert und dabei die Verträglichkeit und Wirksamkeit überhöht dargestellt und die Nebenwirkungen heruntergespielt?

„Die Tragweite dieses Betrugs hätte das Zeug zu einem weltweiten Beben und könnte ein „Black Swan“-Event an den Aktienmärkten auslösen. Der Vertrauensbruch wäre gewaltig, wenn Milliarden Menschen aus Profitgier ein „Impfstoff“ verabreicht worden wäre, der den Namen eigentlich nicht verdient.

So viel zu den Fakten. Nun zu den Gerüchten am Markt: Wie man hört, sollen sich Londoner Hedge Fonds der Sache angenommen haben. Es stehen Schmiergeldzahlungen von Pfizer (bzw. Tarnfirmen) an die FDA im Raum, es soll persönliche Freundschaften zwischen Pfizer-Führungskräften, hohen US-Regierungsbeamten und FDA-Verantwortlichen geben. Schmiergeldzahlungen nach Österreich (zur Einführung der Impfpflicht) stehen ebenfalls als Gerücht im Raum. Es geht angeblich um dreistellige MiIIionenbeträge, die geflossen sind.

Sprich: Hier entwickelt sich hinter den Kulissen ein Wirtschaftskrimi erster Güte.

Die Aktienkursentwicklungen der letzten Tage könnte diese Entwicklung erklären, vor allem den beinahe ungestoppten Verfall von Biontech.“

Es könnte aber auch erklären, warum - neben der Erkenntnis, dass die „Pandemie“-Argumente nicht mehr ziehen, nachdem sich vor allem Mehrfach-„Geimpfte“ mit der ohnehin milden Omicron-Variante infizieren - gerade die britische Regierung in der vergangenen Woche die Pandemie Knall auf Fall abgeblasen und alle Maßnahmen zurückgezogen hat, während hierzulande noch immer versucht wird, jeden mit der „Pandemie“ machbaren Profit mitzunehmen, auch von den Ärzten4, wie in einem am 20.01. ausgestrahlten Beitrag von MONITOR (ARD) herauskam.

Der ganze Schwindel fliegt jetzt auf. Aus dem letzten RKI-Wochenbericht vom 20.01.20225 geht hervor, dass die angeblichen Infektionsdaten, die die Grundlage der nach wie vor verfügten Einschränkungen sind, nur noch GESCHÄTZT werden können, da die Labore mit der Auswertung der Masse an Tests nicht mehr nachkommen. Da aber die Anzahl der Tests allein in der vergangenen Woche mit 2 Mio. einen Höchststand erreicht hat, ist klar, warum auch die angeblichen (GESCHÄTZTEN) Fallzahlen entsprechend hoch sind. Auch in Österreich seien die offiziellen Covid-19-Fallzahlen fehlerhaft und manipuliert, erklärt Dipl. Ing. (FH) Steffen Löhnitz6. Aber da wir das alle irgendwie schon geahnt haben, sage ich vielen damit nichts Neues. Nur manchmal ist man noch verblüfft, was alles zum Plan gehört.

Neu ist nur, dass durch die Menge der Beweise jetzt offenbar der Druck in einem so starken Maß zunimmt, dass es immer schwieriger wird, die Lügen zu leugnen. Vor allem, seit bekannt wird, dass niemand für die Folgen und Auswirkungen Haftung übernehmen will. In Frankreich lehnte eine Lebensversicherung die Auszahlung der Versicherungssumme an die Angehörigen ab, nachdem die Versicherung erfahren hatte, dass der Versicherte an den Folgen der Impfung gestorben war.

Begründung: Es habe keine Impfpflicht bestanden. Die mit der Impfung einhergehenden Risiken seien allgemein bekannt. Wenn man sich trotzdem impfen lasse, so sei dies aus versicherungsrechtlicher Sicht einem Selbstmord gleichzusetzen und dieser Fall sei ausdrücklich nicht von der Versicherung gedeckt.

Am 18. Januar schrieb ein Kundenberater der Techniker Krankenkasse in Hamburg an einen dort Versicherten, dass auch die Krankenkasse mögliche Folgeschäden der „Impfungen“ nicht tragen, da nicht sie, sondern die Bundesländer diese organsiert und durchgeführt haben. Das Chaos im deutschen Gesundheitswesen ist spätestens damit komplett.



In Summe belegt all das, was längst klar war und noch einiges mehr - und der Zorn, die Verzweiflung und der Frust wird mit jedem Nachweis dieses großangelegten Betrugs steigen. Wie können wir damit umgehen?

Wenn wir es nicht schaffen, die Gesellschaft zusammenzuhalten, wer dann? Wollen wir das überhaupt und wenn ja, können wir es? Wir müssen es wollen und wir müssen es schaffen, wenn wir nicht eine Wiederholung unserer Geschichte nach 1938 miterleben wollen. Und dafür müssen wir eine Antwort auf die Frage finden, wie kann aus dem derzeitigen Chaos tatsächlich eine neue Ordnung entstehen?

Unter dem Titel „Chaos & Ordnung - Zuversicht, Wandel, Frieden“ war für den 30.01. das Webinar mit dem bekannten Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser angekündigt. Leider musste er das geplante Gespräch für diesen Termin mit dem Hinweis kurzfristig absagen, dass er mit dem Aufbau seiner digitalen Community derzeit zu stark ausgelastet ist und daher mehrere Termine verschieben musste. Sobald der neue Termin für das Gespräch mit ihm feststeht, werden wir diesen bekannt geben.

An vielen dringenden und drängenden Fragen zu den Hintergründen und Ursachen, aber vor allem an den möglichen Lösungen arbeiten mein Team und ich bis dahin unermüdlich weiter und halten Euch darüber weiter auf dem Laufenden. Wenn Ihr täglich mit dabei sein wollt, dann empfehle ich Euch, Mitglied der Dieter Broers Community zu werden. Hier gelangt ihr zu den Informationen.

Ich freue mich auf Euch!

Me Agape,
Euer Dieter Broers

Aktuelles Buch: EVOLUTION 2021

Auszug aus dem Buch: "Es braucht Visionen für eine bessere Welt. Wie wir sie nennen, spielt dabei keine Rolle. Erde 2.0 ist nur eine Metapher für den Willen und die Entschiedenheit mit der wir bereit sind, Neuland zu betreten, unsere vermeidlichen Komfortzonen zu verlassen, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und es radikal besser zu machen, als die bisher praktizierten Lebenskonzepte, die sich alle überlebt haben."

Francisco de Goya (*1746): "Nichts Göttliches wird uns retten. Alles, was wir haben am Ende ist die Menschlichkeit, die wir füreinander aufbringen."

Quelle:  https://shift.dieterbroers.com

3 Kommentare:

  1. Dankeschön lieber Dieter♡

    Ich empfinde Deine Schrift nicht als zu lang.

    Du bist ausführlich.
    Eine gute Eigenschaft.

    Uns wird hin und wieder gesagt, wir seien einzigartig.
    Im besonderen.

    Du bestätigst das durch Deine Präsenz.

    Dankesehr♡

    Fühle Dich liebevoll umarmt wenn Du möchtest.

    Du bist geliebt und gewertschätzt.

    Wir werden Unser Ziel erreichen :)


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Danke.